„Ein Studio für sie“ erhielt hohen Besuch

Dr. Jill Biden (Bildmitte, rotes Kleid), die Frau des US-Vize-Präsidenten, hat am Mittwoch gemeinsam mit Sarah Netanjahu, der Frau des Ministerpräsidenten, die Non-Profit-Organisation „Ein Studio für sie“ in Jerusalem besucht. Dieses Studio ist eine Heimstätte für Frauen, insbesondere für jene aus religiösen Kreisen, die dabei hilft, sich selbst durch Kunst auszudrücken.

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Dr. Jill Biden (Bildmitte, rotes Kleid), die Frau des US-Vize-Präsidenten, hat am Mittwoch gemeinsam mit Sarah Netanjahu, der Frau des Ministerpräsidenten, die Non-Profit-Organisation „Ein Studio für sie“ in Jerusalem besucht. Dieses Studio ist eine Heimstätte für Frauen, insbesondere für jene aus religiösen Kreisen, die dabei hilft, sich selbst durch Kunst auszudrücken.

Junge religiöse Frauen haben es in ihren Gemeinden schwer, ihr Talent in ihrem gewählten Gebiet auszudrücken und sich in Künstlerberufen zu etablieren. Obwohl sie oft an anerkannten Kunstschulen in Jerusalem studieren, werden ihnen viele Steine in den Weg gelegt und nur wenige schaffen es, auf diesem Gebiet wirklich Arbeit zu finden. Es gibt nur einige wenige Ausnahmen, wo es religiöse Frauen schaffen konnten, dass ihre Kunst anerkannt wurde. Dabei mangelt es ihnen nicht an Talent oder künstlerischer Fähigkeiten.

Das „Studio für sie“ hat sich zum Ziel gesetzt, diesen jungen weiblichen Künstlern unter die Arme zu greifen. Es ist ein Inkubator zur Weiterentwicklung ihrer künstlerischen Kreationen und dient als Werbeplattform für ihre Kunst, mit dem Ziel, den Künstlerinnen finanzielle Unabhängigkeit zu schaffen. Obwohl die momentane Zielgruppe hauptsächlich aus religiösen Frauen besteht, hofft man später auch säkulare oder eingewanderte Künstlerinnen einbinden zu können.

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