Bis in unsere heutige Zeit hinein wird Jerusalem von der Weltöffentlichkeit wie mit einer Messschnur gemessen und unter die Lupe genommen. Mit Argusaugen beobachten alle Völker die jüdischen Stadtpläne Jerusalems und legen Einsprüche ein, sobald Juden in den munizipalen Grenzen der Stadt Jerusalem neue Wohnungen bauen, was aus ihrer Sicht nicht geschehen darf, ob nun jüdische Wohnviertel geplant werden oder ob die amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt wird. Auch das italienische Radrennen Giro d`Italia in Israels Hauptstadt Jerusalem verärgerte viele Araber und internationale Bewegungen. Wie regen sich doch die Nationen auf, sobald Israel etwas in Jerusalem bewegt, was ihnen nicht gefällt. Als ob Jerusalem ihnen gehört und nicht Israel…
…Schon immer waren die Nationen auf Jerusalem eifersüchtig, daher versprach Gott, dass Er wie eine Feuermauer um Jerusalem sei. Über Jahrtausende hinweg haben verschiedene Völker in Jerusalem geherrscht, aber keine Nation hat sich an die Bedingungen Gottes gehalten, von denen die Bibel spricht. Wer in Jerusalem herrschen will, muss Gottes Bedingungen erfüllen, muss seine moralisch-sozialen Werte in dieser Stadt wahren. „Richtet mit Wahrheit und seid gnädig und barmherzig mit euren Geschwistern. Bedrücket Witwen und Waisen nicht, auch nicht den Fremdling und den Armen, und denke keiner etwas Arges in seinem Herzen wider seinen Bruder! (Sacharja 7,9-10)
Keines der fremden Völker, die in der Vergangenheit in Jerusalem geherrscht haben, würdigte die jüdischen Bewohner Jerusalems in der Weise mit Wahrheit, Gnade und Barmherzigkeit, in der es heute die israelische Herrschaft mit christlichen und moslemischen Einwohnern macht…
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