Sonntag, 1. August 2010




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Prophetie
Wer ist der Antichrist?
Immer wieder taucht die Frage auf, wer ist der Antichrist? Schon der Syrer Antiochus Epiphanes IV., der im 2. Jh. vor Chr. in Israel herrschte (siehe Makkabäer-Bücher), galt wegen seiner Grausamkeit gegen Juden als Antichrist, genauer gesagt als Antimessias, denn Messias ist die gräzisierte Form des aramäischen Meschiach bzw. des hebräischen Maschiach, auf Griechisch Christos. mehr»
„Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich!“
Dieses Zitat aus Matthäus 12,30, das wir auch in Markus 9,40 und in Lukas 11,23 finden, gilt als 11. Gebot, weil es eine göttliche Richtlinie ist. In der Megillath Orpa, dem auch im Born Judas erwähnten Anhang zum Buch Ruth, wird berichtet: Orpa und Ruth waren Töchter des Moabiters Eglon. mehr»
Das Leid mit den Medien
Wer die Berichterstattung internationaler und auch linksisraelischer Medien verfolgt, erhält den Eindruck, dass die HAMAS-Palästinenser erst seit Übernahme des Gazastreifens (2007) eine Gefahr für Israel geworden sind. mehr»
Daniels Vision für unsere Zeit
Daniel wurde zusammen mit seiner adligen Familie und dem jüdischen Volk 587 v. Chr. von Nebukadnezar nach Babylon verschleppt. Als hoher Beamter diente er ab 604 v. Chr. 69 Jahre lang unter den Königen Nebukadnezar, Belsazar (Menetekel-König), Darius und Kyros. mehr»
Was ist das Besondere an Israel?
Die Juden sind nicht besser als alle anderen Menschen – aber auch nicht schlechter als andere. Nur weil das jüdische Volk von Gott auserwählt ist (5. Mose 7,7) und Er sie „nie verwerfen wird, was sie auch begangen haben“ (Jeremia 31,37), führt Gott die Juden wieder in ihre biblische Heimat zurück, denn Volk und Land gehören zusammen. mehr»
Ein neuer Turm zu Babel
Im Jahr 1975 besuchte ich Babylon. Von der einst mächtigsten Metropole der Welt sind nur noch graue Ruinen zu sehen, denn ihre mit Löwen und Drachen verzierten Göttertore sind heute im Berliner Pergamon Museum ausgestellt. mehr»
„Die spinnen die Römer!“
Dieser Satz von Asterix und Obelix eroberte die Welt – und verfälschte die Geschichte. Die Römer werden als Schlappis dargestellt, denen es nicht gelingt, Gallien zu erobern. So machten diese Comics mit millionenfacher Auflage aus den Galliern Sieger und aus den Römern Verlierer. mehr»
Wie Ebbe und Flut
„...Wenn diese Ordnungen (Sonne am Tag und Mond und Sterne bei Nacht) vor meinem Angesicht weichen, spricht der HERR, dann soll auch die Nachkommenschaft Israels aufhören, eine Nation zu sein vor meinem Angesicht alle Tage...“ Jeremia 31,35-36
Die Geschichte des jüdischen Volkes ist gekennzeichnet von einem Wechsel zwischen vom Glauben abtrünniger Ebbe und zum Glauben hintreibender Flut.
