Wer ist der Antichrist?
Immer wieder taucht die Frage auf, wer ist der Antichrist? Schon der Syrer
Antiochus Epiphanes IV., der im 2. Jh. vor Chr. in Israel herrschte (siehe
Makkabäer-Bücher), galt wegen seiner Grausamkeit gegen Juden als Antichrist,
genauer gesagt als Antimessias, denn Messias ist die gräzisierte Form des
aramäischen Meschiach bzw. des hebräischen Maschiach, auf
Griechisch Christos.
mehr»
|
|
|
|
„Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich!“
Dieses Zitat aus Matthäus 12,30, das wir auch in Markus 9,40 und in Lukas 11,23
finden, gilt als 11. Gebot, weil es eine göttliche Richtlinie ist. In der Megillath Orpa, dem auch im Born Judas erwähnten Anhang zum Buch Ruth, wird berichtet: Orpa und Ruth waren Töchter des Moabiters Eglon.
mehr»
|
|
|
|
Das Leid mit den Medien
Wer die Berichterstattung internationaler und auch linksisraelischer Medien
verfolgt, erhält den Eindruck, dass die HAMAS-Palästinenser erst seit Übernahme
des Gazastreifens (2007) eine Gefahr für Israel geworden sind.
mehr»
|
|
|
|
Daniels Vision für unsere Zeit
Daniel wurde zusammen mit seiner adligen Familie und dem jüdischen Volk 587 v.
Chr. von Nebukadnezar nach Babylon verschleppt. Als hoher Beamter diente er ab
604 v. Chr. 69 Jahre lang unter den Königen Nebukadnezar, Belsazar (Menetekel-König),
Darius und Kyros.
mehr»
|
|
|
|
Was ist das Besondere an Israel?
Die Juden sind nicht besser als alle anderen Menschen – aber auch nicht
schlechter als andere. Nur weil das jüdische Volk von Gott auserwählt ist (5.
Mose 7,7) und Er sie „nie verwerfen wird, was sie auch begangen haben“ (Jeremia
31,37), führt Gott die Juden wieder in ihre biblische Heimat zurück, denn Volk
und Land gehören zusammen.
mehr»
|
|
|
|
Ein neuer Turm zu Babel
Im Jahr 1975 besuchte ich Babylon. Von der einst mächtigsten Metropole der Welt
sind nur noch graue Ruinen zu sehen, denn ihre mit Löwen und Drachen verzierten
Göttertore sind heute im Berliner Pergamon Museum ausgestellt.
mehr»
|
|
|
|
„Die spinnen die Römer!“
Dieser Satz von Asterix und Obelix eroberte die Welt – und verfälschte
die Geschichte. Die Römer werden als Schlappis dargestellt, denen es nicht
gelingt, Gallien zu erobern. So machten diese Comics mit millionenfacher Auflage
aus den Galliern Sieger und aus den Römern Verlierer.
mehr»
|
|
|
|
Wie Ebbe und Flut
„...Wenn diese Ordnungen (Sonne am Tag und Mond und Sterne bei Nacht) vor meinem
Angesicht weichen, spricht der HERR, dann soll auch die Nachkommenschaft Israels
aufhören, eine Nation zu sein vor meinem Angesicht alle Tage...“ Jeremia
31,35-36
Die Geschichte des jüdischen Volkes ist gekennzeichnet von einem Wechsel
zwischen vom Glauben abtrünniger Ebbe und zum Glauben hintreibender Flut.
mehr»
|
|
|
|
Israel der Feigenbaum - Teil 2
Jesus sagt in seiner Endzeitrede in Matthäus 24,32-33, dass wir vom Feigenbaum
lernen sollen. Sobald seine Zweige saftig werden und er Blätter bekommt – obwohl
er noch keine Früchte hat – ist der Sommer nahe, d.h. der Messias (Menschensohn)
steht vor der Tür.
mehr»
|
|
|
|
Wenn die Dekadenz überhand nimmt
In Rom ernannten Gottkaiser ihre Pferde zu Konsuln und ließen sie aus goldenen
Schalen fressen, sie selber schlürften in Essig aufgelöste Perlen und erhoben
ihren perversen Lebensstil zum Maßstab aller Dinge.
