Paulus sagte in Cäsarea zu dem gläubigen römischen Hauptmann Kornelius und dessen Familie: „Wir sind Zeugen all dessen, was er sowohl im Lande der Juden als auch in Jerusalem getan hat.“ Auch Petrus als Bürger der Provinz Judäa spricht vom Land der Juden als Israels territorialem Erbe, dem Land, in dem Jeschua lebte und sich als Messias offenbarte.
Der Ausdruck Heiliges Land kommt im Neuen Testament gar nicht vor. „Heiliges Land“ ist ein neutraler Begriff, mit dem sich die biblische Definition „Land der Juden“ bequem vermeiden lässt. Die Redewendung „das Heilige Land“ schließt stillschweigend das in Mode gekommene Konzept der „abrahamitischen Religionen“ und mit ihm die Moslems ein. Die eindeutige Verheißung des Territoriums an die Juden entschwindet dem Blick.
Wie hätte vor zweitausend Jahren der Messias Jesus auf herodianische oder römische Checkposten reagiert? Tatsächlich wurde er von Pharisäern und Herodianern in diesem Sinne herausgefordert,...
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