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Freitag, 8. Februar 2019 0 Comments
In einem Video-Kommentar spricht Israel Heute Chefredakteur Aviel Schneider über die Frage, ob Israel...

In einem Video-Kommentar spricht Israel Heute Chefredakteur Aviel Schneider über die Bevölkerungszahlen in Israel. Im heutigen israelischen Staat gibt es eine jüdische Mehrheit von 80 Prozent. Doch wenn man sich auf die von den Palästinensern veröffentlichten palästinensischen Bevölkerungszahlen in Judäa, Samaria und den Gazastreifen verlässt , dann haben die Juden in dem Gebet zwischen dem Jordan und dem Mittelmeer keine Mehrheit mehr .

Israel muss sich also entscheiden zwischen einer Zweistaatenlösung und der Trennung von den Palästinensern der sogenannten besetzten Gebiete oder den biblischen Grenzen und dem Verlust der jüdischen Mehrheit.

Freitag, 25. Januar 2019 0 Comments
Die Wüste nimmt 60 Prozent der Landesfläche Israels ein, dennoch leben nur 5 Prozent der israelischen...

Chefredakteur Aviel Schneider spricht in diesem Video über seine Liebe zur Wüste, die er schon als Kind und später als Soldat kennengelernt hat. Die Wüste nimmt 60 Prozent der Landesfläche Israels ein, dennoch leben nur 5 Prozent der israelischen Bevölkerung dort. Denn, um in der Wüste leben zu können, muss viel gearbeitet und investiert werden. Das Begrünen der Wüste war auch Teil der Vision von Israels ersten Ministerpräsidenten David Ben Gurion, der selbst in der Wüste gelebt hatte. Das Video zeigt auch den neuen zehn Hektar großen Olivenhain von Israel Heute, der mit der Ihrer Hilfe, liebe Leser, in Kadesh Barnea, nahe der ägyptischen Grenze, errichtet worden ist. Dort, wo vor zehn Jahren der ein Hektar große Weinberg entstand. Warum gerade dort? Das und mehr erzählt Ihnen Aviel Schneider in diesem Video.

Dienstag, 8. Januar 2019 0 Comments
Im Dezember haben wir die Zeit gefunden und die Genehmigung vom Militär erhalten, mit Drohnen Luftaufnahmen...

Im Dezember haben wir die Zeit gefunden und die Genehmigung vom Militär erhalten, mit Drohnen Luftaufnahmen von unserem Olivenhain zu machen. 4.000 Olivenbäume sind dort auf 3 Felder verteilt und gedeihen prächtig. Die Ölbäume der ersten Anpflanzung vom März 2018 sind zu unserem Erstaunen bereits erheblich größer als die vom Oktober 2018.

Da jetzt all unsere Olivenbäume mit allem, was sie benötigen, versorgt sind, beginnen wir nun mit der Aufteilung und der Beschriftung der Felder. In naher Zukunft wird jeder Ölbaumbesitzer den genauen Standort seines Olivenbaumes mitgeteilt bekommen. Somit kann dann auch jeder bei seinem nächsten Israelbesuch seinen Ölbaum "besuchen". In ca. drei Jahren laden wir euch ein, bei der ersten Olivenernte im Herbst dabei zu sein und Olivenöl zu pressen.

Nebenbei versuchen wir unseren Weinberg zu vergrößern; es ist der einzige Weinberg, der auf einer Düne im Land gedeiht. Ja, mit dem Verkauf unserer Produkte - wie den Rotweinen und dem Olivenöl Kanaan - können wir die Wüste weiterbegrünen. Und wir finanzieren damit nicht nur unsere Landwirtschaftler im Süden, sondern ebenso unsere Medienarbeit in Jerusalem. Wir danken allen, die unsere Projekte in der Wüste unterstützt haben und somit an GOTTES Versprechen teilhaben: „Die Wüste und Einöde wird sich freuen, und die Steppe wird frohlocken und blühen wie ein Narzissenfeld.“ (Jesaja 35,1)

Nur wenige glauben und investieren in die Wüste. Dies erklärt unter anderem, warum nur 5 Prozent der israelischen Bevölkerung dort lebt, und das, obwohl die Wüste 60 Prozent der Landesfläche ausmacht. Die Bevölkerungsmehrheit der Israelis lebt im Landeszentrum. Die Wüste ist kein leichtes Metier, und in die Wüste zu investieren kostet uns ehrlich gesagt einiges an Kopfzerbrechen, Zeit und Geld. Aber das machen wir aus Liebe, Glaube und Zionismus.

