Israel

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Arabische Klage gegen Neubau in Efrat zurückgewiesen

In Amona und in Ofra mussten Bewohner ihre Häuser räumen, nachdem Araber ihren Anspruch auf den Grundstücksbesitz geltend gemacht hatten. Im Fall eines Bauprojekts in Efrat ist es einem arabischen Kläger jedoch nicht gelungen, die rechtmäßigen zukünftigen Hausbewohner zu vertreiben.

Bild: Efrat (Foto: Gershon Elinson/Flash90)

Ein ganzes Jahr war der Bau eines neuen Projekts in Efrat in Gush Etzion eingefroren worden wegen der Behauptung eines Arabers, demnach die Häuser auf seinem Grundstück gebaut werden würden. Nach gründlicher Untersuchung der Sachbestände wurde seine Klage abgewiesen. Der Araber bekam vom Gericht einen Räumungsbefehl.

Der Israelische Rundfunk berichtete, dass das vom israelischen Bauministerium genehmigte Projekt den Bau von fünf Wohneinheiten beinhalte. Die zukünftigen Bewohner hätten bereits mehrere hunderttausend Schekel bezahlt, nachdem sie alle Baugenehmigungen auf ihre Gültigkeit untersucht hatten. Doch kurz nach Baubeginn meldete ein Araber seinen Besitz des Grundstückes an. Als Beweis nannte er ein paar Bäume, die er dort ohne irgendeine Genehmigung auf dem Grundstück gepflanzt hätte.

Die Zivilbehörde forderte den Araber auf, das Grundstück zu räumen, doch dieser erhob Einspruch gegen die Entscheidung, was dazu führte, dass das Gericht einen Baustopp anordnete, bis die Frage des Grundstückeigentümers geklärt worden sei.

Im Laufe eines Jahres wurde untersucht, ob der Kläger einen Anspruch auf das Grundstück habe. Am Ende kam das Gericht zu dem Entschluss, dass die Klage des Arabers ungerechtfertigt gewesen war. Die Käufer der Wohnungen und der Vorsitzende der Baufirma des Projekts kritisierten die Entscheidung des Gerichts, den Bau ein ganzes Jahr lang einzufrieren wegen einer falschen Klage des Arabers. Den Wohnungskäufern sei wegen des Baustopps großer Schaden zugefügt worden. Jetzt wolle man sich bemühen, den Bau der neuen Häuser so schnell wie möglich fertigzustellen.

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Patrick Callahan

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