MitgliederAUSTELLUNG: ITZCHAK RABIN IN KARIKATUREN

Karikaturisten haben es nie leicht gehabt, Itzchak Rabin zu zeichnen.

von Israel Heute Redaktion |
Wenn man die Blickrichtung vertauscht, geht allerhand schief. (Seev) Foto: Wenn man die Blickrichtung vertauscht, geht allerhand schief. (Seev)

Nicht, weil er nicht genügend Schlagzeilen geliefert hätte, sondern, weil dies zeichentechnisch schwierig ist. Rabin hatte keine Locke, auch keine mythologische Nase wie Golda Meir, woran sich die Karikaturisten abarbeiten konnten. Ein Durchschnittsgesicht mit einer flachen und hohen Stirn und einer lockeren Haarwelle. Beinahe langweilig.

 

Nichtsdestotrotz hat das Animix Tel Aviv Animation Festival zum zwanzigsten Todestag des 1995 ermordeten Ministerpräsidenten eine Ausstellung mit Rabin-Karikaturen veranstaltet. Mit Kritik seitens der Karikaturisten konnte Israels 5.  Ministerpräsident locker umgehen, obwohl er in beiden Amtszeiten (1974-77 und 1992-95) heftige Kritik einstecken musste.

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