Ihr Israel Heute-Team

Freitag, 4. Januar 2019 0 Comments
Genau wie damals, will das Volk Israel auch heute wie alle anderen Völker sein. Fromme Juden sehen in...

Israel wollte eines Tages sein wie alle anderen Völker. Die Ältesten forderten von Samuel, dem Propheten: „Siehe, du bist alt geworden, und deine Söhne wandeln nicht in deinen Wegen; so setze nun einen König über uns, der uns richte, nach der Weise aller andern Völker.“ (1. Samuel 21). Das Volk wollte in einem Königreich leben, wie die anderen Völker. Was in den Nationen funktionierte, würde auch in Eretz Israel funktionieren.

Genau wie damals, will das Volk Israel auch heute wie alle anderen Völker sein. Fromme Juden sehen in so einer Haltung die Gefahr, dass dadurch das Licht ausgelöscht wird, als welches Gott sein Volk bestimmte. Ein Videokommentar von Chefredakteur Aviel Schneider.

Den vollständigen Artikel zum Video finden Sie in der Oktober-Ausgabe von Israel Heute!

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Freitag, 21. Dezember 2018 0 Comments
Dass Israel dieses Jahr seinen 70. Geburtstag feiert, wird von vielen Menschen im Land als Wunder betrachtet....

Dass Israel dieses Jahr seinen 70. Geburtstag feiert, wird von vielen Menschen im Land als Wunder betrachtet. Doch ist Israels Existenz wirklich übernatürlich? Wunder gehören klar zur biblischen Vergangenheit, werden aber in der politischen Gegenwart entweder nicht wahrgenommen oder ignoriert. Ein Videokommentar von Chefredakteur Aviel Schneider.

Zu den klassischen Wundern in der Bibel gehören die Wasserteilung des Roten Meeres, der sprechende Esel von Bileam, das Manna Brot vom Himmel, die Sonne, die am Himmel stehen blieb, dass Jesus auf dem Wasser ging und viele weitere übersinnliche Phänomene. Diese als Wunder zu verstehen, ist oft leichtgetan, aber hängt noch immer davon ab, ob wir an die Bibel glauben oder nicht.

Den vollständigen Artikel zum Video finden Sie in der November-Ausgabe von Israel Heute!

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Freitag, 30. November 2018 0 Comments
Chefredakteur Aviel Schneider über die UNRWA, die keine Lösung des palästinensischen Flüchtlingsproblem...

Chefredakteur Aviel Schneider über die UNRWA, die keine Lösung des palästinensischen Flüchtlingsproblem ist, sondern dieses am Leben hält.

Vor kurzem hat Donald Trump entschieden, es sei absoluter Unsinn, dass die UN eine eigene Flüchtlings-Hilfsorganisation exklusiv nur für die Palästinenser unterhalten. Er war ebenfalls nicht davon beeindruckt, dass diese UNRWA-Organisation es den Palästinensern ermöglicht, ihren Flüchtlingsstatus an ihre Kinder zu vererben. Dies wird keinen anderen Flüchtlingen der Welt zugestanden. Dies wird keinen anderen Flüchtlingen der Welt zugestanden. Warum wurden alle anderen Flüchtlinge (Griechen, Türken, Sudetendeutsche und viele mehr) erfolgreich in ihrer neuen Heimat integriert, während die Palästinenser weiter ihren Flüchtlingsstatus pflegen? Trump würde die UNRWA am liebsten abschaffen.

Den vollständigen Artikel zum Video finden Sie in der Oktober-Ausgabe von Israel Heute!

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Freitag, 16. November 2018 0 Comments
Aviel Schneider spricht über das Abkommen von Oslo, in das man damals vor 25 Jahren große Hoffnungen...

