US-Streitkräfte versenkten iranische Minenboote in der Straße von Hormus und zerstörten eine Raketenabwehrbatterie – Washington betont: Der Waffenstillstand gilt weiterhin.
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Irans neuer Oberster Führer sagt, die Zeit des Untergangs Israels stehe kurz bevor.
Während die Welt weiterhin auf Raketen, Kampfjets und große Luftabwehrsysteme blickt, verändert sich das moderne Schlachtfeld längst in niedriger Höhe.
„Von Israel kann niemals erwartet werden, dass es Angriffe auf seine Streitkräfte und Zivilisten tatenlos hinnehmen muss“, erklärte ein hochrangiger US-Vertreter.
Kein Deal mit Iran
Die Lektion für den Rest der Welt wird sein, dass Amerika durch riskante Machtspiele, Trotz und Drohungen gegen den Seehandel und die Energiemärkte unter Druck gesetzt werden kann.
Indem die EU die Gehälter der offiziell legitimen Mitarbeiter der PLO/PA übernimmt, nimmt sie ihr diese Last ab und ermöglicht es ihr, die verbleibenden Mittel für Terrorprämien zu verwenden.
„Die Ära, in der eine Terrororganisation eine ganze Nation als Geisel hielt, neigt sich dem Ende zu“, sagte der US-Außenminister.
In einem Interview mit JNS sagt Mike Evans, Teheran werde jedes Abkommen mit Washington brechen, was den Präsidenten dazu veranlassen werde, „die Sache zu Ende zu bringen“.
Alltag zwischen Waffenruhe und Realität
Trotz diplomatischer Gespräche zwischen Washington und Teheran bleibt Israels Norden ein Ort permanenter Unsicherheit. Der Alltag läuft weiter – aber die Wirklichkeit des Krieges verschwindet nicht.



