Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die wachsende Sorge in Israel, dass das sich abzeichnende Abkommen mit Iran die strategische Lage Israels verschlechtert.
all
Kaum eine Entwicklung beschäftigt uns bei Israel Heute derzeit mehr als diese: Warum wenden sich ausgerechnet jene Christen zunehmend von Israel ab oder distanzieren sich innerlich, die dem jüdischen Staat jahrzehntelang besonders nahestanden?
Trumps zivilisatorischer Moment
Das iranische Regime bleibt nicht deshalb eine Bedrohung, weil es stark ist, sondern weil Amerika schwach ist.
„Die Methodik der UN ist unzuverlässig, da sie traditionell sogar Vorfälle jüdischer Selbstverteidigung als ‚Siedlergewalt‘ gezählt hat“, sagte der Völkerrechtsexperte Eugene Kontorovich gegenüber JNS.
„Auf Grundlage der Tatsache, dass die Gespräche mit der Islamischen Republik Iran bis zur höchsten Ebene der iranischen Führung gebracht und genehmigt wurden, habe ich als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika die für heute Abend geplanten Angriffe und Bombardierungen gegen Iran abgesagt“, sagte der Präsident.
Als Reaktion auf die jüngste Entscheidung der Vereinten Nationen, Israel auf eine schwarze Liste zu setzen, kündigte Israel an, alle Beziehungen zum Generalsekretär abzubrechen. Dieser Schritt ist unzureichend.
Gedanken zum Schabbat
Der Wochenabschnitt Korach beschreibt einen Aufstand, der auf den ersten Blick beinahe idealistisch erscheint.
Zwischen Tel Aviv und Jerusalem, eingebettet in die sanften Hügel der Schfela-Region, liegt ein Ort, der sich dem Lärm der Geschichte seit mehr als einem Jahrhundert bewusst entzieht – und ihn doch immer wieder erlebt hat: das Trappistenkloster Latrun. In diesem Jahr erinnert die Gemeinschaft an den Beginn der Erbauung ihres heutigen Klosters vor rund hundert Jahren.
In der neuen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über den erbitterten Streit um die Wehrpflicht ultraorthodoxer Juden, politische Abhängigkeiten und die wachsende Spaltung innerhalb der israelischen Gesellschaft.