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Israel der Feigenbaum - Teil 2
Jesus sagt in seiner Endzeitrede in Matthäus 24,32-33, dass wir vom Feigenbaum lernen sollen. Sobald seine Zweige saftig werden und er Blätter bekommt – obwohl er noch keine Früchte hat – ist der Sommer nahe, d.h. der Messias (Menschensohn) steht vor der Tür. mehr»
Wenn die Dekadenz überhand nimmt
In Rom ernannten Gottkaiser ihre Pferde zu Konsuln und ließen sie aus goldenen Schalen fressen, sie selber schlürften in Essig aufgelöste Perlen und erhoben ihren perversen Lebensstil zum Maßstab aller Dinge. mehr»
Das Damoklesschwert des Heiligen Krieges
Nachdem der Höfling Damokles die Sicherheit seines Königs Dionysios II. von Syrakus (4. Jh. v. Chr.) überschwänglich pries, ließ der Tyrann seinen Höfling unter einem an einem Pferdehaar hängenden Schwert speisen, um ihm die drohende Gefahr zu zeigen, die ihn jederzeit treffen kann. mehr»
ADAM und EVA - ISRAEL und die KIRCHE
Da sprach Gott: ‚Die Erde bringe alle Arten lebender Wesen hervor.’ Und es geschah so.“ (1.Mose 1,24) „Danach bildete Gott der HErr den Menschen aus Erde und blies ihm Lebensodem ein.“ (1.Mose 2,7) mehr»
Die guten falschen Hoffnungen
Kann etwas Falsches gut sein? Können gute Hoffnungen auch falsche Hoffnungen sein? Im Judentum „Ja“, denn kaum ein Volk kann sich rühmen, so andauernd gehofft zu haben wie das jüdische Volk, denn kein Volk ging im Laufe seiner Geschichte durch so viele Trübsale wie das jüdische Volk und war daher so stark von der Hoffnung abhängig. mehr»
Der Begriff Endzeit
Im frühen Judentum gab es eine zweifache Auffassung von Zeit:1. Eine kalendarisch messbare Zeit, die Zeit des sichtbaren Naturablaufs und der erlebten Geschichte und 2. eine überirdisch herrschende Zeit der Gottesdienstordnung mit dem Schabbatzyklus und dem Festkalender mit seinen Siebenerperioden. mehr»
Wer hätte das gedacht?
Es gab keine Generation, in der nicht irgendwo in der Welt Juden verfolgt wurden. Entweder wollte man sie von ihrem Glauben abbringen oder sie als Volk vernichten. Pharao wollte die Hebräer im Nil ertränken und Haman sie am Galgen aufhängen; die Römer wollten sie kreuzigen und die Inquisition sie auf Scheiterhaufen verbrennen. mehr»
Blind für biblische Prophetie
Leider wird die biblische Prophetie von Vielen mit Hellseherei verwechselt und nicht ernst genommen. Damit halten sie an der Decke fest, die Gott über sie gestülpt hat (Jesaja 25,7), d.h. nicht nur die Juden haben bezüglich ihres Messias eine Decke vor ihren Augen (2. Korinther 3,12-16), sondern auch viele Christen haben bezüglich Israel eine Decke vor ihren Augen, die sie blind macht für das prophetische Wort Gottes. mehr»
Wo stehe ICH?
Der in Jerusalem lebende Fotograf Oded Balilty, 28, schoss am 1. Februar 2006 während der Zwangsevakuierung der jüdischen Siedlung Amona in Samaria ein Foto, für das er den diesjährigen Pulitzer Preis erhielt, die höchste internationale Auszeichnung, die ein Journalist erhalten kann. mehr»
Es trifft nicht nur JERUSALEM
Es heißt in Sacharja 12,2-4 dass Jerusalem für alle Völker, die rings um Jerusalem liegen, zu einem Rauschtrank wird, der sie trunken macht, so dass sie nicht mehr klar denken können. Diese um Jerusalem liegenden Völker sind die Moslemstaaten. Je fanatischer die Moslems aber werden, desto mehr geraten sie in einen Rauschzustand gegen Jerusalem. mehr»
Nichts Neues unter der Sonne
Irgendwie wird man den Eindruck nicht los, als dränge sich der Irak mit apokalyptischer Macht wieder auf die Bühne des Weltgeschehens. Da der Irak den größten Teil des historischen Mesopotamiens mit den Flüssen Euphrat und Tigris umfasst, liegt in diesem Gebiet das Zentrum der Feinde Israels aus biblischer Zeit, nämlich Babylon. mehr»
Jerusalem ist Vierzig!