mehr»
|
|
|
|
Das Damoklesschwert des Heiligen Krieges
Nachdem der Höfling Damokles die Sicherheit seines Königs Dionysios II. von
Syrakus (4. Jh. v. Chr.) überschwänglich pries, ließ der Tyrann seinen Höfling
unter einem an einem Pferdehaar hängenden Schwert speisen, um ihm die drohende
Gefahr zu zeigen, die ihn jederzeit treffen kann.
mehr»
|
|
|
|
ADAM und EVA - ISRAEL und die KIRCHE
Da sprach Gott: ‚Die Erde bringe alle Arten lebender Wesen hervor.’ Und es
geschah so.“ (1.Mose 1,24) „Danach bildete Gott der HErr den Menschen aus Erde
und blies ihm Lebensodem ein.“ (1.Mose 2,7)
mehr»
|
|
|
|
Die guten falschen Hoffnungen
Kann etwas Falsches gut sein? Können gute Hoffnungen auch falsche Hoffnungen
sein? Im Judentum „Ja“, denn kaum ein Volk kann sich rühmen, so andauernd
gehofft zu haben wie das jüdische Volk, denn kein Volk ging im Laufe seiner
Geschichte durch so viele Trübsale wie das jüdische Volk und war daher so stark
von der Hoffnung abhängig.
mehr»
|
|
|
|
Der Begriff Endzeit
Im frühen Judentum gab es eine zweifache Auffassung von Zeit:1. Eine
kalendarisch messbare Zeit, die Zeit des sichtbaren Naturablaufs und der
erlebten Geschichte und 2. eine überirdisch herrschende Zeit der
Gottesdienstordnung mit dem Schabbatzyklus und dem Festkalender mit seinen
Siebenerperioden.
mehr»
|
|
|
|
Wer hätte das gedacht?
Es gab keine Generation, in der nicht irgendwo in der Welt Juden verfolgt wurden.
Entweder wollte man sie von ihrem Glauben abbringen oder sie als Volk vernichten.
Pharao wollte die Hebräer im Nil ertränken und Haman sie am Galgen aufhängen;
die Römer wollten sie kreuzigen und die Inquisition sie auf Scheiterhaufen
verbrennen.
mehr»
|
|
|
|
Blind für biblische Prophetie
Leider wird die biblische Prophetie von Vielen mit Hellseherei
verwechselt und nicht ernst genommen. Damit halten sie an der Decke fest, die
Gott über sie gestülpt hat (Jesaja 25,7), d.h. nicht nur die Juden haben
bezüglich ihres Messias eine Decke vor ihren Augen (2. Korinther 3,12-16),
sondern auch viele Christen haben bezüglich Israel eine Decke vor ihren Augen,
die sie blind macht für das prophetische Wort Gottes.
mehr»
|
|
|
|
Wo stehe ICH?
Der in Jerusalem lebende Fotograf Oded Balilty, 28, schoss am 1. Februar
2006 während der Zwangsevakuierung der jüdischen Siedlung Amona in Samaria ein
Foto, für das er den diesjährigen Pulitzer Preis erhielt, die höchste
internationale Auszeichnung, die ein Journalist erhalten kann.
mehr»
|
|
|
|
Es trifft nicht nur JERUSALEM
Es heißt in Sacharja 12,2-4 dass Jerusalem für alle Völker, die rings um
Jerusalem liegen, zu einem Rauschtrank wird, der sie trunken macht, so dass sie
nicht mehr klar denken können. Diese um Jerusalem liegenden Völker sind die
Moslemstaaten. Je fanatischer die Moslems aber werden, desto mehr geraten sie in
einen Rauschzustand gegen Jerusalem.
mehr»
|
|
|
|
Nichts Neues unter der Sonne
Irgendwie wird man den Eindruck nicht los, als dränge sich der Irak mit
apokalyptischer Macht wieder auf die Bühne des Weltgeschehens. Da der Irak den
größten Teil des historischen Mesopotamiens mit den Flüssen Euphrat und Tigris
umfasst, liegt in diesem Gebiet das Zentrum der Feinde Israels aus biblischer
Zeit, nämlich Babylon.
mehr»
|
|
|
|
Jerusalem ist Vierzig!
