Naturpark- und Galeriemuseum
Auf dem Gelände der Hebräischen Universität im Givat-Ram-Viertel Jerusalems ist
das Naturpark- und Galeriemuseum zu finden.
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Tourismuskampagne
Die Mehrheit der Israel-Touristen kommt aus den USA, weshalb in die Werbung dort
das meiste Geld fließt. Da es einen hohen Anstieg der Besucherzahlen aus
Deutschland (um 50 % seit Jahresbeginn) gibt, will Israel die deutschen
Touristen besonders umwerben.
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Tourismus aus Russland im Aufschwung
Das Knessetkommitee für interne Angelegenheiten hat Ende Juni die Abschaffung
der Visapflicht für russische Bürger, die nach Israel reisen wollen, offiziell
bestätigt. Die Visapflicht wird am 20. September beiderseitig aufgehoben.
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Mit der Bahn durch ISRAEL
Vom 1. bis 8. November 2008 wird für Eisenbahnfreunde nach dem großen Erfolg der
früheren Reisen jetzt eine 3. Israelreise der DGEG-Bahnreisen ins Rollen
gebracht.
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Schlechte Noten für Israels Taxifahrer
Das Tourismusministerium ist dabei, das Image des Heiligen Landes umzukrempeln,
nachdem jüngste Studien des Geo-Cartographia Research Institutes gezeigt haben,
dass die Touristen zwar von den historischen Sehenswürdigkeiten angetan sind,
aber großen Unmut über die schlechten Umrechnungskurse äußern.
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Endlich Raketenabwehrsystem
Das israelische Sicherheitskabinett hat beschlossen, innerhalb weniger Wochen
die Flugzeuge der EL AL mit Raketen-Abwehrsystemen nachzurüsten.
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Neue Werbekampagne für Eilat
Israels Tourismusministerium startet eine neue Werbekampagne für Israels
südlichste Stadt Eilat. Von November 2007 bis März 2008 sollen 8,5 Millionen
Schekel (1,54 Mio. Euro) investiert werden, um während der Wintersaison die
Aufmerksamkeit Tausender Touristen aus europäischen Ländern auf Eilat zu lenken.
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„Allein auf den Mauern“
40 Jahre nach der Rückkehr der Juden in die Altstadt Jerusalems wurde nun die
Dauerausstellung „Allein auf den Mauern“ eröffnet. Es wurden bereits mehr als
1500 Besucher gezählt.
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Sri Lankas Tourismusminister in Israel
Ende August fand sich Sri Lankas Tourismusminister Milinda Moragoda zu seinem
Antrittsbesuch in Israel ein. Das Hauptziel seines Besuches bestand darin, vom
israelischen Tourismusministerium zu lernen, wie man trotz Krisensituationen
weiterhin für den Tourismus werben und diesen am Leben erhalten kann.
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„Kann man jetzt nach Israel reisen, ohne Angst haben zu müssen?“
Es gibt Menschen, die fürchten sich sogar vor ihrem eigenen Schatten. Da machen
auch Christen keine Ausnahme – und das, obwohl Gott ihnen zuruft: „Fürchtet euch
nicht!“ Ende März fand in Israel das Fußballspiel England gegen Israel statt. Zu diesem
Spiel kamen 5000 Fußballfans aus England. Sie scheuten keine Kosten und hatten
auch keine Angst vor Terroranschlägen. Ihre Motivation war: Sie wollten ihre
Mannschaft vor Ort unterstützen.
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Jerusalemer Chefkoch gewinnt Wettbewerb
Bei einem internationalen Kochwettbewerb auf der Insel Kreta besiegte der
Chefkoch des Jerusalemer Regency Hotels seinen syrischen Kollegen. Dem Israeli
Zachi Ben-Schabbat gelang dies im Wettbewerb der Nationalspeisen.
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Neuer Tourismusminister
Tourismusminister Jitzchak Herzog wird sein Amt niederlegen, um das Ministerium
für Sozialwesen zu übernehmen. So kam die Israel Beiteinu-Partei Avigdor
Liebermanns zum Zuge, das Tourismusministerium zu besetzen.
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Jerusalems Stadtmodell
Im Untergeschoss des Jerusalemer Rathauses ist ein Stadtmodell im Maßstab 1:500
aufgebaut, das nun auch besichtigt werden kann. Seit 1970 wird das Modell
gepflegt. Es wurde von Richard Harvey am Technion in Haifa initiiert, um die
Auswirkungen städtebaulicher Veränderungen in der Hauptstadt zu veranschaulichen.
