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Israel Heute Chefredakteur Aviel Schneider besuchte den Tempelberg, um herauszufinden, wie angespannt die Situation wirklich ist.

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In der letzten Augustwoche war ich mit meinem Freund und Mitarbeiter Avschalom Kapach auf dem Tempelplatz. Wir wollten checken, ob der dritte Tempel tatsächlich erkennbar in Planung oder gar im Bau ist, wie es palästinensische Medien vermitteln. Unermüdlich warnen palästinensische Politiker vor Israels Plänen für einen Tempelbau. „Die Israelis wollen gemeinsam mit den Amerikanern Jerusalem und die Al-Aksa-Moschee von palästinensischen Bürgern befreien“, wetterte Nadschach El-Bakhirat von der Al-Aksa-Stiftung. Er erzählte sogar davon, dass Juden während der islamischen Feiertage die Moschee stürmen wollen. Adnan al-Husseini, Mitglied des Exekutivkomitees der PLO, behauptete vor wenigen Wochen, dass Israel die Al-Aksa-Moschee entweihe und dies die Region zur Explosion bringe. Zur selben Zeit sagte der palästinensische Ministerpräsident Mohammad Shtayyeh in Ramallah, dass Jesus Moslem gewesen und in Palästina geboren sei. „Gemäß dem Islam sind alle Propheten wie Abraham, Isaak, Jakob und auch Jesus Moslems. Sie waren keine Juden oder Christen, denn die Kinder Israels, die im Koran erwähnt werden, haben den islamischen Glauben angenommen.“