Delegation arabischer Journalisten aus Europa besuchte Israel

Das israelische Außenministerium versucht derzeit, seine Öffentlichkeitsarbeit zu verbessern und lud aus diesem Grund eine Gruppe von in Europa tätigen arabischen Journalisten zu einem Besuch nach Israel ein. „Der Besuch in Israel war hochinteressant und einmalig. Es ist ein Schande, dass die meisten Menschen in der arabischen Welt mit blindem Hass und Vorurteilen gegenüber Israel erfüllt sind.“

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Das israelische Außenministerium versucht derzeit, seine Öffentlichkeitsarbeit zu verbessern und lud aus diesem Grund eine Gruppe von in Europa tätigen arabischen Journalisten zu einem Besuch nach Israel ein. „Der Besuch in Israel war hochinteressant und einmalig. Es ist ein Schande, dass die meisten Menschen in der arabischen Welt mit blindem Hass und Vorurteilen gegenüber Israel erfüllt sind“, so G.M., ein irakischer Journalist, der in Deutschland im Exil lebt.

Die vier Journalisten aus dem Irak, Syrien und aus Ägypten schreiben aus Europa für eine Anzahl verschiedener arabisch-sprachiger Nachrichtenagenturen, einschließlich Al-Sharq Al-Awsat, Sky News, der Arabische BBC, Deutsche Welle Arabic und Kitatbat. Sie baten darum, dass ihre Identität nicht veröffentlicht wird, denn wenn ihr Besuch in Israel bekannt werden würde, könnten sie riskieren, gefeuert zu werden oder gar ihr Leben verlieren.

Unter anderem besuchten sie die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, das Knesset-Parlament und den Obersten Gerichtshof und machten auch eine Tour durch Jerusalem zusammen mit Angehörigen der Knesset, des Außenministeriums und israelischen Kollegen.

„Dieser Besuch änderte unsere Denkweise über euch alle. Wir erhielten ein tiefgehendes Verständnis über den Staat Israel, trafen uns mit offiziellen Repräsentanten, sprachen mit Bürgern auf der Strasse und lernten Dinge, die wir vorher nicht wussten. Weiter lernten wir über die soziale, kulturelle, ethnische und religiöse Struktur im Land, dass es ein pluralistischer Staat ist. Unser Besuch wird uns zweifellos helfen, unseren Lesern ein anderes Bild über Israel zu vermitteln“, so die Journalisten.

Bild: Zwei der Journalisten beim Besuch der Universität Haifa

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