Das Neue Israel Heute! „Kontroversen, Krach & Konfessionen: Wer hat mehr Anrecht auf GOTT im jüdischen Staat?“

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Beschreibung

WER PACKT MIT AN?

Gerade jetzt, in einer Zeit, in der die Welt fast still steht, möchten wir Menschen erreichen und zum Nachdenken bewegen.

Themen unter anderem:

POLITIK: Im Gespräch mit Leah Aharoni – „Wer braucht schon einen traditionellen jüdischen Staat“?

KOEXISTENZ: Wie das palästinensische Dorf Husan zum Vorzeigeprojekt wurde.

ARCHÄOLOGIE: Tranken Bar Kochbas Rebellen Wein aus römischen Gefäßen?

RÄTSELHAFT: Wer kann die geheimen Notizen des jüdischen Genies entziffern?

KULTUR: Interview mit der französischsten israelischsten Modedesignerin im Land

AUSLAND: Bericht aus Bangladesch

Sie haben jetzt die Gelegenheit, zu einer Brücke zwischen Israel und den Nationen zu werden! Verteilen Sie so viele Ausgaben wie möglich an Ihre Glaubensgeschwister, Freunde und Bekannte!

Gemeinsam packen wir es an!

Bestellen Sie zum günstigen Selbstkostenpreis (Druck und Versand) eines unserer vier Israel-Heute Magazin-Pakete:

20 Exemplare – 13 € innerhalb Deutschlands / außerhalb DE 25 €

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Im neuen Heft wird es unter anderem darum gehen, wer eigentlich Anspruch auf Gott geltend machen kann – seit der neusten Koalition ein aktuelles Streitthema im israelischen Parlament!

Chefredakteur Aviel Schneider berichtet dazu von einer heißen Debatte in der Knesset, in der es heftig zur Sache ging: Wer darf bestimmen, wer ein Jude ist und wer nicht? Aviel Schneider dazu: „In Israel ist der Anspruch auf Gott Teil der politischen Debatte. Und das macht auch Sinn, denn im israelischen Parlament, der Knesset, entscheidet sich der jüdische Charakter des Staates. Israel ist kein gewöhnlicher Staat, hier wird Religion und Politik integriert, was auch in islamischen Staaten der Fall ist. Im Gegensatz zu denen ist Israel jedoch der wahrscheinlich einzige Staat, in dem parallel auch eine Demokratie möglich ist. Natürlich kann man Israel als einzige Demokratie im Nahen Osten würdigen, aber die Realität zeigt, dass es im politischen Diskurs wahrlich nicht leicht ist, Religion und Demokratie unter einen Hut zu bringen.

Unser Autor David Lazarus hat zu diesem Thema die Mitbegründerin von „Women for the Wall“, Leah Aharoni, interviewt. Sie erzählt aus ihrer Sicht, was einen jüdischen Staat ausmacht und wie man aufeinander zu gehen kann. David Lazarus: „Wer das geistige Klima im Staat Israel verstehen möchte und wissen will, warum ein jüdischer Staat auch für Christen wichtig ist, sollte sich mit der einzigartigen Idee eines „jüdischen Staates“ in der Welt beschäftigen. Moderne Demokratien bestehen auf Trennung von Staat und Kirche, warum also besteht Israel auf einer „jüdischen Demokratie“?

Unsere Korrespondentin Rachel Avraham geht der Frage nach, ob der jüdische Charakter Israels in Gefahr ist. Sie klärt über die bestehenden Grundgesetze im Land auf und behandelt dabei auch das umstrittene Nationalstaatsgesetz, das unter Netanjahu verabschiedet worden war. Rachel Avraham betont, „dass Israels starker jüdischer Charakter der Nation geholfen hat, gegen alle Bedrohungen vorzugehen, denen es ausgesetzt ist, von der Pandemie über den Iran und seine Handlanger bis hin zur Palästinensischen Autonomiebehörde. Ein starkes Gefühl der jüdischen Einheit schafft Kameradschaft unter den Soldaten, die in den IDF dienen, und lehrt die Kinder der Nation biblische Ethik und Werte.

Zusätzliche Informationen

Exemplare

20DE, 20AUDE, 50DE, 50AUDE, 70DE, 70AUDE, 100DE, 100AUDE