Wer den biblischen Sinn der Zahlen kennt, kommt aus dem Staunen nicht heraus. So
ist z.B. 5 die Zahl der Gnade und 8 die Zahl der Erneuerung – und
5 mal 8 ergibt 40, d.h. für Jerusalem „erneuerte Gnade“.
mehr»
|
|
|
|
Israel der Feigenbaum - Teil 1
Es gibt viele endzeitbezogene Auslegungen über Israel als Feigenbaum, denn
Jesus sagt in seiner Endzeitpredigt in Matthäus 24, 24, dass wir vom Feigenbaum
lernen sollen. Doch warum mit dem Feigenbaum Israel gemeint ist, ist wenig
bekannt.
mehr»
|
|
|
|
Das verkaufte Israel
Judas Iskariot hat für 30 Silberlinge seinen Herrn verkauft. Als er hinterher
einsah, was er getan hatte, war es zu spät und er erhängte sich. So wurde Judas
zur Metapher für alle, die die Wahrheit und ihre Freunde für schnöden Mammon
verraten.
mehr»
|
|
|
|
Krieg oder Nichtkrieg?
Wer auf Autobahnen unterwegs ist, überholt oft Lastwagen mit der Aufschrift
Logistics, d.h. die betreffende Spedition übernimmt die gesamte Logistik des
Transports, damit alles auf Straßen und Schienen, mittels See- und Luftfracht
termingerecht das Ziel erreicht. Genauso sollten wir die prophetischen Aussagen
der Bibel betrachten, denn was wir Zufall nennen, ist in Wahrheit Gottes
Logistik.
mehr»
|
|
|
|
Soll und Haben
Gustav Freytag (1816–1895) beschreibt in seinem Roman „Soll und Haben“ mit Hilfe
von antisemitischen Klischees einen Juden namens Veitel Itzig, der zum Ruin der
deutschen Adelsfamilie Rothensattel beigetragen haben soll. Später erkennt
Freytag seinen antisemitischen Irrtum und wird aktives Mitglied des „Vereins zur
Abwehr des Antisemitismus“. Eine Jüdin wird seine dritte Frau.
mehr»
|
|
|
|
Gott mit uns
In der Weihnachtsgeschichte, so wie sie uns Matthäus überliefert, finden wir den
Satz: „Dies alles ist geschehen, damit das Wort erfüllt würde, das der HErr
durch den Propheten gesprochen hat, der da sagt (Jesaja 7,14): „Siehe eine
Jungfrau wird guter Hoffnung und Mutter eines Sohnes werden, dem man den Namen
Immanuel geben wird“, das heißt übersetzt „Gott mit uns!“
mehr»
|
|
|
|
Das Geheimnis PLEROMA
Paulus spricht in seiner Israelpredigt (Römer 9 bis 11) in Kapitel 11, Vers 25
von einem großen Geheimnis:
Ich will euch über dieses Geheimnis nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht
in vermeintlicher Klugheit auf eigene Gedanken verfallt: Verstockung ist über
ein Teil der Israeliten gekommen, jedoch nur solange bis zu der Zeit, da die
Vollzahl der Heiden in die Gemeinde Gottes eingegangen sein wird. Auf diese
Weise wird Israel in seiner Gesamtheit gerettet werden“.
mehr»
|
|
|
|
Zähl das Gute, das dir Gott getan
Wir haben häufig Gäste zu Tisch, was für meine Frau nicht immer einfach ist.
Nicht dass sie nicht gastfreundlich wäre oder nicht gerne mit ihrer Kochkunst
die Gäste verwöhnt; nein, ich, ihr Mann, mache es ihr oft schwer, weil
ich sehr pingelig bin und z.B. nicht das strahlend weiße Tischtuch sehe, sondern
nur den einen Fleck auf der Decke, den der Gast gar nicht bemerkt hätte.
mehr»
|
|
|
|
ISRAEL hat dennoch Gott zum Trost
Belehrung findet man öfter als Trost, denn Wissen kann man erlernen, nicht aber
das Trösten; dafür gibt es keine Akademie, ist doch die Kunst, trösten zu können,
eine Gottesgabe. Vielen bedeutet Trost nur das Wissen, dass der zu Tröstende
schlechter dran ist, als man selber.