25 Jahre sind vergangen, und noch immer streitet man darüber, wie das Oslo-Abkommen zu beurteilen sei. Das im September 1993 von Jassir Arafat und Itzchak Rabin unterzeichnete Abkommen führte zur Gründung der Palästinensischen Autonomiebehörde und erkannte die PLO (Palästinensische Befreiungsorganisation) als Führung des palästinensischen Volkes an. War Oslo ein Misserfolg? Oder doch ein Ergebnis, das heute zu einer Situation geführt hat, die als die bequemste und wirtschaftlich erfolgreichste gelten kann, die der Staat kennt?

Aviel Schneider spricht über das Abkommen von Oslo, in das man damals vor 25 Jahren große Hoffnungen gesetzt hatte.

Den vollständigen Artikel zum Video finden Sie in der Oktober-Ausgabe von Israel Heute!

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Freitag, 19. Oktober 2018 0 Comments
"Störche bringen keine Kinder, so wie Kriege keinen Frieden bringen." Auf diesen Satz stieß Chefredakteur...

"Störche bringen keine Kinder, so wie Kriege keinen Frieden bringen." Auf diesen Satz stieß Chefredakteur Aviel Schneider vor kurzem auf einer Facebookseite. Richtig, wir alle wissen, dass die Störche uns keine Kinder durch den Schornstein fallen lassen. Wie aber sieht es mit dem zweiten Teil dieses Satzes aus? Können Kriege vielleicht doch manchmal einen Frieden bringen? Mit dieser Frage hat sich Aviel Schneider in diesem Video beschäftigt.

Freitag, 28. September 2018 0 Comments
Wie jedes Jahr zum Laubhüttenfest sind auch diesmal wieder zehntausende Menschen nach Jerusalem gekommen,...

Jerusalem Marsch 2018

Wie jedes Jahr zum Laubhüttenfest sind auch diesmal wieder zehntausende Menschen nach Jerusalem gekommen, um an dem traditionellen Jerusalem Marsch teilzunehmen. Unter den 60.000 Teilnehmern befanden sich um die 10.000 Menschen aus 35 verschiedenen Ländern, die kamen, um ihre Unterstützung und Liebe für Israel zu zeigen. Der Jerusalemer Bürgermeister Nir Barkat war sehr erfreut über die hohe Zahl der Teilnehmer. „Der Jerusalem Marsch hat eine 60-jährige Tradition und ist jedes Jahr immer wieder ein sehr emotionelles Ereignis. Zehntausende Bürger und Besucher aus dem ganzen Land, die nach Jerusalem gekommen sind, laufen an den schönen Stätten der Stadt vorbei, das ist etwas wunderbares“, sagte Barkat.

Freitag, 14. September 2018 0 Comments
Wie wäre es mit einem Urlaub in Gaza? Internetseiten wie "TripAdvisor" oder "Booking.com" bieten zahlreiche...

Wie wäre es mit einem Urlaub in Gaza? Internetseiten wie "TripAdvisor" oder "Booking.com" bieten zahlreiche Hotels in Gaza an, die von ehemaligen Gästen zum Teil sehr hoch bewertet wurden. Die ruhige Lage des Hotels oder das lebendige Nachtleben Gazas wurden dort erwähnt.

Israel Heute Chefredakteur Aviel Schneider erzählt diesem Video, dass es auch ein anderes Gaza gibt, dass besonders die Hamas nicht zeigen möchte. So erlaubt sie es Journalisten nicht, Fotos von den Luxus-Hotels der Stadt Gaza zu machen, denn diese würden nicht in das Bild passen, dass man den Menschen im Ausland über den Gazastreifen vermitteln möchte.

Aviel Schneider erinnert sich auch an die Zeit, als er mit seiner Familie noch die wunderbaren Strände Gazas besuchen konnte. Heute ist es Israelis aus Sicherheitsgründen verboten, den Gazastreifen zu besuchen.

Freitag, 31. August 2018 0 Comments
Die Palästinenser reden gern von ihrer „Katastrophe“ (Arabisch: „Nakba“) im Mai 1948, als der Staat Israel...

Die Palästinenser reden gern von ihrer „Katastrophe“ (Arabisch: „Nakba“) im Mai 1948, als der Staat Israel gegründet wurde. Was für Israel eine biblische Erfüllung war, deutet die palästinensische Bevölkerung als Unglück. Laut Wikipedia seien die Palästinenser von den israelischen Soldaten aus ihrer Heimat vertrieben worden. Das entspricht aber nicht der historischen Tatsache, erklärt Israel-Heute-Chefredakteur Aviel Schneider in diesem Video. Auch würde das Leid der Palästinenser in Syrien versteckt werden.