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Ben Gurion bester Flughafen in Europa
In einer Umfrage der internationalen Flughafen-Organisation ACI wurde die
Passagier-Zufriedenheit untersucht. Das Ergebnis, bezogen auf das dritte Quartal
2006, wurde Mitte Dezember veröffentlicht. Der internationale Ben Gurion
Flughafen kam dabei unter insgesamt 40 europäischen Flughäfen auf den ersten
Platz.
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Paula Abdul besucht Israel
Tourismusminister Isaac Herzog, der kürzlich die amerikanische Westküste
bereiste, um für Israel zu werben, traf sich in Los Angeles mit dem
kalifornischen Gouverneur Arnold Schwarzenegger.
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EL AL streicht Flüge nach Kairo
Nach mehr als 26 Jahren wird die israelische Fluggesellschaft EL AL ihre Flüge
zwischen Tel Aviv und Kairo einstellen. Nach dem Friedensabkommen zwischen
Israel und Ägypten gab es seit März 1980 selbst während diplomatischer
Krisenzeiten ununterbrochen Flüge nach Kairo.
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Mehr Flüge zwischen Schweiz und Israel
Die israelische zivile Luftfahrtbehörde traf mit der Schweiz ein Abkommen, das
die Anzahl der Flugverbindungen zwischen beiden Ländern heraufsetzt.
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Eiffelturm in Jerusalem
Zum 40. Jahrestag der Wiedervereinigung Jerusalems schenkt die Stadt Paris der
Stadt Jerusalem einen Eiffelturm. Die 25 Meter hohe Nachbildung des Pariser
Wahrzeichens soll im Laufe des kommenden Jahres auf dem Pariser Platz in
Jerusalem nahe der Residenz des Ministerpräsidenten aufgestellt werden.
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Die Tour-de-Dead Sea
Vom 24. bis 27. Januar 2007 findet die „Internationale Radtour am Toten Meer“
statt. Profis sowie Hobby-Radler sind eingeladen daran teilzunehmen. Die Route
führt an der Küste des Toten Meeres entlang, und zwar auf israelischer wie auf
jordanischer Seite.
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Elefanten im Negev
Die Mitglieder des Kibbuz Nachal Oz in der Nähe des Gaza-streifens planen in
Zusammenarbeit mit dem Tourismusministerium die Errichtung eines Elefantenparks.
In diesem Park sollen die Besucher auf Elefanten reiten können - man braucht
also dazu nicht mehr nach Thailand zu fliegen. 20 bis 30 Elefanten sollen nun
aus Thailand importiert werden.
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Minister fordert Entschädigung für Tourismusunternehmen
Tourismusminister Jitzchak Herzog tritt dafür ein, dass die Regierung an
Unternehmen der Tourismusbranche, die durch die Kämpfe im Norden des Landes
finanzielle Einbußen hinnehmen müssen, Entschädigungen zahlt. „Wir bemühen uns“,
so Herzog, „den betroffenen Touristik-Unternehmen Entschädigungen
bereitzustellen; zusätzlich prüfen wir, ob die Industrie Ansprüche auf
Schadenersatz für entgangenen Gewinn geltend machen kann.“
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Haifa: „Pilgerfahrt“ zum Raketenkrater
Nicht alle Touristen suchen das Weite vor den Raketen. Es gab einige, die nach
Haifa in die Nähe von Stella Maris pilgerten, das zum Wallfahrtsort für die
Bewohner der Stadt und für Touristen geworden ist.
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Fluglinien ziehen Besatzungen aus Tel Aviv ab
Die Zeit noch in Erinnerung, als palästinensische Terrorangriffe ihren Höhepunkt
erreichten, vermeiden es ausländische Fluglinien erneut, dass ihre
Flugbesatzungen in Tel Aviv übernachten müssen.
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Erstes Unterwassermuseum
In den letzten drei Jahrzehnten wurde der Hafen von Cäsarea archäologisch
erforscht. Nun konnte dort das erste Unterwassermuseum der Welt eingeweiht
werden. In Taucheranzügen können die Besucher unter Wasser antike Schätze
bewundern.
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EL AL will Airbus kaufen
Nachdem die EL AL traditionell amerikanische Boeing-Passagiermaschinen flog, interessiert sich die israelische Fluggesellschaft nun für Flugzeuge des europäischen Herstellers Airbus.
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Lufthansa darf unbegrenzt fliegen
Die israelische Zivilluftfahrtsbehörde erneuerte in Bonn das Abkommen mit der
deutschen Lufthansa. Damit kommt die Periode eingeschränkter Flugkapazität zu
einem Ende, die während der tourismusarmen Jahre im Gefolge der zweiten Intifada
notwendig war.
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Schweizer und Deutsche bei Arawa-Flugmodellshow
Am 25. Februar fand auf der Landebahn bei Ein Jahav, mitten in der Arava-Wüste
und nahe der jordanischen Grenze, die jährliche Arava-Flugmodell-Show statt.
