Freitag, 10. September 2010




Ausdrucken
Prophetie
Dienstag, 31. Juli 2007
Wer hätte das gedacht?
Es gab keine Generation, in der nicht irgendwo in der Welt Juden verfolgt wurden. Entweder wollte man sie von ihrem Glauben abbringen oder sie als Volk vernichten. Pharao wollte die Hebräer im Nil ertränken und Haman sie am Galgen aufhängen; die Römer wollten sie kreuzigen und die Inquisition sie auf Scheiterhaufen verbrennen.

Die Nazis wollten alle Juden vergasen und die Araber wollten die Juden ins Meer treiben. Und nun will der Iran Israel mittels Atom von der Landkarte tilgen. Das jüdische Volk hat alles überlebt, nicht, weil es sich so gut verteidigen konnte, sondern, weil Gott das von Ihm auserwählte Volk um seines ewigen Bundes mit Israel willen nicht untergehen lässt – nur deshalb.

„Ich der HErr will euch die Jahre ersetzen, deren Ertrag die Heuschrecken gefressen haben. Da sollt ihr vollauf zu essen haben und satt werden und den Namen des HErrn, eures Gottes, preisen, der sich wunderbar an euch erwiesen hat. Mein Volk soll in Zukunft nie mehr zuschanden werden; so sollt ihr erkennen, dass ich in Israels Mitte bin und dass ich, der HErr, euer Gott bin und keiner sonst; nie mehr soll mein Volk in Zukunft zuschanden werden.“ (Joel 2,25-27)

Aus jeder Verfolgung blieb immer nur ein kleiner Überrest übrig. So haben den Holocaust nur zehn Prozent der Verfolgten überlebt, und die waren durch den KZ-Aufenthalt derart geschwächt, dass man meinte, mit ihnen „keinen Staat mehr machen zu können“ – Gott aber machte mit ihnen am 14. Mai 1948 einen Staat, um sein Wort zu erfüllen.

So war auch Ludwig Schneider der einzige aus seiner Sippe, der es geschafft hat, in Israel Fuß zu fassen. Aus dem armseligen Überrest dieser einen Person ist in nur 44 Jahren eine Großfamilie geworden, bestehend aus 31 Personen.

 Die Ludwig und Barbara Schneider Familie: Aviel & Anat Schneider sowie Eden, Tomer, Moran und Elad; Doron & Ziona Schneider sowie Pniel, Hodaja und Oz; Michael & Orly Schneider sowie Sapir, Maayan und Roi; Ruth & Avshalom Deri sowie Schirel, Schimon, Ofer, Amalia, Schlomo und Simcha; Lena & Rafael Danon sowie Tal, Michal und Noam. Das älteste von den 19 Enkelkindern ist 15 und das jüngste 3 Jahre. Sie sehen am „Schneider-Beispiel“: Gott hat alles vielfach ersetzt, was die Heuschrecken gefressen haben.

Bild: Ludwig & Barbara Schneiders Großfamilie in Jerusalem, Stand 2007: «Gottes Gnade ist mit uns!»

Um den Artikel vollständig zu lesen, registrieren Sie sich für Premium Online Zugriff.

Zurueck zu Prophetie
Copyright © 2007 israel heute Magazin. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung der nai-israel heute Redaktion
Home  |  Täglicher Newsletter  |  Abonnement  |  Über Uns  |  Kontakt
FAQ  |  Registrieren  |  Login
ENGLISH EDITION: www.israeltoday.co.il