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Israelische Baufirma an der Deutschen Börse

In weniger als drei Jahren schaffte es die junge Immobilienfirma Meidar GanEden an der Deutschen Börse gelistet zu werden.

Die 5 Geschäftspartner (von links nach rechts): Zeev Greenberg, Sali Eilon, Doron Schneider, Yechiel Porush und Shmaryahu Adilmann.
Die 5 Geschäftspartner (von links nach rechts): Zeev Greenberg, Sali Eilon, Doron Schneider, Yechiel Porush und Shmaryahu Adilmann. Foto: Deutsche Börse AG / Martin Joppen

Am 14. Dezember 2022 kamen ihre fünf Geschäftspartner extra dafür aus Israel nach Frankfurt angereist, um pünktlich um 9:00 die traditionelle Börsenglocke zu läuten und somit die Börsennotierung zu starten.

Meidar GanEden ist Hebräisch und bedeutet “Wohnungen im Garten Eden (Paradies)”. Ihr Motto lautet, Israel zum blühen zu bringen. Die Firma, deren meisten Investoren aus Deutschland kommen, besitzt heute 11 Immobilienprojekte in ganz Israel mit insgesamt 4.960 Wohneinheiten.

Mit den Genehmigungen der Städte höher zu bauen und mit dem Verkauf der zusätzlichen Wohnungen ermöglichen sie vielen jungen Ehepaaren, Neueinwanderern und zum Teil auch Holocaust-Überlebenden Juden von ihren alten Wohnungen in eine größere und komplett neue Wohnung mit höchstem Standard umzuziehen, ohne dass sie dafür einen einzigen Euro zahlen müssen.

Ihr Geschäftsführer Doron Schneider, wurde auf seinen Vortragsreisen immer häufiger wegen Investitionsmöglichkeiten im Immobilienbereich angesprochen. Das führte ihn dazu eine Platform zu gestalten, wo man gleichzeitig einen Profit machen und auch an der prophetischen Wiederherstellung Israels teilnehmen kann.

“Dann wird man sagen: »Dieses verwüstete Land ist wie der Garten Eden geworden, und die Städte, die einst verödet, verwüstet und zerstört waren, sind nun befestigt und bewohnt!« (Hes. 36,35) Es kommt der Tag, da werden “Fremde Israels Mauern bauen.” (Jes. 60,10)

“Israel ist für viele Investoren weltweit ein attraktives Land geworden, insbesondere im Immobiliensektor, u.a. weil jedes Jahr immer mehr Neueinwanderer nach Israel ziehen und Wohnungen brauchen. Allein im Jahr 2022 wanderten über 60.000 Juden zurück nach Israel”, so Doron Schneider.

Auf die Frage warum sie ausgerechnet an die Deutsche Börse gingen, sagte er: “Das gibt den Investoren mehr Sicherheit und die Möglichkeit Wertpapiere in Stückelungen von 1.000 Euro und mehr zu erwerben.”

About the author

Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Israelische Baufirma an der Deutschen Börse”

  1. marie.luise.notar sagt:

    Jes. 60.10 wird da ins Spiel gebracht: Fremde (also überwiegend Investoren aus BRD.)..OK werden ihre M A U E R N המוח chowmah kho-maw’
    bauen, gemeint sind in diesem Vers wirklich Mauern und Stadtmauern…also Schutzmauern letztlich….
    Meidar GanEden baut aber laut Artikel Wohnungen, Immobilien,
    Mauern und Immobilien sind für mich „2 Paar Schuhe“….
    mowshab mo-shawb’ oder בשׁמ moshab mo-shawb’ : Wohnungen

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