Das Wetter
SonnigHeutige Temperaturen:
Jerusalem 33°C
Tel Aviv 32°C
Tiberias 40°C
Eilat 41°C
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Die neue Attraktion im Jerusalemer Biblischen Zoo - Aquarien. (Flash90) |
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Philistertempel bei Kiriat Gat entdeckt
Bei Ausgrabungen nahe der Stadt Kiriat Gat auf dem Tel Zafit, entdeckten die Forscher einen Tempel aus der Zeit der Philister und deutliche Anzeichen dafür, dass dort ein sehr schweres Erdbeben stattfand. Dort hatte seinerzeit die biblische Stadt Gat gestanden, die die Heimatstadt Goliaths war. Der Tempel könnte darauf Licht werfen, wie die Tempel zur Philisterzeit ausgesehen haben könnten, woraus man eventuell schließen könnte, wie der Tempel aus der Geschichte Simsons strukturiert gewesen war.
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Jordanischer Botschafter erhielt neuen Posten
Nachdem in der jordanischen Regierung aufgeräumt wird um Korruption zu beseitigen, ernannte Jordaniens König Abdallah II. den jetzigen Botschafter seines Landes in Israel, Ali Ayed, zum Informationsminister. Wer sein Nachfolger in Israel sein wird ist noch nicht klar.
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20 Mio. Dollar in Tourismus in Gaza investiert
In den letzten Wochen haben Palästinenser im Gazastreifen etwa 20 Mio. Dollar in neue Urlaubs- und Tourismusresorts investiert. Quellen innerhalb dieses Gebiets entsprechend begannen Tausende Einwohner die bisher gebauten Anlagen zu besuchen, die zahlreiche Aktivitäten anbieten. Der Grund dafür ist da Israel die Blockade auf gewisse Güter gelockert hat, lohnt sich deren Schmuggel durch die Tunnel nicht mehr, da die Preise drastisch absanken. Deshalb investieren die Menschen nun lieber in andere Sachen.
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NBA Basketball Superstar ist Jude
Derzeit besucht der amerikanische NBA Basketball Star, Amar´e Stoudemire Israel nachdem er lange Jahre diesen Wunsch hegte. Er ist Jude und wollte endlich das Land Israel kennenlernen. Vor einigen Tagen hatte er seine jüdische Abstammung bekanntgegeben, was für Überraschung weltweit sorgte. "Ich bin hier auf Urlaub und um ich etwas vor dem Saisonbeginn zu erholen", so Stoudemire gegenüber der Jerusalem Post.
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Schabbatlesungen
„Ekev – Sobald“ 5. Mose 7,12 bis 11,25; Prophetenlesung: Jesaja 49,14 – 51,3
Kommentar:
Unsere Parascha (Wochenabschnitt) ist eine Lesung sehr reich an Inhalt, wo zig Kommentare und Erläuterungen geschrieben werden können.
Wir befinden uns noch an der Abschiedsrede Moses, Mose kannte ‘seine Leute’ und bangte ehrlich um ihren Glauben und Treue zu Gott – sobald er sie nun verlassen muss. Darum öffnete er seine Rede hier in unserem Abschnitt mit der Belohnung wenn sie die Gebote Gottes einhalten werden, d.h.: „Und es ward sobald (ekew) ihr meine Rechtsstimmungen hört und sie tut...“ Wenn sie es nur täten! Dann steht ihnen soviel Segen zu. Worin Segen? „Und Er wird dich lieben und dich segnen und dich zahlreich werden lassen. Er wird die Frucht deines Leibes segnen und die Frucht deines Landes…“ (7,13) sowie keine Krankheiten und Siege über deine Feinde etc. Was für einen Segen, was für eine Verheißung! Hätte man nur!
Rabbiner geben zu diesem Wort „Ekew“, was auch Ferse bedeutet, eine weitere Auslegung unserer Lesung: so niedrig und unsichtbar die Ferse ist, aber wichtig – so ist auch jedes kleine Gebot nicht unterschätzen, sondern einzuhalten – bis zum Kleinsten!