Dieses Jahr nahmen erstmalig 12 Mitglieder der „Swiss Aerobatic Group“ aus
Bassecourt teil.
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Neugestaltung des Klagemauer-Vorplatzes
Für jährlich 5 Mio. Menschen, darunter Juden, Christen und Touristen, ist die
West(klage)mauer einer der Hauptanziehungspunkte in Jerusalem. Deshalb stimmte
die israelische Regierung nun Plänen zu, nach denen die Westmauer als
interaktive Einrichtung gestaltet werden soll. 68 Mio. Schekel werden für dieses
Projekt veranschlagt.
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Der Krokodil-Fluß
An der sogenannten Küstenstraße zwischen Hadera und Haifa befindet sich der
Naturschutzpark Nachal-Taninim, zu deutsch: Krokodil-Fluß. Der Fluß bekam seinen
Namen aufgrund der Krokodile, die dort bis zum Anfang des 20. Jhd. lebten.
Selbst Forscher aus der Römerzeit berichteten, an diesem Fluß Krokodile gesehen
zu haben.
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Zusammenarbeit mit Austrian Airlines
Der Generaldirektor der österreichischen Fluggesellschaft Austrian Airlines,
Vagn Soerensen und sein Kollege der israelischen EL AL, Haim Romano, trafen sich
zu einem Gespräch mit dem Direktorium der EL AL unter Prof. Izzy Borovich.
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Vorher Hapagfly nun EL AL
EL AL least seit neuestem eine Boeing 737-800NG (im Bild), die zuvor für die
deutsche Hapag-Fly geflogen war. Der erste Passagierflug dieser Maschine unter
EL AL - Farben hob bereits in Richtung Madrid ab.
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Europa-Urlauber
Drei Charterflüge brachten Ende Oktober mehr als 600 sonnenhungrige Urlauber aus
Europa (Sweden, Norwegen, Dänemark, Holland) nach Eilat, Israels südlichstem
Ferienressort.
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Gemeinsame Marketingstrategie
Tourismusminister Avraham Hirschson traf sich im ägyptischen Ort Hurghada mit
seinen Amtskollegen aus den Nachbarländern Jordanien und Ägypten sowie von der
palästinensischen Autonomiebehörde.
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"Eilat Extreme"
Wer sich mal wieder so richtig austoben will, jedoch nicht genau weiß wo, kann
dies 200 Meter nördlich von der Einfahrt nach Eilat tun.
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Liebe ist mehr als Müll
Um mich herum pulsiert das Leben. Kinder spielen auf dem sich spiegelnden
Fußboden der Wartehalle mit Münzen. Jugendliche bestürmen den duty free shop
in der Hoffnung, das duty free auch billig heißt.
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Dinner für 17.000 Schekel
Im Timna-Park nördlich von Eilat besteht derzeit die Möglichkeit, eine Höhle für
die Durchführung spezieller Veranstaltungen oder Ereignisse zu mieten, die mit
atemberaubenden Felsformationen ein exklusives Ambiente bietet.
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Projekt für Deutsche Touristen
Das Tourismusministerium in Israel plant in naher Zukunft den deutschen
Tourismus nach Israel mit einem 500.000 Dollar Projekt zu fördern, was unter
anderem durch ein steigendes gegenseitiges Interesse von beiden Seiten motiviert
ist.
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Erlebnispark „Stadt der Könige“
In Eilat wurde kürzlich die circa 12.000 m2 riesige, teilweise
unterirdisch angelegte Parkanlage „Stadt der Könige“ (Kings City) eröffnet, die
vier Hauptattraktionen bietet.
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Charterflüge aus Deutschland nach Israel
Wir hatten kürzlich berichtet, dass Air Berlin in Zusammenarbeit mit Phoenix
Reisen im kommenden Winter Charterflüge nach Israel anbieten wird, was sich
jedoch mittlerweile wieder zerschlagen hat.
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„Freedom Jump“ in Palmachim
Der Vizedirektor des Tourismusministeriums, Rafi Ben-Hur, empfing Anfang Juni 70
Fallschirmspringerveteranen und -reservisten, die anläßlich einer Zeremonie zum
60. Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland zwei Tage zuvor an einem
Massenfallschirmsprung mit 240 Springern aus 12 Ländern teilnahmen.
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Rechavia
Das Jerusalemer Viertel Rechavia, 5 Minuten Fußweg von unseren Redaktionsräumen
entfernt, ist nicht nur eines der schönsten Viertel der Stadt, sondern birgt
auch eine 8 Jahrzehnte lange Geschichte, die eng mit den deutschen Juden in
Verbindung steht, die Zuflucht in der Heiligen Stadt fanden.
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