Konflikt

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MitgliederEin Christ kehrt Israel nicht den Rücken zu!

Sandra Salomon ist die Nichte von Saher Habash, einem Mitgründer der Fatah-Bewegung Jassir Arafats, die bis heute die regierende Partei der Palästinensischen Autonomiebehörde ist.

Foto: Yonatan Sindel/Flash90

Trotz ihrer Herkunft und dem Fakt, dass sie in einer muslimischen Gesellschaft aufgewachsen ist, die nichts als Hass gegenüber Israel lehrt, sieht sich Sandra heute als stolze Zionistin.

Sandra ist nach Kanada gezogen und zum Christentum übergetreten. Sie hat sich sogar ein altes messianisches Siegel auf den Arm tätowieren lassen, das von den hebräischen Worten Jeschua HaMaschiach (Jesus der Messias) umrahmt ist.

Trotz der Gefahr, die so ein Bekenntnis birgt, besucht sie oft ihre Heimatstadt Ramallah. Während eines Besuches vor kurzem sprach sie mit Israel HeuteRedakteur Ryan Jones.

Israel Heute: Wie bist du zum Glauben an Jesus gekommen?

Sandra Salomon: Es war eine innere Suche nach Gott, die mich dazu geleitet hat, die Bibel vom Ersten Buch Mose bis zur Offenbarung durchzulesen.

Akzeptiert deine Familie deine Konversion?

Natürlich nicht. Ich gelte als Abtrünninge, die man exekutieren müsse. Meine Familie hat mich enterbt. Sollte ich je nach Jordanien reisen, würde mich dort mein eigener Bruder umbringen. Mit so etwas...

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Patrick Callahan

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