Das Kapitel 8 spricht von der Versorgung an Nahrung, aber beginnt mit dem Satz, das auf die Prioritäten hinweist. „...um dich erkennen zu lassen, daß der Mensch nicht von Brot allein lebt. Sondern von allem, was aus dem Mund des HERRN hervorgeht, lebt der Mensch.“ (8,3) Was später Jeschua selbst bei seiner Versuchung dem Teufel konterte.
Nachdem dies klar ist, konnte Gott das Land mit den Sieben (Frucht)arten (hebr. Schewa Minim) segnen: „Ein Land des Weizens und der Gerste, der Weinstöcke, Feigenbäume und Granatbäume; ein Land mit ölreichen Olivenbäumen und Honig (gemeint ist Dattelhonig)“.
Interessant, dass die Reihenfolge wie sie im biblischen Text aufgelistet sind, chronologisch nach landwirtschaftlichen Erntezeiten des Jahres steht.
Nun fehlt nur noch das Dankesagen nach dem Essen, Vers 10 weist uns auf die Reihenfolge: „achalta, sawata we-berachta – du aßest, du wurdest gesättigt und du dankst den Herrn deinen Gott“. Für was soll gedankt werden? Für das gute Land, das Er uns gegeben hat! So sollen auch wir dies tun.
Darum ist das Tischgebet bei dem Juden nicht wie bei dem Christ, am Ende der Mahlzeit! D.h. vor dem Essen wird das Essen gesegnet (über Brot und/oder Wein) und am Ende wird gedankt! Von dieser Reihenfolge lesen wir auch in Joel 2,26.
(Wahrscheinlich wollte Gott, dass das Essen nicht kalt wird, und dadurch bleiben die Kinder auch bis zum Schluss am Tisch!!)
Ferner sehen wir in Kapitel 8 den Grund den Mose enthüllt, warum all die Versuchungen und schweren Zeiten während den 40 Jahren passierten.
Unser Prophetabschnitt aus Jesaja 49 spricht genau von einer Situation unterm Volk, wie die von heute: „Zion sagt: Verlassen hat mich der HERR, der Herr hat mich vergessen. Vergißt [etwa] eine Frau ihren Säugling, daß sie sich nicht erbarmt über den Sohn ihres Leibes? Sollten selbst diese vergessen, Ich werde dich niemals vergessen!“ Was für eine Verheißung! Trotz unserem Versagen.
Denn...: „Und alles Fleisch wird erkennen, daß ich, der HERR, dein Retter bin, und der Mächtige Jakobs, dein Erlöser.“
Hier liegt unsere Hoffnung, und nicht in unseren Kräften!
- Michael Schneider -
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Das Wetter
Es ist sonnig. In Jerusalem werden heute bis zu 33 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 32 Grad, in Tiberias 40, am Toten Meer 40 und in Eilat bis zu 41 Grad.
Wir wünschen unseren Lesern aus Jerusalem, der vom Allmächtigen erwählten Stadt und ewigen Hauptstadt Israels, einen gesegneten Tag, ein erholsames Wochenende sowie Schabbat Schalom. Der derzeitige Wasserspiegel des Sees Genezareth liegt bei – 213,19 m unter dem Meeresspiegel (Tendenz sinkend) – der ideale Wasserstand beträgt -208,74 Meter unter dem Meeresspiegel.
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Meinung
Henning Röhl vom BibelTV

„israel heute ist für uns wichtig, weil wir uns stets umfassend und genau
über das Heilige Land informieren wollen. Gerade die detaillierten und
sachlichen Fakten, die uns das Magazin bietet und die andere oft auslassen, sind
für uns eine Möglichkeit, ein deutliches Bild über Israel zu zeichnen und dieses
auch unseren Zuschauern zu vermitteln. So bleiben wir gemeinsam auf ganz
besondere Weise diesem Land ganz eng verbunden.“
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