Den Artikel zum Video finden Sie in der aktuellen Sommer-Ausgabe von Israel Heute!

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ZUM ABO!

Freitag, 17. August 2018 0 Comments
Chefredakteur Aviel Schneider spricht über Wahrheit und Frieden, zwei Begriffe, die sich nicht immer...

Wahrheit und Frieden sind zwei Begriffe, die sich nicht allzu oft vertragen. „Liebt die Wahrheit und den Frieden“, sagte Sacharja in Kapitel acht, Vers 19. Was hat er damit gemeint?

„Das ist's aber, was ihr tun sollt: Rede einer mit dem andern Wahrheit und richtet wahrhaftig und recht, schafft Frieden in euren Toren“ (Sacharja 8,16).

Die Welt existiert auf drei Dingen: Wahrheit, Frieden und Gericht. Doch was passiert, wenn zwei Welten kollidieren und es unmöglich ist, einen Mittelweg zu finden? Was muss Israel tun? Muss es des Friedens willen auf die Wahrheit verzichten oder muss es der Wahrheit willen auf den Frieden verzichten? Darüber spricht Chefredakteur Aviel Schneider in diesem Video.

Freitag, 27. Juli 2018 0 Comments
Aviel Schneider spricht über den zunehmenden Tourismus nach Israel. In den letzten sechs Monaten ist...

Aviel Schneider spricht über den zunehmenden Tourismus nach Israel. In den letzten sechs Monaten ist ein neuer Touristenrekord aufgestellt worden.

"Haben Sie keine Bedenken und kommen Sie nach Israel!"

Mittwoch, 18. Juli 2018 0 Comments
Der Friedensprozess findet wirklich statt. Man kann ihn sehen, zum Beispiel im medizinischen Zentrum...

Der Friedensprozess findet wirklich statt. Man kann ihn sehen, zum Beispiel im medizinischen Zentrum Ziv in Tzfat, aber auch in anderen Krankenhäusern im Norden Israels. Wenn wahrer Friede eine Veränderung in der Denkweise erfordert, besonders unter Arabern, die darin erzogen wurden, Israel als Todfeind zu betrachten, dann ist der von den westlichen Ländern unterstützte politische Friedensprozess zum Scheitern verurteilt. Doch in diesen Krankenhäusern werden Herzen und Gedanken verändert, und das ist eine Grundlage für echten Frieden.

Bild: Prof. Alexander Lerner (Foto: Dov Eilon)

Allein im medizinischen Zentrum Ziv wurden schon mehr als 1100 Syrer behandelt, die im Bürgerkrieg ihres Landes schwere Verletzungen erlitten haben. In fast allen Fällen waren sehr komplexe Operationen notwendig, berichtet Prof. Alexander Lerner, Leiter der orthopädischen Chirurgie...

Der Medizinprofessor empfindet es als Belohnung, dass die Arbeit seines Teams den Frieden ein klein bisschen näher bringt...

Zwei syrische Patienten teilen seinen Optimismus. Nur wenige Tage, bevor wir mit ihnen sprechen, sind sie operiert worden. Die Frage, ob ein Friede zwischen beiden Ländern eines Tages möglich sei, bejaht der ältere Patient, der schon zum zweiten Mal in Israel behandelt wird. „Viele Menschen in Syrien sehen in Israel nicht länger den Feind“, erklärt er....

Besuch im Ziv-Krankenhaus in Tzfat (Video: Dov Eilon)

Den vollständigen Artikel finden Sie in der aktuellen August/September-Ausgabe von Israel Heute!

Freitag, 28. Juli 2017 0 Comments
Dies ist die letzte Folge der Interviews, die wir für unsere Jerusalem-Tag-Livesendung mit Zeitzeugen,...

Dies ist die letzte Folge der Interviews, die wir für unsere Jerusalem-Tag-Livesendung mit Zeitzeugen, Experten und bekannten Persönlichkeiten führten. Dieses Jahr wurde der 50. Jahrestag der Wiedervereinigung von Jerusalem nach dem Sechstagekrieg 1967 gefeiert.

