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Mittwoch, 22. August 2007
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Die Ausstellung „Vom Hekdesch zu Hightech“
Das Jüdische Krankenhaus Berlin, das älteste konfessionelle Krankenhaus der
Stadt, feierte kürzlich sein 250-jähriges Bestehen. Mit einer Wanderausstellung,
die im April im Jerusalemer Shaare-Zedek-Krankenhaus eröffnet wurde, spiegelt
sich in der langen Chronologie des Krankenhauses auch die Geschichte der Juden
in Berlin wider.
Die Ausstellung ist das Ergebnis einer langjährigen Forschungskooperation des
Moses-Mendelssohn-Zentrums und der Universität Potsdam. Nach dem
Shaare-Zedek-Krankenhaus war Beit Ariella die zweite Station. Bis zum 19. Juli
ist die Ausstellung noch im Rambam Health Center in Haifa zu sehen.
Die Ausstellung im Jerusalemer Shaare-Zedek-Krankenhaus.
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