mehr»
|
|
|
|
Auch Gott kocht nur mit Wasser
Dieser Titel klingt sehr anmaßend, als wolle man Gott erniedrigen. Nein, so ist
es nicht! Als Gott den „Menschen nach Seinem Bilde schuf “, bediente er sich
einfachen Staubes (1. Mose 2,7) und gab ihm den Namen Adam, was auf Hebräisch
„Erde“ adama heißt. So deutet Adams Name darauf hin, dass er nur aus Erde und
nicht aus Gold und Lapislazuli gemacht wurde.
mehr»
|
|
|
|
Wird der Dritte Tempel gebaut?
Immer wieder taucht die Frage auf, ob der Wunsch religiöser Juden nach einem
dritten Tempel biblisch ist. Christen, die diese Frage stellen, sind davon
überzeugt, dass kein dritter Tempel mehr gebaut wird, weil sie als Gemeinde Jesu
der wahre Tempel sind – und damit der letzte. Sie berufen sich dabei auf 1.Petr.
2,5, dass Christen „die lebendigen Bausteine des geistlichen Tempels“ sind.
mehr»
|
|
|
|
Warum erst jetzt?
Das Buch Daniel im Alten Testament und die Offenbarung des Johannes im Neuen
Testament sind die geheimnisvollsten Bücher der Bibel, denn in beiden Büchern
wird in verschlüsselter Form die Zeit vor dem Kommen des Messias bzw. die Zeit
vor der Wiederkunft Christi beschrieben. Warum sprachen Daniel und Johannes
nicht im Klartext?
mehr»
|
|
|
|
Wenn der Koran vom „jüngsten Tag“ spricht
Die Moslems zitieren zwar „Allah, den Allbarmherzigen“, doch wenn es um das
geht, was nach dem „Jüngsten Tag“ (auch Letzter Tag genannt) geschieht,
ist Allah nicht nur gegenüber Nichtmoslems, sondern auch gegenüber Moslems, die
nicht seinen Willen erfüllt haben, ein rachsüchtiger Gott.
mehr»
|
|
|
|
Babylon
1975 besuchte ich Saddam Husseins Volksrepublik Irak, um mir Abrahams Heimat Ur
in Chaldäa, Jonas Ninive sowie Babylon anzuschauen. Von Bagdad aus fuhr ich nach
Hilla, wie der Ort nahe den Ausgrabungen Babylons heißt.
mehr»
|
|
|
|
Weswegen hat Gott Israel erwählt
In Israelfreundeskreisen findet man Christen, die die Juden bzw. Israelis
anhimmeln, nicht nur weil sie das auserwählte Volk (5.Mose 7,6) sind,
sondern wenn es sich um messianische Juden handelt, voraussetzen, dass diese
unfehlbar sind. Solche Christen nennt man Philosemiten.
mehr»
|
|
|
|
In jenen Tagen
Jesus benutzte in seinen Endzeitreden in Matthäus 24, Markus 13 und Lukas 21 die
Redewendung „in jenen Tagen“, die dem alt-testamentlichen Begriff „letzte Tage“
und „Endzeit“ entspricht (Jeremia 3,16; Sacharja 8,23). Einerseits schilderte
Jesus ganz drastisch, dass Drangsale kommen werden, wie sie noch nie da gewesen
waren und danach auch nicht sein werden.
mehr»
|
|
|
|
Friede in Nahost?
Wird der scheinbar unmögliche Traum von Frieden in Nahost zu guter Letzt doch
noch wahr? Ja! Es wird zu einem Friedensabschluss kommen, der Israelis und
Araber zufrieden stellen wird. Sowohl das Alte als auch das Neue Testament
sprechen von einem Nahost-Frieden. Die Bibel verrät aber auch, dass die Welt,
anstatt den Messias Israels anzunehmen, unter dessen Herrschaft der wahre
Frieden aufgerichtet wird, zuerst auf einen falschen Messias, den Antichristen
hereinfallen wird, der der Welt einen Pseudofrieden beschert.
mehr»
|
|
|
|
Nacht des Schicksals - „Lailat al-Qadr“
So heißt der Tag, an dem der Koran auf die Erde herabgekommen sein soll.
