Während im Süden Israels ein Raketenregen aus Gaza auf die Einwohner Israels niederprasselt, fallen im ganzen Land Regentropfen im Überfluss vom Himmel. Regen wird in Israel als ein Segen von Gott betrachtet, und das schon seit alters her. Der See Genezareth, das einzige Frischwasserreservoir der Nation, ist dermaßen angestiegen, dass man bald sogar Wasser für die Auffüllung des ausgetrockneten Toten Meeres abzweigen könnte. Dazu strömen derzeit jede Menge Besucher in die blühende Negev-Region, um das Wunder der blühenden Wüste zu sehen, eine Erfüllung der alten Prophetien (Jesaja 27 und 35).
Es scheint fast so, als segne der Herr, während die Feinde fluchen. Da gibt es Berichte, dass die iranischen Behörden damit drohen, die Grabstätten von Esther und Mordechai zu zerstören, und zwar als Vergeltungsmaßnahme für US-Präsident Trumps Friedensplan, der die Israelis zu bevorzugen scheint. Dieser Bericht wiederum fällt genau in die Zeit des jährlichen Purimfestes, das den Juden lieb und heilig ist. Zu Purim gedenken sie an die verwaiste Königin Esther und ihren Vormund, die einen Plan...
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