Die Themen

Rechtsanwalt Dr. Schmuel Berkovitz ist Experte für Jerusalem und die Heiligen Stätten in Israel. Er erklärt ob Jerusalem wirklich vereint ist. Ob die israelische Regierung genug für die arabischen Bürger tut. Seiner Meinung nach müsse man die Araber auf den Prüfstand stellen und auf alles verzichten, was nicht notwendig für die Sicherheit des Staates Israel ist. Dies sei die einzige Prüfung, nicht das Recht der Urväter, sondern das Recht der Sicherheit, das Recht auf ein Leben in Sicherheit, um dann zu sehen, ob die Araber die Bedingungen für ein Friedensabkommen erfüllen. Derzeit sieht er auf beiden Seiten keinen passenden Partner für ein solches Abkommen.

Auch dieses Jahr fand Ende Juni-Anfang Juli in der Hauptstadt das „Licht in Jerusalem-Festival“ statt. Ja, es ist schon wieder ein Jahr vergangen. Auf 39 Stationen erwarteten uns diesmal die Ideen der Künstler aus Israel und dem Ausland. Dieses 10-tägige Festival war ein Anziehungspunkt für Gross und Klein. Jeden Abend wurden Tausende Besucher gezählt, die sich an der Licht-Show erfreuten.

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Freitag, 14. Juli 2017 0 Comments
Auch diese Sendung ist dem Thema des 50. Jahrestages der Wiedervereinigung von Jerusalem nach dem Sechstagekrieg...

Der Knessetabgeordnete Jehuda Glick wird von vielen als Rechtsextremist angesehen, weil er unter anderem für den Besuch des Tempelbergs plädiert. Jedoch sieht er seine Rolle im israelischen Parlament als von Gott gegeben an, um soweit es geht Änderungen vorantreiben zu können. Des weiteren setzt er sich aber auch für eine Verständigung zwischen Israelis und Palästinensern ein.

Machen Sie mit uns einen Rundgang durch den Jerusalemer Machane Jehuda Markt nach den gewöhnlichen Öffnungszeiten der Stände.

Rabbi Schmuel Rabinovitch, der Rabbiner der Klagemauer und den heiligen Stätten in Israel seitens des israelischen Oberrabbinats, erklärt warum Juden nicht den Tempelberg betreten sollten. Dennoch heisst dies nicht dass dieser Berg nicht dem jüdischen Volk gehöre. Durch das jetzige Nichtbetreten erhalte das Volk eine viel stärkere Verbindung zum Tempelberg.

Zum Abschluss sehen Sie unseren Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und seine Frau Sarah während des Besuchs des US-Flugzeugträgers USS George H.W. Bush, der Anfang Juli für vier Tage vor Haifa ankerte. Zum ersten Mal seit 17 Jahren besuchte eine solche „schwimmende Stadt“ Israel. Der Besuch wurde durchgeführt, um die Beziehungen zwischen den USA und Israel und um den Einsatz der beiden Nationen für die Stabilität in der Region zu stärken.

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Freitag, 30. Juni 2017 0 Comments
Auch diese Sendung ist dem Thema des 50. Jahrestages der Wiedervereinigung von Jerusalem nach dem Sechstagekrieg...

Die Themen

Auch diese Sendung ist dem Thema des 50. Jahrestages der Wiedervereinigung von Jerusalem nach dem Sechstagekrieg 1967, der dieses Jahr feierlich begangen wurde, gewidmet. Wir sprachen für unsere Jerusalem-Tag-Livesendung vom 23. Mai 2017 mit Zeitzeugen, Experten und bekannten Persönlichkeiten.

Heute haben wir das Gespräch mit Prof. Ronny Reich für Sie. Er ist Archäologe, der zwischen den Jahren 1969 und 1978 an den Ausgrabungen im jüdischen Viertel von Jerusalems Altstadt teilnahm und erstaunliche Funde machte. Auch führte er zahlreiche andere bedeutende Ausgrabungen in Jerusalem durch, wie zum Beispiel in der Stadt Davids, an der Klagemauer und auch in der Gegend des Jaffa-Tores, die viele interessante Artifakte ans Tageslicht brachten und auch einen tieferen Einblick in die Vergangenheit der Stadt bieten. Er erzählt über das Jerusalem des Zweiten Tempels, zur Zeit von Jesus.

