Israelische Kritiker sagen, dass sich ein neuer UN-Bericht „vollständig auf die Lügen der Hamas stützt, die von anderen aufgegriffen und wiederholt werden“, ohne die Hamas als das Problem zu identifizieren.
International
Der Fall Eritrea ist besonders aufschlussreich, da er zeigt, was mit der Religions-, Gewissens- und Meinungsfreiheit geschehen kann, wenn die extreme Linke mit Unterstützung einer islamischen Mehrheit an die Macht kommt.
Während die EU-Kommissionspräsidentin Zahlungen an Israel einfriert, wächst in Brüssel der interne Streit – und in Jerusalem die Sorge, Europa spiele Hamas in die Hände.
In einer Klage in den Vereinigten Staaten wird Albanese beschuldigt, Ministerien als Kriegsverbrecher diffamiert zu haben, indem sie behauptete, sie hätten den „Völkermord“ Israels ermöglicht.
Der Außenminister warf Madrid vor, eine „feindselige, anti-israelische Linie zu verfolgen, geprägt von wilder, hasserfüllter Rhetorik.“
Rechtsexperten fordern Israel auf, entschlossen zu handeln und seinen Verbündeten klarzumachen, dass Versuche, dem jüdischen Staat „ausländische Diktate“ aufzuzwingen, ihren Preis haben.
Eine aktuelle Umfrage zeigt: Antisemitische Vorurteile haben in Großbritannien massiv zugenommen – besonders unter Jugendlichen.
„48 Geiseln sind noch in Gaza“ – Präsident fordert im Vatikan rasches internationales Handeln und sprach auch über Antisemitismus und Christen im Nahen Osten.
Bei der Flottille geht es nicht um Lebensmittel, Medikamente oder Menschenrechte. Es geht darum, europäische Häfen und Parlamente zu Komplizen der Hamas zu machen.



