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Mittwoch, 4. November 2009
von ih Redaktion
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Palästinenser gegen Anerkennung Israels als jüdischer Staat
Eine der Schlüsselforderungen Israels für den laufenden Friedensprozeß ist, dass die Palästinenser Israel als die nationale und historische Heimstatt des jüdischen Volkes anerkennen. Letzte Woche jedoch verweigerte dies die PA-Behörde unter Mahmud Abbas erneut, indem sie behaupteten, dass die Juden keinerlei historische Verbindung zu dem Land hätten und Ausländer oder Eindringlinge wären. In einer TV-Show des PA-Fernsehens vom 22. Oktober meinte ein führender palästinensischer Historiker und ein hoher Beamter der PA, dass die israelischen Juden keine Verbindung zu irgend einem der Länder des Nahen Ostens hätten und archäologische Funde erfinden würden, um ihre falschen Behauptungen zu unterstützen. Demgegenüber hätten die Palästinenser selber eine Geschichte von zwischen 4.000 bis 5.000 Jahren in diesem Land hätten. Sie meinen auch, dass die Palästinenser Araber seien und demzufolge Nachkommen des Abraham, der jedoch vor 4.000 Jahren noch nicht geboren worden war. In den letzten Jahrzehnten bezeugte eine Lawine von historischen Funden die enge und reiche Geschichte des jüdischen Volkes in der Region, während dem fast keine Funde gemacht wurden, die weiter zurürckgehen, als die Eroberung durch die Moslems vor 1.300 Jahren.
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