Wer den biblischen Sinn der Zahlen kennt, kommt aus dem Staunen nicht heraus. So ist z.B. 5 die Zahl der Gnade und 8 die Zahl der Erneuerung – und 5 mal 8 ergibt 40, d.h. für Jerusalem „erneuerte Gnade“. mehr»
Israel der Feigenbaum - Teil 1
Es gibt viele endzeitbezogene Auslegungen über Israel als Feigenbaum, denn Jesus sagt in seiner Endzeitpredigt in Matthäus 24, 24, dass wir vom Feigenbaum lernen sollen. Doch warum mit dem Feigenbaum Israel gemeint ist, ist wenig bekannt. mehr»
Das verkaufte Israel
Judas Iskariot hat für 30 Silberlinge seinen Herrn verkauft. Als er hinterher einsah, was er getan hatte, war es zu spät und er erhängte sich. So wurde Judas zur Metapher für alle, die die Wahrheit und ihre Freunde für schnöden Mammon verraten. mehr»
Krieg oder Nichtkrieg?
Wer auf Autobahnen unterwegs ist, überholt oft Lastwagen mit der Aufschrift Logistics, d.h. die betreffende Spedition übernimmt die gesamte Logistik des Transports, damit alles auf Straßen und Schienen, mittels See- und Luftfracht termingerecht das Ziel erreicht. Genauso sollten wir die prophetischen Aussagen der Bibel betrachten, denn was wir Zufall nennen, ist in Wahrheit Gottes Logistik. mehr»
Soll und Haben
Gustav Freytag (1816–1895) beschreibt in seinem Roman „Soll und Haben“ mit Hilfe von antisemitischen Klischees einen Juden namens Veitel Itzig, der zum Ruin der deutschen Adelsfamilie Rothensattel beigetragen haben soll. Später erkennt Freytag seinen antisemitischen Irrtum und wird aktives Mitglied des „Vereins zur Abwehr des Antisemitismus“. Eine Jüdin wird seine dritte Frau. mehr»
Gott mit uns
In der Weihnachtsgeschichte, so wie sie uns Matthäus überliefert, finden wir den Satz: „Dies alles ist geschehen, damit das Wort erfüllt würde, das der HErr durch den Propheten gesprochen hat, der da sagt (Jesaja 7,14): „Siehe eine Jungfrau wird guter Hoffnung und Mutter eines Sohnes werden, dem man den Namen Immanuel geben wird“, das heißt übersetzt „Gott mit uns!“ mehr»
Das Geheimnis PLEROMA
Paulus spricht in seiner Israelpredigt (Römer 9 bis 11) in Kapitel 11, Vers 25 von einem großen Geheimnis:
Ich will euch über dieses Geheimnis nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht in vermeintlicher Klugheit auf eigene Gedanken verfallt: Verstockung ist über ein Teil der Israeliten gekommen, jedoch nur solange bis zu der Zeit, da die Vollzahl der Heiden in die Gemeinde Gottes eingegangen sein wird. Auf diese Weise wird Israel in seiner Gesamtheit gerettet werden“.
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Zähl das Gute, das dir Gott getan
Wir haben häufig Gäste zu Tisch, was für meine Frau nicht immer einfach ist. Nicht dass sie nicht gastfreundlich wäre oder nicht gerne mit ihrer Kochkunst die Gäste verwöhnt; nein, ich, ihr Mann, mache es ihr oft schwer, weil ich sehr pingelig bin und z.B. nicht das strahlend weiße Tischtuch sehe, sondern nur den einen Fleck auf der Decke, den der Gast gar nicht bemerkt hätte. mehr»
ISRAEL hat dennoch Gott zum Trost
Belehrung findet man öfter als Trost, denn Wissen kann man erlernen, nicht aber das Trösten; dafür gibt es keine Akademie, ist doch die Kunst, trösten zu können, eine Gottesgabe. Vielen bedeutet Trost nur das Wissen, dass der zu Tröstende schlechter dran ist, als man selber. mehr»
Auch Gott kocht nur mit Wasser
Dieser Titel klingt sehr anmaßend, als wolle man Gott erniedrigen. Nein, so ist es nicht! Als Gott den „Menschen nach Seinem Bilde schuf “, bediente er sich einfachen Staubes (1. Mose 2,7) und gab ihm den Namen Adam, was auf Hebräisch „Erde“ adama heißt. So deutet Adams Name darauf hin, dass er nur aus Erde und nicht aus Gold und Lapislazuli gemacht wurde. mehr»
Wird der Dritte Tempel gebaut?
