Viele Israelis können einfach nicht fassen, wie ein Jude an einen Jesus glauben und trotzdem noch jüdisch sein kann (auch wenn wir ihn Jeschua nennen). Und so gibt es viel zu viele weitere falsche Auffassungen im jüdischen Glauben an den Messias, der in Bethlehem geboren wurde.
Hier ein kleiner Rückblick auf 37 Jahre israelische Presse, der zeigt, wie sich das Bild messianischer Juden in Israel im Laufe der Zeit verändert hat.
Es passiert häufig, dass in Israel messianische Juden mit anderen Glaubensrichtungen verwechselt werden. Der messianische Gläubige Gershon Nerel erklärt, dass der Begriff „messianische Juden“ auch auf jüdische Siedler in Judäa und Samaria sowie Nachfolger des Lubawitscher Rebben zutreffe. Des Weiteren stehe die Organisation „Jews for Jesus“ (Juden für Jesus) oft als Teil für das Ganze der Gemeinschaft. Eine der größten israelischen Tageszeitungen, die Haaretz, schrieb 2006 fälschlicherweise: „Die Bewegung (der messianischen Juden) ist auch als Jews for Jesus bekannt.“
Der sephardische Oberrabbiner von Israel, Rabbi...
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