In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die Herkunft des Namens „Palästina“ und darüber, wie Karten, Sprache und politische Narrative die Wahrnehmung Israels bis heute prägen.
all
Bethlehem leert sich, während Irans Untergrundkirchen wachsen. Dies sind zwei parallele Reaktionen auf Staaten, die Identität aufzwingen, statt Freiheit zu schützen.
Nach drastischen Äußerungen aus Islamabad weist Jerusalem die Vorwürfe entschieden zurück und stellt Pakistans diplomatische Rolle infrage.
Israels Außenminister kritisiert Madrids Schritt als Annäherung an das iranische Regime – diplomatische Spannungen nehmen weiter zu.
Der argentinische Präsident ist der erste ausländische Staatschef, dem diese Ehre zuteilwird.
Gedanken zum Schabbat
Was passiert, wenn der Himmel die Erde berührt und der Mensch diesen Moment nicht aushält? Wenn Nähe zu Gott nicht nur erhebt, sondern auch fordert, nicht nur wärmt, sondern verbrennt?
Der Brüllende Löwe darf nicht mehr brüllen
In jener Nacht, in der sich geopolitische Entscheidungen verdichteten und Machtachsen neu ordneten, entstand nicht nur eine Waffenruhe, sondern eine neue Realität, die Israels strategische Position im Nahen Osten grundlegend infrage stellt.
Der Präsident droht mit noch nie dagewesenen Angriffen, sollte Teheran während der zweiwöchigen Waffenruhe gegen das sich abzeichnende Abkommen verstoßen.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner analysiert, warum die Waffenruhe mehr Fragen als Antworten hinterlässt und Israel trotz militärischer Erfolge strategisch enttäuscht zurückbleibt.