Islamforscher der Universitäten Saarbrücken, Aix-en-Provence und Cattolica de
Milano kamen zu interessanten Ergebnissen, die in dem Buch „Die dunklen Anfänge
– Neue Forschungen zur frühen Geschichte des Islam“ von Karl- Heinz Ohlig und
Gerd-Rüdiger Puin herausgegeben wurden. (Verlag Hans Schiler).
mehr»
|
|
|
|
Israels Gipfel und Täler
Israels Geschichte ist wie ein Panoramabild mit Gipfeln und dazwischen liegenden
Tälern. Die Gipfel sind die Verheißungen Gottes, u.a. dass Er Seinen ewigen Bund
mit dem Land und dem Volk Israel in alle Ewigkeit nicht brechen wird (Richter
2,1). Doch um von einem Gipfel zum anderen zu kommen, muss man durch Täler, die
oftmals sehr tief sind.
mehr»
|
|
|
|
Angst vor den Juden erzeugt Antisemitismus
Der iranische Präsident Ahmadinedschad will Israel von der Landkarte vertilgen.
Hat er Angst vor Israel? Dabei macht Israel nicht einmal ein Tausendstel der
Weltbevölkerung aus. Pharao und Haman, Nebukadnezar und Titus, Inquisition und
Hitler setzten alle ihre Macht ein, um das jüdische Volk vom Erdboden zu
vertilgen. Warum? Der Antijudaismus bzw. der Antisemitismus und neuerliche
Antizionismus entspringt – psychologisch betrachtet – der Angst und Furcht.
mehr»
|
|
|
|
Das Geheimnis des Ölbaums
Das von Paulus in Römer 11,17- 24 beschriebene Gleichnis vom Ölbaum widerspricht
dem Naturgesetz. Gott nannte sein Volk Israel einen „immergrünen Ölbaum im
Schmuck herrlicher Früchte“ (Jeremia 11,16).
mehr»
|
|
|
|
Wenn das Feuer kommt
Neben der Tsunami-Flut in Südostasien, der Hurrikan-Katastrophe von New Orleans
und dem Erdbeben in Pakistan erschüttern uns die Bilder der gewaltigen
Waldbrände in Australien. Wir leben in einer Zeit der Naturkatastrophen. Davor
warnt schon Jesus in seinen Endzeitreden in Matthäus 24, Markus 13 und Lukas 21.
mehr»
|
|
|
|
Wem gehört der Gazastreifen?
Am 28. September versammelten sich in Jerusalem Zehntausende jüdische Siedler
und ihre Sympathisanten, um für ihre Rückkehr in den Gazastreifen zu beten.
Dabei erklärte Rabbi Jigal Kaminetzky, dass „die jüdischen Siedler im Augenblick
zwar besiegt seien, aber nicht für immer.
mehr»
|
|
|
|
Das Gericht hat seine Gnadenseite
Wenn Gott über ein Volk ein Gericht verhängt, dann, um es zur Buße zu bewegen,
damit es dem Volk wieder gut geht. Tut es aber nicht Buße, wird es im
eigentlichen Endgericht nicht bestehen können, denn Gottes Gerichte sind
wahrhaftig und gerecht (Offb. 16,7); sie sind Seines Thrones Festung (Psalm
89,15).
mehr»
|
|
|
|
Der Messias Satans
Paulus schreibt in 2. Korinther 11,14, dass Satan sich zum „Engel des Lichts“
verstellt. Und Papst Johannes Paul II. sagte: „Der größte Erfolg Satans besteht
darin, den Eindruck zu erwecken, dass es ihn nicht gibt“. Auf diese Weise hat
Satan die Welt erobert und die Basis für seinen Messias, den Antichristen,
geschaffen, der als Lichtgestalt bzw. als ein „Mann des Friedens“ die Weltbühne
betreten wird, um Satans Werk zu vollenden.
mehr»
|
|
|
|
Die Intoleranz frisst die Toleranz
„Toleranz gegenüber Intoleranz ist der Untergang der Toleranz!“ Wie die
gegenwärtige Situation zeigt, leisten Toleranz und Beschwichtigungspolitik den
Gesetzlosen Vorschub. Wer den Erpressern nachgibt, macht aus ihnen Tyrannen.
