MitgliederIsrael, Heimat des Buches

Wer mich in Jerusalem besucht, findet mich zwischen alten und neuen Büchern, denn Bücher sind für mich geistige und geistliche Nahrung.

von Ludwig Schneider |
Torah Rolle
Torah Rolle Foto: Creative Commons

In biblischer Zeit war Brot ein Fladen. Dementsprechend betet Jeremia (15,16) „Dein Wort ist mein Brot“, denn Schriftrollen mit Gottes Wort sahen aus wie Brotfladen.

Erasmus von Rotterdam sagte 1516 im Gespräch mit Luther, dass ihn der Umgang mit den Büchern wahnsinnig macht. Auch ich habe viele Bücher, werde aber hoffentlich davon nicht wahnsinnig.

Nur, ich verleihe keine Bücher, denn wenn man Bücher verleiht, sind sie beleidigt und kehren nicht wieder zurück, sagte mir mein Vater.

Ein Buch ist ein Zwiegespräch zwischen dem Autor und dem Leser. Das gilt besonders für das „Buch der Bücher“, für die Bibel. Leider kennen viele die Bibel nicht oder nur vom Hören und Sagen.

Ich danke Gott, dass ich in der Heimat der Bibel lebe und auch zum Volk des Buches gehöre, denn kein Volk gibt pro Kopf so viele Bücher heraus, wie das jüdische Volk.

So erschienen in Israel allein im...

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