Die Mörder von Danny Gonen sind gefasst

Israelische Sicherheitskräfte haben die Terroristen gefasst, die den hinterhältigen Mord an Danny Gonen (25) verübt haben. Sie nahmen insgesamt fünf Männer fest. Gonen verlor sein Leben am 19. Juni, als er mit dem Auto nahe der jüdischen Siedlung Dolev unterwegs war. Ein Palästinenser hielt ihn an und bat vermeintlich um Hilfe, bevor er plötzlich auf Danny Gonen und seinen Begleiter Netanel Hadad schoss, die noch im Auto saßen. Gonen starb kurz darauf, sein Freund wurde schwer verletzt.

Die Mörder von Danny Gonen sind gefasst

Israelische Sicherheitskräfte haben die Terroristen gefasst, die den hinterhältigen Mord an Danny Gonen (25) verübt haben. Sie nahmen insgesamt fünf Männer fest. Gonen verlor sein Leben am 19. Juni, als er mit dem Auto nahe der jüdischen Siedlung Dolev unterwegs war. Ein Palästinenser hielt ihn an und bat vermeintlich um Hilfe, bevor er plötzlich auf Danny Gonen und seinen Begleiter Netanel Hadad schoss, die noch im Auto saßen. Gonen starb kurz darauf, sein Freund wurde schwer verletzt.

Der Todesschütze wurde nun als Muhammed Abu Shaheen identifiziert. Er ist 30 Jahre alt und stammt aus Kalandiya. Er ist Mitglied einer Elite-Kampfeinheit der Palästinensischen Autonomiebehörde und saß bereits zwischen 2006 und 2008 in Haft, nachdem er gestanden hatte, dass er einen Terrorangriff plante.

Während des Verhörs gab Abu Shaheen zu, auf Gonen geschossen zu haben. Zudem gestand er sechs weitere ähnliche Angriffe im vergangenen Jahr, darunter einen im November 2014 in Al-Ram, bei dem ein israelischer Soldat verletzt wurde.

Die fünf Tatverdächtigen wurden bereits eineinhalb Wochen nach dem Anschlag auf Danny Gonen im Zuge mehrerer Hausdurchsuchungen verhaftet. Das gaben die Behörden aus ermittlungstaktischen Gründen aber erst jetzt bekannt.

Nach Angaben der Untersuchungsbeamten gibt es keinen Zusammenhang zwischen den jetzt inhaftierten Mitgliedern der Terrorzelle und jener Gruppe, die den Terrorangriff verübt hat, bei dem am 29. Juni der Israeli Malachi Rosenfeld (25) erschossen wurde. Auch sollen sie nicht für die Schüsse auf einen Rettungswagen nahe Beit El verantwortlich sein.Der Inlandsgeheimdienst habe zu diesen Anschlägen jedoch neue Erkenntnisse, hieß es

Während des Fastenmonats Ramadan hatten die Terroranschläge auf Juden und jüdische Einrichtungen stark zugenommen. Jüdische Siedler in Judäa und Samaria erklärten, sie fürchteten um ihr Leben, und sie seien von der Regierung enttäuscht..

Bild: Straßensperren der israelischen Sicherheitskräfte nach den tödlichen Schüssen

Foto: Flash90

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