Israel Heute Morgen

Es wird wärmer. Das habe ich auch bemerkt, als ich heute früh aus dem Haus ging. Ein paar Worte über eine Friedenskonferenz in Paris, Pizza in der Redaktion und natürlich das Wetter für heute in Israel.

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Guten Morgen liebe Leser!

Es wird wärmer. Das habe ich auch bemerkt, als ich heute früh aus dem Haus ging. Draußen scheint die Sonne, der Himmel ist blau. Das könnte ein richtig schöner Tag werden. In Tel Aviv werden heute sogar Höchsttemperaturen von 20 Grad erwartet, das hat es schon lange nicht mehr gegeben. Am Toten Meer und in Eilat kann man die Temperaturen schon fast als sommerlich bezeichnen. Morgen soll es sogar noch ein wenig wärmer werden, besonders im Zentrum und Süden des Landes. Dann soll es „für die Jahreszeit zu warm“ sein. Am Donnerstag soll es sich dann wieder etwas abkühlen. Regen wurde in den Vorhersagen nicht erwähnt.

Und hier ist das Wetter für heute in Israel:

Heiter bis wolkig. Leichter Temperaturanstieg. Folgende Höchsttemperaturen werden erwartet: Jerusalem 13 Grad, Tel Aviv 20 Grad, Haifa 17 Grad, Tiberias am See Genezareth 20 Grad , am Toten Meer 22 Grad, Eilat am Roten Meer 23 Grad. Der Wasserpegel des See Genezareth liegt derzeit bei -213.52 m unter dem Meeresspiegel.

In Paris ist gestern die so groß angekündigte Friedenskonferenz für den Nahen Osten ohne Beteiligung der Palästinenser und Israelis beendet worden. Man einigte sich darauf, dass man die „Zwei-Staaten-Lösung“ unterstütze und dass man sich im Laufe des Jahres ein weiteres Mal treffen wolle. Ich muss schon sagen, ich bin beeindruckt. Dass 72 Staaten sich innerhalb eines Tages einigen konnten, dass es ihnen gelang, die ganze Problematik des Konflikts zu verstehen. Das muss ein hartes Stück Arbeit gewesen sein. Bestimmt haben sie sich vor dieser Konferenz sehr konzentriert mit dem Thema befasst, waren für eine längere Zeit hier bei uns in Israel und auch im Gazastreifen. Sicher haben sie die örtliche Bevölkerung befragt wie es ist, so nah am Gazastreifen zu leben, wie es ist, wenn plötzlich eine Rakete neben einem Haus oder Kindergarten explodiert. Sicher haben sie sich auch im Gazastreifen umgesehen und überprüft, wie erfolgreich die dort regierende Hamas die europäischen Hilfsgelder zum Wohl der Bevölkerung einsetzt. Die gestrige Friedenskonferenz war sicher nur der feierliche Abschluss dieser langen Zeit, in der sich die teilnehmenden Länder ein genaues Bild über die Lage hier bei uns machen konnten. Und jetzt diese bahnbrechende Verkündung zum Abschluss. Ich danke den Ländern für ihre Mühe. Wie kämen wir ohne sie klar. Danke.

Nein, nein, keine Angst, liebe Leser, mir geht es gut, ich bin kerngesund, der obige Text war ein wenig zynisch gemeint. In der Zeitung wurde diese Friedenskonferenz in einem recht kurzen Artikel auf Seite 8 erwähnt. Wie Sie wissen, redet man hier bei uns nur noch über Natanjahu und dem Herausgeber der Zeitung Jediot Achronot . Ich habe ausreichend darüber berichtet, so dass ich heute mal eine Pause einlegen werden. Ich werde zu einem späteren Zeitpunkt sicher noch einmal darauf zurückkommen.

Viel wichtiger ist es, Ihnen zu erzählen, dass wir gestern in der Redaktion wieder Pizza gegessen haben.

Ich hatte Ihnen ja schon einmal erzählt, was das bedeutet. Pizza in der Redaktion bedeutet, dass wir die neue Ausgabe von Israel Heute fertiggestellt und zum Druck geschickt haben! Es wird also nicht mehr lange dauern, bis die Februar Ausgabe in den Briefkästen unserer Abonnenten liegen wird. Ansonsten bemühe ich mich, keine Pizza zu essen, aber zu Pizza in der Redaktion kann ich nicht nein sagen. Heute beginnen wir dann die Arbeit für die März-Ausgabe.

Jetzt wünsche ich Ihnen einen angenehmen Montag, einen guten Start in die Arbeitswoche. Machen Sie es gut.

Shalom aus Jerusalem!

Dov

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