Nicht alle Israelis waren glücklich, Trump zu sehen

Der amerikanische Präsident hat Israel schon wieder verlassen. Nicht alle Israelis waren glücklich über seinen Besuch.

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Während des Treffens zwischen Präsident Trump und Premierminister Netanjahu, fand vor der amerikanischen Botschaft in Tel Aviv eine Demonstration statt. Die Demonstranten waren eine bunte Mischung aus verschiedenen Gruppierungen, von Umweltfreunden, die die anti-grüne Politik Trumps kritisierten, bis zu solchen, die es nicht mochten, dass Trump die Finanzierung von Abtreibungszentren einschränkt. Eine der Gruppen war eine jüdisch/arabische, die „Trump go home“ skandierte und sich keine Einmischung Amerikas ins Chaos des Nahen Ostens wünschte.

Präsident Trump hat sein diplomatisches Können gezeigt, indem er die Grabeskirche und die Klagemauer besuchte und dadurch signalisierte, dass diese beiden Stätten zu Israel gehören, ohne dies jedoch ausdrücklich zu sagen.

Trumps Position im Nahen Osten kann auf Basis der Spieltheorie verstanden werden. Bei dieser Theorie kann man einen Gegenspieler dazu bringen Annahmen aufzustellen, die richtig oder falsch sein können, auf Basis von Aktionen, die man tut oder nicht tut, oder auf Basis von Informationen, die man entweder preisgibt, oder wiederum nicht.

Sein Besuch der Altstadt Jerusalems und der heiligen Stätten der zwei monotheistischen Religionen der Welt, wurde als private Aktion dargestellt, da kein anderer Politiker oder Repräsentant zugegen war.

Er besuchte nicht die „drittheiligste“ Stätte des Islam, sondern die heiligste Stätte der Juden, den Tempelberg.

Es gibt die Meinung, dass Trumps Waffendeal mit Saudi Arabien, in Höhe von $110 Milliarden, den engsten Verbündeten der USA geschwächt hat. Oder handelt es sich um einen Fall von „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“? die Trump Administration und Israel haben geschworen, dass der Iran keine Atomwaffen haben darf und Saudi Arabien stimmt dieser Position zu.

Beide Staaten geben zu, dass der Atomdeal Obamas die Entwicklung der Atombombe im Iran ermöglicht.

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