Israel

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Augenzeugenbericht von der Messerattacke am vergangenen Donnerstag

Die junge Mutter Jafit erzählt: „Mit meinem kleinen Sohn und meiner Schwester war ich heute im fünf Minuten von uns entfernten Supermarkt für den bevorstehenden Schabbat einkaufen. Zwei Terroristen haben das Geschäft betreten. Es waren Kinder. Wirklich Kinder. Diese Kinder haben zwei unschuldige Zivilisten erstochen.

Die junge Mutter Jafit erzählt: „Mit meinem kleinen Sohn und meiner Schwester war ich heute im fünf Minuten von uns entfernten Supermarkt für den bevorstehenden Schabbat einkaufen. Zwei Terroristen haben das Geschäft betreten. Es waren Kinder. Wirklich Kinder. Diese Kinder haben zwei unschuldige Zivilisten erstochen.

Nur ein Gang hat mich von den Terroristen getrennt. Wir hörten Schüsse im Hintergrund, gellende Schreie durchschnitten die Luft wie Kreissägen.

Einer der Verletzten, ein so süßer junger Mann, rannte an mir vorbei, lief zurück und schrie neben mir: „Ich bin verletzt!“ Der Boden tränkte sich mit seinem jüdischen Blut. Wir haben uns auf den Boden gelegt. Frauen mit ihren Babys weinten und beteten das Schma Israel „Höre Israel, der Ewige ist unser Gott, der Ewige ist einzig.“

Ich schrie mit einer Stimme, die den Himmel zerriss: „Mein Sohn, wo ist mein Sohn? Meine Schwester, wo ist meine Schwester?“ Ich sah mein Leben wie ein Film vor meinem inneren Auge abspielen und zitterte am ganzen Körper.

„Eti, meine Schwester, Aviatar, mein Sohn, wo ist mein Sohn?“ Einige Mitarbeiter vom Supermarkt brachten mir Wasser und beruhigten mich: „Wir haben viele Kinder im Keller versteckt, vielleicht ist er auch dort, mach dir keine Sorgen.“ Ich habe gedacht, ich bin im falschen Film und befinde mich in der Zeit des Holocausts.

Die Terroristen wurden außer Gefecht gesetzt, GOTT vernichte ihren Namen, ich fand meine Schwester, wir zitterten beide wie Espenlaub. Meinen Sohn fand ich außerhalb des Supermarkts, er war hinausgerannt, als er die Schüsse hörte.

Wir verließen den Supermarkt und konnten kaum atmen. Mein Körper zitterte und die Tränen flossen mir über die Wangen. Ich brach zusammen, als ein Armeearzt mich behandelte. Ich würde gerne wissen, wie er hieß. Wir wurden mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht: „Angstgeschädigte“ – man gab uns einen weiteren Namen. Uns begleiteten Sanitäter, die auch nur im Supermarkt am Einkaufen waren. Wir wurden verarztet. Das Zittern hörte auf. Meine Schwester, mein Sohn und ich sind in Ordnung.

Die Tränen fließen immer noch.

Später habe ich mitbekommen, dass der Mann, der neben mir verletzt worden war, gestorben ist. GOTT räche sein Blut.

Wir wollten doch nur für den Schabbat einkaufen. Hier. Im Staat Israel. 5 Minuten von daheim. Bitte erspart mir schmerzende Kommentare, mein Herz kann dies nicht tragen.

Mögen bessere Tage kommen und die Tränen aufhören zu fließen.

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Patrick Callahan

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