MitgliederHadrians Fluch

Die Beleidigung des römischen Kaisers wird immer noch in den Bestrebungen zur Auslöschung Israels benutzt, die jedoch zum Scheitern verurteilt sind

von Tsvi Sadan |
Foto: Public Domain

Am 26. April wurde der 100. Jahrestag der San Remo Resolution von 1920 begangen. An diesem historischen Tag erteilte der Völkerbund der Balfour-Erklärung ihre völkerrechtliche Anerkennung.

Die San Remo Resolution, die das Osmanische Reich in Mandate aufteilte, bezeichnete das Gebiet namens Palästina als „nationale Heimstätte für das jüdische Volk“. Ursprünglich umfasste dieses Palästina das heutige Israel und Jordanien. Die Briten übergaben Jordanien jedoch dem haschemitischen Prinzen Feisal, um die Araber zu befrieden.

1922 ratifizierte der Völkerbund die San San Remo Resolution, diesmal einstimmig von allen 51 Mitgliedsländern. Dabei wurde „die historische Verbindung des jüdischen Volkes mit Palästina und mit den Gründen für die Wiederherstellung seiner nationalen Heimat in diesem Land“ anerkannt und hervorgehoben.

Und als wolle man jeden Zweifel ausräumen, dass ein jüdischer Staat in der Region namens Palästina nicht nur eine westliche Idee sei, zeigt das Weizmann-Feisal-Abkommen von 1919, dass auch die Araber erkannt haben, dass das, was die internationale Gemeinschaft Palästina nennt, in Wirklichkeit das Land...

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