Angriffe auf den internen Sicherheitsapparat des iranischen Regimes und die Basidsch-Miliz ebnen den Weg für einen erfolgreichen Aufstand des iranischen Volkes.
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Warum schenkt man iranischen Staatsmedien Glauben, wenn sie nach einem angeblichen Luftangriff auf eine Mädchenschule in Minab im Minutentakt steigende Opferzahlen von 60 über 100 bis hin zu 180 Toten verbreiten?
Bislang hat Israel mehr als 600 Ziele im Iran angegriffen, während im Libanon 160 Ziele getroffen wurden. Derzeit laufen taktische Operationen, um eine Infiltration durch die Hisbollah zu verhindern.
Beschuss aus dem Südlibanon löst Luftalarm in Zentralisrael aus – israelische Armee greift Abschussstellungen und Infrastruktur der Miliz im Libanon an.
Israels strategischer Horizont nach Khamenei
Über den taktischen Erfolg hinaus erfordert dieser Moment eine nüchterne Neubewertung der langfristigen Sicherheitslage Israels.
„Ich habe sie möglicherweise unter Druck gesetzt“, sagte der Präsident gegenüber Reportern im Weißen Haus.
Die ersten Flüge werden voraussichtlich nur von israelischen Fluggesellschaften durchgeführt, um Zehntausende im Ausland gestrandete Israelis nach Hause zu bringen.
Esther
Vom Verbergen zum Offenbaren (auf Hebräisch klingt Esther wie das Wort „verbergen“).
Nach dem Raketenbeschuss des Großraums Haifa erklärte der IDF-Sprecher: „Wir gehen in die Offensive gegen die Hisbollah.“



