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MitgliederANALYSE: Die palästinensische Ablehnung des Bahrain Friedens-Gipfels von Trump

Wie erwartet hat sich die Palästinensische Autonomiebehörde geweigert, an einem von den USA geführten Friedensgipfel mit Israel und regionalen arabischen Mächten teilzunehmen.

Foto: Flash90

Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hat gerade eine neue Öffentlichkeitsoffensive gestartet, um die Trump-Administration anzugreifen und einen alternativen Weg zur Lösung des 100-jährigen Konflikts zwischen den palästinensischen Arabern und Israel zu finden.
Die Offensive fand statt, nachdem die USA angekündigt hatten, Ende Juni in Manama, der Hauptstadt von Bahrain, einen „Workshop für Frieden zum wirtschaftlichen Wohlstand“ abzuhalten.

Der „Workshop“ soll sich auf Maßnahmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in den von der Palästinensischen Autonomiebehörde kontrollierten Gebieten und nicht auf neue Verhandlungen über die sogenannte Zwei-Staaten-Lösung konzentrieren.

Die Palästinensische Autonomiebehörde behauptet, die Konferenz sei eine strategische Phase in den „Bemühungen der Regierung, sowohl das Völkerrecht als auch die unveräußerlichen Rechte des palästinensischen Volkes zu untergraben“, und beschloss, den Gipfel zu boykottieren.

Zwei hochrangige Beamte der Palästinensischen Autonomiebehörde veröffentlichten daraufhin Kommentare, in denen sie die Trump-Administration angriffen wegen ihres Versuchs, das palästinensische Volk zu „bestechen“ als Gegenleistung für den Verzicht auf ihre Rechte.

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Patrick Callahan

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