Es scheint jetzt außer Frage zu sein, dass Europa stark mit dem involviert ist, was ich in einem meiner früheren Artikel als „die Industrie der toten Juden“ bezeichnet habe. Für diejenigen, die es noch immer nicht verstehen, möchte ich die finanzielle Unterstützung des reuelosen Marwan Barghouti erwähnen, der wegen 26 Morde und Mordversuche zu fünf lebenslangen Haftstrafen und weitere 40 Jahre wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation verurteilt wurde.
Die Niederlande und die EU hoffen unter anderem, dass dieser verurteilte Mörder einmal Mahmud Abbas als Chef der Palästinensischen Regierung ablösen wird. Sollte es jemals dazu kommen, würde Barghouti, der bereits strategische Pläne für die Zukunft vorbereitet hat, sich mit der Hamas zusammenschliessen, um den „bewaffneten Kampf“ gegen Israel wieder aufzunehmen.
Ein vor kurzem veröffentlichter Bericht von „NGO Monitor“, einer israelischen Organisation, die die Aktivitäten der Anhänger der „Industrie der toten Juden“ überwacht, zeigt einmal mehr, wie Europa das Feuer entfacht, das Israel eines Tages aus der sogenannten „Westbank“ herausholen und sie zu einem neuen Gaza im Herzen Israels machen wird.
NGO Monitor hat gezeigt, dass die EU der linksradikalischen NGO Yesh Din die Summe von 269.975 Euro für ihr neues Projekt zur Untersuchung des gewaltsamen Eindringens der israelischen Armee in palästinensischen Häuser beisteuerte. „Yesh Din“ ist besonders daran interessiert, was für einen Einfluß dieses gewaltsame Eindringen in Häuser auf Frauen und Kinder haben. Gender Sensitivität ist heutzutage weit verbreitet, insbesondere wenn es sich um palästinensische Frauen handelt.
In einem Antrag von „Yesh Din“ auf Zuschuss bei den Vereinten Nationen beschreibt die Organisation ihre zukünftigen Ziele, die Untersuchung bereits vermuteter Straftaten, die routinemäßig von israelischen Soldaten während des Eindringens in die Häuser begangen werden. Der Mangel an tatsächlichen strafrechtlichen Ermittlungen in Bezug auf diese angeblichen Verbrechen, so die Logik, beweist, dass es eine „Kultur der Straflosigkeit innerhalb der israelischen Sicherheitskräfte geben muß. So eine Gelegenheit, Israel erneut ins Gesicht zu schlagen, darf nicht verpasst werden, besonders nicht von der EU und der UNO.
Genauso, wie diese radikalem NGOs Ihnen nicht die Gründe für die Kontrollposten nennen, wird Jesh Atid niemals die Rechtfertigung für diese gewaltsamen Hauseintritte anerkennen. Was sie betrifft, werden es die EU und die UNO niemals wagen, danach zu fragen. Nichtsdestoweniger ist das gewaltsame Eindringen in Häuser eine Praxis sämtlicher Sicherheitskräfte auf der Welt, die mit ziemlich viel Gewalt in das Haus einer gefährlichen Person eindringen würde, die unter Verdacht steht, am Terrorismus beteiligt zu sein. Meistens finden diese Zwangseintritte in Häuser mitten in der Nacht statt, unabhängig von der Identität der nicht beteiligten Bewohner des Hauses. In Israel werden diese Zwangszutritte, wie in jedem anderen Land auch, nach Ermittlungen des Standortes des Hauses, wo sich der Verdächtige aufhalten soll, ausgeführt, um ihn für weitere Ermittlungen festzunehmen.
Daher sind diese Zwangszutritte von Häusern sehr sensibel, da sie für die Soldaten lebensgefährlich sein können, die enge Gassen und Viertel betreten, wo unbeteiligte Familienmitglieder der brutalen Gewalt einer derartigen Operation ausgeliefert sind. Es sollte daher kein Wunder sein, dass diese Zwangseintritten in Häusern für die NGOs eine Fundgrube für Menschenrechtsverletzungen darstellen. Die Konzentration auf diese Operationen garantiert daher die gewünschten Ergebnisse – Israel für die systematische Verletzung der Menschenrechte zu beschuldigen.
in einem Bericht über den Konflikt, jedem, der es hören wollte, dass die Palästinensische Autonomiebehörde, der bewusst war, dass ihr Streben nach einem Staat zu nichts führen würde, ihren momentanen Schwerpunkt auf die mehr Profit versprechenden Themen der Menschenrechte zu verlegen. Dies zeigt die Gerissenheit der Palästinenser. Es zeigt auch, dass NGOs wie Jesh Din in Wirklichkeit mit der Palästinensischen Autonomiebehörde zusammenarbeiten, um Israel zu ruinieren.
FOTO: IDF-Soldaten dringen in das Haus eines mutmaßlichen Terroristen in Hebron ein. (Wisam Haslamamoun / Flash90)




