Oft haben ausländische Bewegungen und Hilfsorganisationen keine Ahnung, wofür ihre Spenden gebraucht oder missbraucht werden. Seit Jahren wird das palästinensische
Hilfswerk Burj Luq Luq von der UNO, UNICEF und UNESCO gefördert. Darüber hinaus erhält das palästinensische Sozialzentrum ebenso europäische Spendengelder, wie
vom französischen Konsulat, der Schweizer Agentur für Entwicklung und Jugendförderung und andere. Vor kurzem hat das palästinensische Hilfswerk eine Puppenshow in
Jerusalem vorgeführt, in dem sie Palästinenserkindern vom Rauchen abgeraten haben. Die pädagogische Botschaft der niedlichen Puppen hat den Kindern einen Vorschlag
gemacht, demnach sie das Rauchen gegen Maschinengewehre austauschen sollen. Dafür haben die Palästinenserpuppen in Israels Hauptstadt Jerusalem den Tod im Kampf gegen
Juden verherrlicht. Juden müssen als Feinde betrachtet werden, denn diese töten nur Araber.
So sagte eine Puppe im Theaterstück: „Ich möchte vor dem Publikum
stehen und über Jerusalem singen, was von uns ferngehalten wird. Jerusalem, deren [arabische Jugend] von den Juden ermordet wird. Jerusalem wir kommen, Jerusalem, die
Zeit des Todes ist da. Jerusalem, wir werden nicht aufgeben und uns nicht blamieren“. Und dann sagt ein anderes Püppchen: „Oh was tue ich mir an? Ich rauche und ich
meine, damit bin ich ein Erwachsener? Jerusalem braucht keine Jugendlichen, die Zigaretten rauchen. Jerusalem braucht dringend Männer, die Maschinengewehre in ihre
Hände nehmen und nicht Zigaretten!“
Dies ist nur ein Beispiel von vielen, wie palästinensische Bewegungen weiterhin Hass gegen Israel verbreiten und dies innerhalb
des jüdischen Staates Israel. Dies zeigt aber auf der anderen Seite wie tolerant Israel mit aller Kritik, die die Araber gegen den israelischen Staat haben, umgeht. So
ein kritisches Verhalten hätte keine Regierung in Damaskus, Kairo oder anderen arabischen Hauptstädten erlaubt.