Der Tourismus nach Israel ist infolge des Massakers vom 7. Oktober und des darauf folgenden Krieges in Gaza drastisch zurückgegangen. Die meisten internationalen Fluggesellschaften haben ihren Flugbetrieb noch nicht wieder aufgenommen.
all
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. In den letzten Wochen werden die Stimmen gegen Benjamin Netanjahu aus dem rechten Teil des Volkes immer lauter. Ich meine das nicht ironisch, denn ich schreibe seit Jahren darüber, dass Netanjahu nicht der ist, den wir uns alle vorgestellt haben.
Ismail Abu Omar ist nach Angaben des israelischen Militärs stellvertretender Kompaniechef des Khan Yunis-Bataillons der Terrorgruppe.
Die USA und die arabischen Staaten sehen das Massaker vom 7. Oktober als Katalysator für die dringende Gründung eines palästinensischen Staates; israelische Politiker sagen: „Auf keinen Fall!“
Das Projekt „Bearing Witness“ („Zeugnis ablegen“) ist laut Kurator Chaim Neria „von entscheidender Bedeutung“ für das Verständnis unserer kollektiven Identität“.
Direkt vor unserer Haustür befinden sich die sogenannten „südlichen Hügel von Modiin“, wo man jetzt die wunderbare Blüte der roten Anemone bewundern kann.
Jetzt schlafe ich wieder
Mitte Januar verließ mein jüngster Sohn Elad den Gazastreifen. Gott sei Dank. Entlassen ist er noch nicht endgültig, aber er kann endlich sein Jura-Studium aufnehmen. Man versucht Studenten entgegenzukommen.
Bei der Durchsuchung des beschädigten Gebäudes wurde eine Leiche gefunden.
„Unsere Aufgabe ist es, Sinwar zu finden, tot oder lebendig“, sagte IDF-Sprecher Daniel Hagari über den Hamas-Führer, der sich vermutlich in Gaza versteckt hält.