Dazu Interviews auf den Strassen Jerusalems mit Einwohnern und Touristen anlässlich des 50. Jahrestages.

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Freitag, 16. Juni 2017 0 Comments
In dieser Ausgabe des TV Magazins erwarten Sie zwei Interviews. Das Lied „Jerusalem von Gold“ kennt fast...

In dieser Ausgabe des TV Magazins erwarten Sie zwei Interviews. Das Lied „Jerusalem von Gold“ kennt fast jeder, jedoch die Sängerin desselben, Shuli Nathan, vielleicht nicht. Sie erzählt uns aus ihrem Leben.

Dr. Jitzhak Jifat ist einer der drei Soldaten, die auf dem berühmten Foto abgebildet sind, das kurz nach der Befreiung der Klagemauer im Juni 1967 aufgenommen wurde. Er hat uns seine Eindrücke der Ereignisse erzählt, denn er war dabei, als die Soldaten vor 50 Jahren die Altstadt befreiten.

Zum Abschluss singt Shuli Nathan ihr Lied „Jerushalajim Shel Sahav“.

Freitag, 2. Juni 2017 0 Comments
Die neue Ausgabe des Israel Heute TV-Magazins. Im Zeichen des 50 Jahrestages der Befreiung und Wiedervereinigung...

Aviel Schneider spricht mit dem messianischen Gemeindeleiter Menno Kalischer aus Jerusalem, über die Entwicklung dieser Gemeinden im Land und was sich in den letzten 50 Jahren geändert hat. Kalisher erklärt was es bedeutet als ein an Jeschua Gläubiger Mensch in Israel zu leben und auch was das Wort "Mission" für Juden in Israel bedeutet

Zum zweiten besuchten wir den 1947 in Jerusalem geborenen Musiker Yossi Levy. Er hat ein bewegtes Leben hinter sich, da er in den ersten Lebensjahren in einer Pflegefamilie mit Musik und deutscher Kultur aufwuchs aber dies seitens seiner biologischen Familie auf Unverständnis stiess. Um finanziell unabhängig zu sein, arbeitete Yossi lange Jahre im Bauwesen. Er setzte sich für die Erhaltung seines alten Wohnhauses und der nächsten Umgebung ein und widmet sich seit fast 20 Jahren der Musik

Zum Abschluss zeigen wir Ihnen einige Eindrücke von der neuen Licht und Ton Show die speziell zu diesem Jahrestag produziert wurde und auf die Mauern des Davidsturm-Museum in der Altstadt projiziert wird. Sie ist bis zum 17. Juli. 2017 zu sehen.

Montag, 15. Mai 2017 0 Comments
Am Abend des Jerusalem-Tags, dem 23. Mai, sendet Israel Heute live aus Jerusalem! Feiern Sie mit uns...

Am 23. Mai senden wir für Sie live aus Jerusalem! Anlässlich des 50. Jahrestages der Wiedervereinigung Jerusalems haben wir interessante Gäste in unser Studio eingeladen. Seien Sie dabei am 23. Mai von 19-21 Uhr! Unsere Live-Übertragung können sie auf unserer Internetseite www.israelheute.com sowie auf Gott24.tv sehen.

Wir freuen uns auf Sie!

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Freitag, 12. Mai 2017 0 Comments
Die Themen: Nachrichten - Der Archäologe Assaf Avraham und der Tempelberg in der Geschichte aus arabischer...

Die Themen

- Nachrichten
- Der Archäologe Assaf Avraham und der Tempelberg in der Geschichte aus arabischer Sicht
- Ludwig Schneider – Zum Torah-Abschnitt WaEra
- Am 23. Mai 2017 führen wir eine Live-Sendung anlässlich des Jerusalem-Tages durch.

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Donnerstag, 11. Mai 2017 0 Comments
Die Schlagzeilen: Deutscher Bundespräsident Steinmeier besuchte Israel - US-Präsident Donald Trump...

