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MitgliederTacheles mit Aviel – Der wahre Kollateralschaden? Die Filmemacher selbst

Meine drei Söhne haben in diesem Krieg gedient. Sie waren nicht nur zwei Wochen dabei, sondern mittendrin. Und sie sind wütend. Wütend darüber, dass israelische Soldaten vor einem internationalen Publikum auf die Anklagebank gesetzt werden.

Rachel Szor und Yuval Abraham, die Filmemacher ohne Beweise. Fotos von Wikipedia, public Domain.
Rachel Szor und Yuval Abraham, die Filmemacher ohne Beweise. Fotos von Wikipedia, public Domain.

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Meine drei Söhne haben in diesem Krieg gedient. Sie waren nicht zwei Wochen dabei, sondern mittendrin. Wie so viele israelische Soldaten und Reservisten haben sie seit dem 7. Oktober ihr ziviles Leben zurückgestellt, Familien verlassen und ihr Leben riskiert. Zwei meiner Söhne wurden aus Thailand zurückgerufen, einer meiner Söhne kämpfte als Offizier an vorderster Front. Und sie sind wütend. Wütend darüber, dass israelische Soldaten heute vor einem internationalen Publikum praktisch auf die Anklagebank gesetzt werden und ihnen eine Kriegsführung zugeschrieben wird, die sie aus ihrer eigenen Erfahrung so nicht kennen. Das ist eine Lüge. Und sie sind damit keineswegs allein. Ich höre denselben Zorn von anderen Soldaten, die tatsächlich in diesem Krieg gekämpft haben. Ausgerechnet ein Film israelischer Filmemacher liefert nun neues Material für diese Anklage. „Kollateralschaden“ von Yuval Abraham und Rachel Szor präsentiert 24 israelische Soldaten und Reservisten, die Israels Kriegführung und insbesondere Luftangriffe im Gazastreifen für unnötige zivile Todesopfer verantwortlich machen. Das klingt zunächst gewaltig: 24 israelische Soldaten sagen es selbst!

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Patrick Callahan

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5 Kommentare zu “Tacheles mit Aviel – Der wahre Kollateralschaden? Die Filmemacher selbst”

  1. bkrer sagt:

    Vielen Dank für deinen Bericht, Aviel.
    Du hast so Recht.
    Kein Europäer oder Israeli, der nicht selbst kämpfte, hat das Recht über den Krieg zu urteilen.
    Euch wurde der Krieg aufgezwungen!
    Deine Jungs hätten bestimmt lieber gearbeitet, studiert oder einfach nur das Leben genossen!

    Und so wird wieder mal Antisemitismus genährt!

  2. Michael Hoeflich sagt:

    Das Groteske ist, dass die überwiegende Zahl von Kollateralschäden Teil der palästinensischen Kriegsstrategie sind, da sie sich unter und hinter Zivilisten verstecken und selber nicht als uniformierte Soldaten kämpfen. Deshalb sind die Palästinenser selber für die Verluste von echten Zivilisten verantwortlich zu machen. Sie begehen die eigentlichen Kriegsverbrechen, und nicht die IDF.

  3. dau.hedi sagt:

    Ich frage mich, von was sich diese Filmemacher indoktrinieren ließen. Sind diese Juden als übergeschnappte Antijuden zu sehen? Natürlich haben sie hier im Westen ihre zahlreichen Unterstützer, es ist auch im Westen oft zu beobachten, dass die schlimmsten Antisemiten in der Medienwelt linke Israelis ihre Drecksarbeit erledigen lassen. Die Besessenheit gegen Israel und die Besessenheit dieser Filmemacher ist Ausdruck einer zivilisatorischen Krankheit. Hier wird hoffentlich nicht der jüdische Staat zerstört, sondern eher die Seelen und der Geist der beiden.

  4. Stephan Wolf sagt:

    Die Filmemacher werden eingestehen, dass viele Behauptungen im Film dramaturgisch zugespitzt oder oftmals auch frei erfunden sind. Der Hype, der gerade um den Film in den Medien stattfindet, wird sich gegen die Macher wenden und ihre Intention, die israelische Armee an den Pranger zu stellen, zunichte machen. Sie werden am Ende selbst den Schaden haben zusammen mit den Leuten, die der Sache zustimmen und die sie für den Film mit standing ovations feiern.

  5. Arndt u. Luitraud Seidel sagt:

    die einen dienen einem Dämon, der den Tod feiert und mit sogenannten Jungfrauen belohnt.
    Die anderen achten und vielleicht auch lieben einen Gott, der das Leben ist.
    Zumindest in Deutschland wird in den bezahlten (un) rechtlichen Medien, wenn es um Israel geht, Immer ein negatives, fragwürdiges, Bild gezeichnet. Es steht einem Herrn Streicher aus Nürnberg in nichts nach, weil es Judenhass millionenfach fördert!
    Ich verstehe auch nicht, warum die AfD in Israel so schlecht abschneidet. Aber vielleicht informieren sich israelische Medien mit Hilfe von ARD und ZDF. Sie ist die einzige Partei, die das stoppen will. Nicht alle verstehen dort die komplizierte Situation, aber eine Frau von Storch zum Beispiel mit Sicherheit.

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