Der 26-jährige Jehuda Ben Moyal wurde am Sonntag von einem Araber an einer Tankstelle angestochen. Im Radio erzählt er, was ihm wiederfahren ist:
“Ich war auf dem Weg nach Hause, nach Jerusalem, als ich an einer Tankstelle angegriffen wurde. Ich stieg gerade aus, um mein Auto aufzutanken. Der Terrorist kam von hinten und stach auf mich ein. Ich spürte, dass ich angestochen war und lief von ihm weg. Ich lief und fiel auf den Boden, ich stand auf und fing wieder zu laufen an,” erinnert sich Jehuda an die schreckliche Verfolgungsszene. “Natürlich kam der Terrorist hinter mir her und stach bei jeder Gelegenheit wieder auf mich ein, mindestens fünf Mal. Ich rief nach Hilfe und konnte schließlich zu meinem Auto zurücklaufen und wegfahren.”
An ein Detail erinnert sich Jehuda besonders, “Die Araber, die um uns herum standen, sahen uns bei der Jagd zu. Sie lachten und niemand griff ein, um mir zu helfen.
Nachdem Jehuda fliehen konnte, wartete der Terrorist an der Tankstelle auf weitere Opfer. Ein Mann schloss sich in sein Auto ein und machte ein Video des Angreifers. Nach einiger Zeit kam die israelische Armee und erschoss den Terroristen.
Jehuda konnte bis zum nächsten Checkpoint fahren, wo er erste Hilfe bekam und später in ein Krankenhaus in Jerusalem gebracht wurde.
Die Situation in Judäa und Samaria ist sehr angespannt, seitdem ein arabisches Baby und sein Vater von einer Brandbombe in ihrem Haus getötet wurden.