Immer wieder taucht die Frage auf, ob der Wunsch religiöser Juden nach einem dritten Tempel biblisch ist. Christen, die diese Frage stellen, sind davon überzeugt, dass kein dritter Tempel mehr gebaut wird, weil sie als Gemeinde Jesu der wahre Tempel sind – und damit der letzte. Sie berufen sich dabei auf 1.Petr. 2,5, dass Christen „die lebendigen Bausteine des geistlichen Tempels“ sind. mehr»
Warum erst jetzt?
Das Buch Daniel im Alten Testament und die Offenbarung des Johannes im Neuen Testament sind die geheimnisvollsten Bücher der Bibel, denn in beiden Büchern wird in verschlüsselter Form die Zeit vor dem Kommen des Messias bzw. die Zeit vor der Wiederkunft Christi beschrieben. Warum sprachen Daniel und Johannes nicht im Klartext? mehr»
Wenn der Koran vom „jüngsten Tag“ spricht
Die Moslems zitieren zwar „Allah, den Allbarmherzigen“, doch wenn es um das geht, was nach dem „Jüngsten Tag“ (auch Letzter Tag genannt) geschieht, ist Allah nicht nur gegenüber Nichtmoslems, sondern auch gegenüber Moslems, die nicht seinen Willen erfüllt haben, ein rachsüchtiger Gott. mehr»
Babylon
1975 besuchte ich Saddam Husseins Volksrepublik Irak, um mir Abrahams Heimat Ur in Chaldäa, Jonas Ninive sowie Babylon anzuschauen. Von Bagdad aus fuhr ich nach Hilla, wie der Ort nahe den Ausgrabungen Babylons heißt. mehr»
Weswegen hat Gott Israel erwählt
In Israelfreundeskreisen findet man Christen, die die Juden bzw. Israelis anhimmeln, nicht nur weil sie das auserwählte Volk (5.Mose 7,6) sind, sondern wenn es sich um messianische Juden handelt, voraussetzen, dass diese unfehlbar sind. Solche Christen nennt man Philosemiten. mehr»
In jenen Tagen
Jesus benutzte in seinen Endzeitreden in Matthäus 24, Markus 13 und Lukas 21 die Redewendung „in jenen Tagen“, die dem alt-testamentlichen Begriff „letzte Tage“ und „Endzeit“ entspricht (Jeremia 3,16; Sacharja 8,23). Einerseits schilderte Jesus ganz drastisch, dass Drangsale kommen werden, wie sie noch nie da gewesen waren und danach auch nicht sein werden. mehr»
Friede in Nahost?
