MitgliederExklusiv: Robert Spencer über den palästinensisch-israelischen Konflikt und die Abraham-Abkommen

Israel Heute im Gespräch mit einer führenden Autorität auf dem Gebiet der Dschihad-Bekämpfung über die jüngsten Schritte in Richtung Frieden im Nahen Osten.

von Rami Dabbas | | Themen: Abraham Abkommen, Palästinenser
Maskierte palästinensische Bewaffnete marschieren durch Gaza. Im Konflikt mit Israel geht es nicht um Nationalismus oder Land. Es geht um die Vorherrschaft des Islam. Foto: Atia Mohammed/Flash90

Mehr als ein Jahr nach dem Inkrafttreten des Abraham-Abkommens und der Niederlage, die es den israelfeindlichen Islamisten beschert hat, gehen wir der Frage nach, wie es mit der Region weitergeht. Robert Spencer, Experte für politische Angelegenheiten im Nahen Osten und Direktor von Jihad Watch, hat dazu viel zu sagen.

Der Autor mehrerer Bestseller über den Kampf gegen die Bedrohung durch den Dschihad hat sich bereit erklärt, sich zum israelisch-palästinensischen Konflikt und zu den Aussichten auf eine Ausweitung des regionalen Friedens im Lichte des Abraham-Abkommens zu äußern. Er sprach auch über seine eigenen familiären Beziehungen zu der Region und über die Bedrohung Amerikas durch die Muslimbruderschaft.

 

Israel Heute: Warum dauert der israelisch-palästinensische Konflikt nach jahrzehntelangen Verhandlungen eigentlich immer noch an?

Robert Spencer: Der palästinensisch-israelische Konflikt wäre längst durch Verhandlungen gelöst worden, wenn es nicht den islamischen Imperativ gäbe, “sie von dort zu vertreiben, von wo sie euch vertrieben haben” (Koran, Sure 2:191). Auch wenn...

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