Der israelische Präsident Reuven Rivlin ist am Mittwoch in Washington mit dem amerikanischen Staatsoberhaupt Barack Hussein Obama zusammengetroffen.
Dabei verurteilte Obama die Gewalt und Hetze, die zurzeit Israel überschwemmt und drückte seine Hoffnung auf einen neuen Dialog aus, der zu einem Frieden führen könnte. Er räumte jedoch ein, dass diese Wunschvorstellung derzeit wohl ziemlich weit entfernt scheint.
Rivlin dankte Obama wiederum für seine Unterstützung während seiner siebenjährigen Amtszeit und sagte, dass Israel keinen engeren Freund als die USA habe. Er fügte hinzu, dass sein Land nicht mit dem Islam im Krieg sei.
Die zwei Staatsmänner gaben noch eine Pressekonferenz, bevor sie ins Weiße Haus fuhren, um dort die Kerzen am Chanukkaleuchter zu entzünden.