Wird der scheinbar unmögliche Traum von Frieden in Nahost zu guter Letzt doch noch wahr? Ja! Es wird zu einem Friedensabschluss kommen, der Israelis und Araber zufrieden stellen wird. Sowohl das Alte als auch das Neue Testament sprechen von einem Nahost-Frieden. Die Bibel verrät aber auch, dass die Welt, anstatt den Messias Israels anzunehmen, unter dessen Herrschaft der wahre Frieden aufgerichtet wird, zuerst auf einen falschen Messias, den Antichristen hereinfallen wird, der der Welt einen Pseudofrieden beschert. mehr»
Nacht des Schicksals -  „Lailat al-Qadr“
So heißt der Tag, an dem der Koran auf die Erde herabgekommen sein soll. Islamforscher der Universitäten Saarbrücken, Aix-en-Provence und Cattolica de Milano kamen zu interessanten Ergebnissen, die in dem Buch „Die dunklen Anfänge – Neue Forschungen zur frühen Geschichte des Islam“ von Karl- Heinz Ohlig und Gerd-Rüdiger Puin herausgegeben wurden. (Verlag Hans Schiler). mehr»
Israels Gipfel und Täler
Israels Geschichte ist wie ein Panoramabild mit Gipfeln und dazwischen liegenden Tälern. Die Gipfel sind die Verheißungen Gottes, u.a. dass Er Seinen ewigen Bund mit dem Land und dem Volk Israel in alle Ewigkeit nicht brechen wird (Richter 2,1). Doch um von einem Gipfel zum anderen zu kommen, muss man durch Täler, die oftmals sehr tief sind. mehr»
Angst vor den Juden erzeugt Antisemitismus
Der iranische Präsident Ahmadinedschad will Israel von der Landkarte vertilgen. Hat er Angst vor Israel? Dabei macht Israel nicht einmal ein Tausendstel der Weltbevölkerung aus. Pharao und Haman, Nebukadnezar und Titus, Inquisition und Hitler setzten alle ihre Macht ein, um das jüdische Volk vom Erdboden zu vertilgen. Warum? Der Antijudaismus bzw. der Antisemitismus und neuerliche Antizionismus entspringt – psychologisch betrachtet – der Angst und Furcht. mehr»
Das Geheimnis des Ölbaums
Das von Paulus in Römer 11,17- 24 beschriebene Gleichnis vom Ölbaum widerspricht dem Naturgesetz. Gott nannte sein Volk Israel einen „immergrünen Ölbaum im Schmuck herrlicher Früchte“ (Jeremia 11,16). mehr»
Wenn das Feuer kommt
Neben der Tsunami-Flut in Südostasien, der Hurrikan-Katastrophe von New Orleans und dem Erdbeben in Pakistan erschüttern uns die Bilder der gewaltigen Waldbrände in Australien. Wir leben in einer Zeit der Naturkatastrophen. Davor warnt schon Jesus in seinen Endzeitreden in Matthäus 24, Markus 13 und Lukas 21. mehr»
Wem gehört der Gazastreifen?
Am 28. September versammelten sich in Jerusalem Zehntausende jüdische Siedler und ihre Sympathisanten, um für ihre Rückkehr in den Gazastreifen zu beten. Dabei erklärte Rabbi Jigal Kaminetzky, dass „die jüdischen Siedler im Augenblick zwar besiegt seien, aber nicht für immer. mehr»
Das Gericht hat seine Gnadenseite
Wenn Gott über ein Volk ein Gericht verhängt, dann, um es zur Buße zu bewegen, damit es dem Volk wieder gut geht. Tut es aber nicht Buße, wird es im eigentlichen Endgericht nicht bestehen können, denn Gottes Gerichte sind wahrhaftig und gerecht (Offb. 16,7); sie sind Seines Thrones Festung (Psalm 89,15). mehr»
Der Messias Satans
Paulus schreibt in 2. Korinther 11,14, dass Satan sich zum „Engel des Lichts“ verstellt. Und Papst Johannes Paul II. sagte: „Der größte Erfolg Satans besteht darin, den Eindruck zu erwecken, dass es ihn nicht gibt“. Auf diese Weise hat Satan die Welt erobert und die Basis für seinen Messias, den Antichristen, geschaffen, der als Lichtgestalt bzw. als ein „Mann des Friedens“ die Weltbühne betreten wird, um Satans Werk zu vollenden. mehr»
Die Intoleranz frisst die Toleranz
„Toleranz gegenüber Intoleranz ist der Untergang der Toleranz!“ Wie die gegenwärtige Situation zeigt, leisten Toleranz und Beschwichtigungspolitik den Gesetzlosen Vorschub. Wer den Erpressern nachgibt, macht aus ihnen Tyrannen. mehr»
Mauern ohne Riegel
Als 1989 in Berlin die Mauer fiel, war dies ein Zeichen der Freiheit und des Friedens. Soweit sind wir in Israel noch nicht. Hier werden noch Mauern gebaut; Sicherheitsmauern, die palästinensische Terroristen abhalten sollen, in israelischen Schulen und Kindergärten, Autobussen und auf Märkten, in Synagogen und Restaurants ihr teuflisches Unwesen zu treiben. mehr»
Was sagt der Islam über die Zukunft Jerusalems ?
