MitgliederFür Abbas gehört Israel an den Pranger

Palästinenserführer Mahmud Abbas wird immer bedeutungsloser. Dies kam im Oktober und im November in den palästinensischen Medien deutlich zum Ausdruck. In den Augen der palästinensischen Bevölkerung ist Abbas korrupt.

von Aviel Schneider |
Mahmud Abbas
Mahmud Abbas Foto: Flash90

Für seine Gegner im Gazastreifen, das Hamas-Regime, macht der 81jährige Autonomiechef eine schwache Figur gegenüber Israel. Aus israelischer Sicht hat Abbas den Einfluss auf seine Bevölkerung verloren. Anstatt in sein eigenes Volk zu investieren, verschwendet Abbas viel Geld dafür, Israel vor der Weltöffentlichkeit an den Pranger zu stellen, in den Medien auch „Israel-Shaming“ genannt.

Vor der Weltöffentlichkeit klagt Abbas, er habe nicht genügend Geld für sein Autonomiewesen, und beschuldigt Israel, für die Geldnöte in seiner Autonomie verantwortlich zu sein.

Das israelische Finanzblatt Calcalist hat einen ausführlichen Artikel über Abbas schwarze Kasse, kurz PNF (Palestine National Fund), veröffentlicht. Demnach werden Riesensummen für anti-israelische Projekte ausgegeben.

Gemäß der Zeitung und palästinensischen Quellen verfügt Abbas über eine Milliarde Dollar in dieser palästinensischen Nationalkasse, dem wichtigsten und geheimsten Finanzkörper der palästinensischen Autonomie und der PLO. Auch wenn die Höhe der Aufwendungen für die Diffamierung Israels nicht bekannt ist, ist sich der Finanz- und Nahostexperte Doron Paskin sicher, dass Israel beim PNF oberste Priorität hat.

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