Die Schlagzeilen:

- Deutscher Bundespräsident Steinmeier besuchte Israel
- US-Präsident Donald Trump wird in Jerusalem erwartet
- April 2017: Rekordmonat für den Tourismus
- Veteranen des Zweiten Weltkriegs marschierten in Jerusalem

Dienstag, 2. Mai 2017 0 Comments
Die Schlagzeilen: Neue Gedenkhalle für gefallene Soldaten eingeweiht - Ministerpräsident Netanjahu empfängt...

Die Schlagzeilen:

- Neue Gedenkhalle für gefallene Soldaten eingeweiht
- Ministerpräsident Netanjahu empfängt Kinder gefallener Soldaten
- War das Ultimatum gegen Sigmar Gabriel sinnvoll?
- Eisenbahnlinie in den Gazastreifen geplant
- Live-Stream zum 50. Jahrestag der Wiedervereinigung Jerusalems

Mittwoch, 26. April 2017 0 Comments
Die Schlagzeilen: Ehemaliger deutscher Präsident Joachim Gauck bei Holocaust-Gedenktagzeremonie in Israel -...

Die Schlagzeilen:

- Ehemaliger deutscher Präsident Joachim Gauck bei Holocaust-Gedenktagzeremonie in Israel
- Zwei Terrorangriffe mit 5 Verletzten
- Israel feiert 69. Unabhängigkeitstag
- Drei weitere F-35 Kampfjets aus den USA eingetroffen
- "Simson" von Zeev Jabotinsky am Jerusalem-Theater

Mittwoch, 19. April 2017 0 Comments
Die Schlagzeilen: Netanjahu auf Pessach-Ausflug - Tödliche Messerattacke in Jerusalemer Strassenbahn ...

Die Schlagzeilen:

- Netanjahu auf Pessach-Ausflug
- Tödliche Messerattacke in Jerusalemer Strassenbahn
- Hungerstreik der Sicherheitshäftlinge
- Rechts gewählt - links bekommen

Freitag, 14. April 2017 0 Comments
Die Themen: Nachrichten - Eli Bir fährt mit israelischen Gruppen nach Polen - Die Keshet-Musikgruppe...

Die Themen:

- Nachrichten
- Eli Bir fährt mit israelischen Gruppen nach Polen
- Die Keshet-Musikgruppe aus Estland in Israel
- Ludwig Schneider zum Torah-Abschnitt Schemot
- Café Pinguin in Naharia

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Mittwoch, 5. April 2017 0 Comments
Die Zusammenfassung der Nachrichten für die Woche vom 27.3.- 4.4.2017

Die Schlagzeilen:

- Israel unterstützt den Wiederaufbau in Gaza
- Israelische Botschaft in China ist sehr beliebt
- "Davids Schleuder"-Raketenabwehrsystem eingeweiht
- UN-Botschafter-Versammlung gegen BDS
- Der Felsendom - Zwischen Tempel und Grabeskirche

Freitag, 31. März 2017 0 Comments
Die Themen: - Das Tempelberg-Siebprojekt von Professor Gabriel Barkay - Aviel Schneider spricht über...

Die Themen

- Das Tempelberg-Siebprojekt von Professor Gabriel Barkay
- Aviel Schneider spricht über Feindesliebe
- Kurdisches Essen bei Zukit Aharon
- Nachrichten

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Mittwoch, 29. März 2017 0 Comments
Die Zusammenfassung der Nachrichten für die Woche vom 20.3.- 27.3.2017

Die Schlagzeilen:

- Abstand zum Gaza-Grenzzaun angeordnet
- Reisewarnungen für Ägypten und die Türkei
- Iran baute Waffen im Libanon
- Afrikas Zionisten
- Ramla: Flaschen aus dem Ersten Weltkrieg gefunden

Mittwoch, 22. März 2017 0 Comments
Die Zusammenfassung der Nachrichten für die Woche vom 13.3.- 20.3.2017.

Die Schlagzeilen:

- Palästinensischer Nationalfonds sei Terrororganisation
- Staatspräsident Rivlin besucht Vietnam
- Der Islam befindet sich im Kriegszustand
- Ehrung für Terroristin Dalal Mughrabi: Eine der „mutigsten palästinensischen Kämpfer“
- 1400 Jahre alte Münzen gefunden

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