Menschen, die die Aussagen der Bibel nicht kennen, fallen sehr leicht auf die Lehre des Korans und seine Hadithen-Legenden herein, denn ihnen fehlt die Vergleichsmöglichkeit. Zudem übersehen sie, dass der Koran mehr als 1500 Jahre nach dem Alten Testament und 600 Jahre nach dem Neuen Testament entstanden ist. Ferner ist er in seinen historischen Aussagen voller Fehler. mehr»
Wenn sie wieder im Lande wohnen werden
60 Jahre nach Kriegsende wagten sich Freikirchen auf ein theologisches und kirchengeschichtliches Minenfeld, um die Spanne zwischen Israel-Euphorie und Judenfeindschaft auszuloten. mehr»
Es geht noch einmal um die Zahl 666
Da es in der hebräischen Sprache und im neutestamentlichen Griechisch keine Zahlenziffern gibt, verwendet man dafür Buchstaben. Wenn man die Buchstaben eines Namens, die demnach Zahlenwerte sind, zusammenaddiert, ergibt sich daraus eine Endsumme. mehr»
Alle Reiche dieser Welt
Schon Nimrod erbaute einen mächtigen Turm, den Turm von Babel (1. Mose 11), um von Babel aus alle Welt mittels einer einheitlichen Sprache die Menschen beherrschen zu können. Nimrod wusste schon damals, dass man ohne Globalisierung nicht die Menschheit dazu bekommt, ihn als Gott anzubeten. mehr»
Warum ist das prophetische Wort wichtig?
Der Schauspieler Peter Ustinow sagte: „Über die Prophetien der Propheten unterhält man sich am besten erst drei Jahre nachdem sie ihre Aussage gemacht haben“, denn die Echtheit einer Prophetie beweist sich erst im Nachhinein dadurch, dass sie in Erfüllung geht. Darum soll man frische Prophetien nicht ohne weiteres glauben, denn in der Endzeit werden viele falsche Propheten auftreten. mehr»
Stimmt das ?
„Man sagt: der neue Papst Benedikt XVI. (ehemals Kardinal Josef Ratzinger) sei ein Antisemit?“ mehr»
Syrien - Israel Feind im Norden
Syrien hat sich dem Druck des UN-Sicherheitsrates gebeugt, der per Resolution 1559 Syrien aufforderte, seine Truppen aus dem Libanon abzuziehen. So verließ am 28. April 2005 der letzte der 30.000 syrischen Soldaten den Libanon. Nun sollten die UNO und die USA eigentlich zufrieden sein. Doch stimmten sie kein “Hurra” an, denn die Syrer haben immer noch 5000 Geheimdienstler im Libanon stationiert, die das politische und wirtschaftliche Leben der Zedernrepublik kontrollieren. mehr»
Willst du nicht mein Bruder sein...
... schlag’ ich dir den Schädel ein!“ Dieses Sprichwort stammt aus dem ersten Glaubenskrieg der Menschheit. Kriege gab es immer. Doch Kriege mit dem Motiv „Glauben“ gab es erstmals im Jahre 642 n. Chr., als die Moslems von Mekka aus dem Rest der Welt ihren Glauben aufzwingen wollten. mehr»
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