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Kurznachrichten: Japanischer Regierungschef bricht Reise ab

+++Ein Ultraorthodoxer fliegt: Micky Hayat (Foto) praktiziert Capoeira, eine brasilianische Kampfkunst-Sportart mit Elementen aus Tanz und Akrobatik. Die Aufnahme entstand im Hafen von Tel Aviv-Jaffo. +++ Der japanische Ministerpräsident Shinzō Abe hat Israel besucht. Begleitet wurde er von einer Delegation aus über 100 Regierungsmitgliedern und Geschäftsführern führender japanischer Firmen. Abe reiste jedoch vorzeitig zurück nach Tokio, nachdem Terroristen des Islamischen Staates drohten, zwei japanische Geiseln zu köpfen.

+++Ein Ultraorthodoxer fliegt: Micky Hayat (Foto) praktiziert Capoeira, eine brasilianische Kampfkunst-Sportart mit Elementen aus Tanz und Akrobatik. Die Aufnahme entstand im Hafen von Tel Aviv-Jaffo. +++ Der japanische Ministerpräsident Shinzō Abe hat Israel besucht. Begleitet wurde er von einer Delegation aus über 100 Regierungsmitgliedern und Geschäftsführern führender weltweit operierender japanischer Firmen. Ziel des Besuchs war die Ausweitung der bilateralen wirtschaftlichen Beziehungen. Abe reiste jedoch vorzeitig zurück nach Tokio, nachdem Terroristen des Islamischen Staates drohten, zwei japanische Geiseln zu köpfen. Für ihre Freilassung fordern die Entführer von der japanischen Regierung 200 Millionen US-Dollar innerhalb von 72 Stunden.+++ Die neue Vorsitzende des Obersten Gerichts, Richterin Miriam Naor, hat im Rahmen einer Zeremonie in der Residenz von Staatspräsident Reuven Rivlin ihren Amtseid abgelegt. Rivlin bezeichnete das Gericht in seiner Ansprache als „Verteidigerin sowohl der Rechte der Minderheiten als auch der Mehrheit.“ Miriam Naor antwortete: „Israel kann stolz darauf sein, dass seine Richter wirklich unabhängig sind und von nichts anderem geleitet werden als dem Recht und der Wahrheit.“ +++ Israel hat der UN-Sonderberichterstatterin über Gewalt gegen Frauen, Rashida Manjoo, die Einreise verweigert. Als Grund nannte ein Sprecher des Außenministeriums, dass die Südafrikanerin die Einreise nach „Palästina“ beantragt habe: „Wir haben ihr erklärt, dass dieser Staat nicht existiert.“ Sollte die Vertreterin der Vereinten Nationen die Einreise nach Israel beantragen und dann die Palästinensergebiete besuchen, „ist das kein Problem.“ +++ Das Statistische Zentralbüro hat bekannt gegeben, dass Israels Wirtschaft im dritten Quartal des Jahres 2014 durch den 50-tägigen Gazakrieg kaum gelitten hat. Israels Wirtschaft machte in dieser Zeit sogar noch ein Plus von 0,2 Prozent. +++

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Patrick Callahan

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