Über Jahrtausende hinweg war der biblische Landstreifen zwischen Jordan und Mittelmeer für seine Landwirtschaft bekannt. Als die Heimkehr der Juden nach Israel einsetzte, wurde als erstes wieder der Ackerboden gepflügt. Das wüste Land wurde grün. Hunderte Kibbuzim und Moschawim entstanden. Das junge Israel der Pionierzeit bearbeitete mit einfachsten Mitteln die Böden. Erinnert ihr euch noch an die Jaffa-Orange?
Heute arbeitet nur noch einer von hundert Israelis in der Landwirtschaft. 15 Prozent der Staatsfläche Israels besteht aus Ackerland, insgesamt 340.000 Hektar.
Nach zwei Generationen, Bevölkerungswachstum, verbesserter Wasserversorgung und technischen Entwicklungen wurde die klassische Landwirtschaft mehr und mehr verdrängt. Agrarwirtschaft macht finanziell keinen Sinn mehr. Aber dennoch sind 90 Prozent des Obstes und Gemüses auf dem israelischen Markt Made in Israel. Ein Großteil wird exportiert.
Auf den Gebieten Meerwasserentsalzung und Abwasseraufbereitung hat Israel mehr Erfahrung gesammelt als jedes andere Land. Daraus entwickelte sich...
Werden Sie Mitglied
-
Alle Mitglieder-Inhalte lesen
Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!
-
Kostenlose Zoom-Veranstaltungen
Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!
-
Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben
Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!
Schon Mitglied? Hier anmelden.




