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Kurznachrichten

In Jerusalem gibt es seit diesem Wochenende einen Schabbat-Bus-Service, eine Initiative, die nicht-religiösen Einwohnern das Leben erleichtern wird, die auf öffentliche Nahverkehrsmittel angewiesen sind (Symbolbild). +++ Noch immer wird ein Israeli in Nepal nach dem verheerenden Erdbeben vermisst. Israel hat einen Hubschrauber zur Suche abgestellt. +++ Im israelischen Feldhospital in Nepal sind nach neustem Stand (1.5.) bereits 234 Verwundete versorgt worden. 40 Menschen werden momentan noch stationär behandelt.+++ Der israelische Mindestlohn wird ab 1. Mai um 350 Schekel (ca. 81 Euro) angehoben. +++ 700 LKW-Ladungen an Gütern sind am Donnerstag über den Kerem Shalom Grenzübergang in den Gazastreifen gelassen worden.

In Jerusalem gibt es seit diesem Wochenende einen Schabbat-Bus-Service, eine Initiative, die nicht-religiösen Einwohnern das Leben erleichtern wird, die auf öffentliche Nahverkehrsmittel angewiesen sind. (Symbolbild) Bislang war es Bewohnern vor allem entlegener Jerusalemer Stadtteile nicht möglich, am Schabbat mit dem Bus oder der Straßenbahn in die Innenstadt zu fahren, da am Schabbat der öffentliche Nahverkehr ruht. 25.000 Euro wurden für die Verwirklichung der Initiative via Internet gesammelt, Nutznießer des Services müssen sich online registrieren und eine jährliche Gebühr von 12 Euro entrichten. Die Busfahrer sind ausschließlich nicht-jüdisch. 500 Jerusalemer haben sich bereits angemeldet.

Noch immer wird ein Israeli in Nepal nach dem verheerenden Erdbeben vermisst. Der Vater des 22-jährigen Vermissten ist vor Ort und hat die israelische Regierung um Hilfe gebeten, da es an Hubschraubern mangelt. Israel hat daraufhin einen Hubschrauber zur Suche abgestellt.

Im israelischen Feldhospital in Nepal sind nach neustem Stand (1.5.) bereits 234 Verwundete versorgt worden. 40 Menschen werden momentan noch stationär behandelt. 15 Operationen sind durchgeführt worden, ein Baby wurde mit Hilfe der Israelis auf die Welt geholt.

Der israelische Mindestlohn wird ab 1. Mai um 350 Schekel (ca. 81 Euro) angehoben. Der monatliche Mindestlohn beträgt nun 4650 Schekel (ca. 1070 Euro).

700 LKW-Ladungen an Gütern sind am Donnerstag über den Kerem Shalom Grenzübergang in den Gazastreifen gelassen worden, berichtet die Maan Nachrichtenagentur. Die israelischen Behörden erlaubten die Einfuhr von Baumaterialien für international gesponserte Projekte, Benzin sowie Baumaterialien für die Infrastruktur im Gazastreifen.

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Patrick Callahan

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