mehr»
|
|
|
|
Mauern ohne Riegel
Als 1989 in Berlin die Mauer fiel, war dies ein Zeichen der Freiheit und des
Friedens. Soweit sind wir in Israel noch nicht. Hier werden noch Mauern gebaut;
Sicherheitsmauern, die palästinensische Terroristen abhalten sollen, in
israelischen Schulen und Kindergärten, Autobussen und auf Märkten, in Synagogen
und Restaurants ihr teuflisches Unwesen zu treiben.
mehr»
|
|
|
|
Was sagt der Islam über die Zukunft Jerusalems ?
Menschen, die die Aussagen der Bibel nicht kennen, fallen sehr leicht auf die
Lehre des Korans und seine Hadithen-Legenden herein, denn ihnen fehlt die
Vergleichsmöglichkeit. Zudem übersehen sie, dass der Koran mehr als 1500 Jahre
nach dem Alten Testament und 600 Jahre nach dem Neuen Testament entstanden ist.
Ferner ist er in seinen historischen Aussagen voller Fehler.
mehr»
|
|
|
|
Wenn sie wieder im Lande wohnen werden
60 Jahre nach Kriegsende wagten sich Freikirchen auf ein theologisches und
kirchengeschichtliches Minenfeld, um die Spanne zwischen Israel-Euphorie und
Judenfeindschaft auszuloten.
mehr»
|
|
|
|
Es geht noch einmal um die Zahl 666
Da es in der hebräischen Sprache und im neutestamentlichen Griechisch keine
Zahlenziffern gibt, verwendet man dafür Buchstaben. Wenn man die Buchstaben
eines Namens, die demnach Zahlenwerte sind, zusammenaddiert, ergibt sich daraus
eine Endsumme.
mehr»
|
|
|
|
Alle Reiche dieser Welt
Schon Nimrod erbaute einen mächtigen Turm, den Turm von Babel (1. Mose 11), um
von Babel aus alle Welt mittels einer einheitlichen Sprache die Menschen
beherrschen zu können. Nimrod wusste schon damals, dass man ohne Globalisierung
nicht die Menschheit dazu bekommt, ihn als Gott anzubeten.
mehr»
|
|
|
|
Warum ist das prophetische Wort wichtig?
Der Schauspieler Peter Ustinow sagte: „Über die Prophetien der Propheten
unterhält man sich am besten erst drei Jahre nachdem sie ihre Aussage gemacht
haben“, denn die Echtheit einer Prophetie beweist sich erst im Nachhinein
dadurch, dass sie in Erfüllung geht. Darum soll man frische Prophetien nicht
ohne weiteres glauben, denn in der Endzeit werden viele falsche Propheten
auftreten.
mehr»
|
|
|
|
Stimmt das ?
„Man sagt: der neue Papst Benedikt XVI. (ehemals Kardinal Josef Ratzinger)
sei ein Antisemit?“
mehr»
|
|
|
|
Syrien - Israel Feind im Norden
Syrien hat sich dem Druck des UN-Sicherheitsrates gebeugt, der per Resolution
1559 Syrien aufforderte, seine Truppen aus dem Libanon abzuziehen. So verließ am
28. April 2005 der letzte der 30.000 syrischen Soldaten den Libanon. Nun sollten
die UNO und die USA eigentlich zufrieden sein. Doch stimmten sie kein “Hurra”
an, denn die Syrer haben immer noch 5000 Geheimdienstler im Libanon stationiert,
die das politische und wirtschaftliche Leben der Zedernrepublik kontrollieren.
mehr»
|
|
|
|
Willst du nicht mein Bruder sein...
... schlag’ ich dir den Schädel ein!“ Dieses Sprichwort stammt aus dem ersten
Glaubenskrieg der Menschheit. Kriege gab es immer. Doch Kriege mit dem Motiv „Glauben“
gab es erstmals im Jahre 642 n. Chr., als die Moslems von Mekka aus dem Rest der
Welt ihren Glauben aufzwingen wollten.
mehr»
|
|