Israelische Firma fliegt zum Mond
Am 17. Juni schickte die amerikanische NASA einen Mondforschungsorbiter (Lunar
Reconnaissance Orbiter - LRO) ins All, dessen Ziel der Mond ist. In dem Orbiter
steckt Technologie, die eine kleine israelische Firma mit nur zehn Angestellten
in Kfar Saba entwickelt hat. Sital Technology wird von ihrem Gründer Ofer
Hofman und seinem Manager Nir Hamzani geleitet.
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Natürliche Schädlingsbekämpfung
Israels Landwirtschaft setzt auf natürliche Schädlingsbekämpfung. Im Beit Shean-Tal
ist ein wegweisendes Projekt im Kampf gegen die Wühlmaus gestartet worden, der
man bislang mit chemischen Giften zu Leibe gerückt ist.
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44 Jahre Movil Haartzi
Die israelische Wassergesellschaft Mekorot blickt dieser Tage auf 44 Jahre des
Bestehens des Nationalen Wasserkanals (National Water Carrier) zurück. Es ist
die Wasserader, die das ganze Land mit Trinkwasser versorgt.
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Sorge um das Tote Meer
In den letzten Monaten wurde ein schnelleres Absinken des Wasserspiegels des
Toten Meeres registriert, was die Umweltschützer mobilisierte.
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Fischfarm geschlossen
Die Fischfarm am nördlichen Ende des Golfs von Eilat hat aus ökologischen
Gründen Mitte Juni endgültig schließen müssen. Das entschied ein Gericht. Der
Prozess hatte sich ein Jahrzehnt lang hingezogen.
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Durchbruch in der Branche der erneuerbaren Energie
Nicht nur, dass er gerade einen 92-Millionen-Dollar-Vertrag unterschrieben hat,
der israelische Forscher Itzik Berzin ist auf der ganzen Linie erfolgreich.
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Tomaten schützen die Haut
Die israelische Firma LycoRed mit Sitz in Beerscheva hilft in Europa mit
ihrem kosmetischen Pharmaprodukt Lyc-o-Mato, empfindliche Haut vor der
Schädigung durch Sonnenstrahlen zu schützen.
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Hi-Tech-Firmen der Wasserbranche erobern Weltmarkt
Nach Jahrzehnten der Entwicklung im Bereich Wassertechnologie mit dem Ziel, „die
Wüste zum Blühen zu bringen“, konzentriert sich Israel nun darauf, seine
Produkte im Ausland zu verkaufen.
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Lichter aus in Tel Aviv
Am 27. März nahm die israelische Mittelmeermetropole Tel Aviv an einer
Umweltaktion teil, an der sich weltweit mehr als 20 Städte beteiligten.
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Erhöhte Krebsgefahr bei Handy-Nutzung
Einer Studie der Universität Tel Aviv zufolge ist es jetzt offiziell, dass
exzessive Nutzung von Handys Krebs auslösen kann.
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Genetik und jüdische Identität
Das 2. Buch Mose sagt, dass die männlichen Nachkommen Aarons, Moses Bruder, das
Priesteramt – die Rolle der Kohanim – „für alle Zeiten“ innehaben sollten. Die
jüdische Tradition hält an der Behauptung fest, dass der Status des Kohen seit
mehr als 3300 Jahren vom Vater an den Sohn weitergegeben wird.
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Versöhnungstag sorgt für reine Luft
Nach Angaben des israelischen Umweltschutzministeriums konnte vom Nachmittag des
21. September – noch vor dem Beginn des Versöhnungstages – bis zu dessen Ausgang
in der Mittelmeermetropole Tel Aviv und in Jerusalem eine sehr gute Luftqualität
gemessen werden.
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Künstliche Korallenriffe ins Rote Meer
Die schönen Korallenriffe von Eilat sind durch die zahlreichen Taucher gefährdet.
Die Naturfreude beschädigen vielfach unabsichtlich die Korallen. Es wurden daher
Forschungsarbeiten durchgeführt, die zum Ziel haben, künstliche Riffe ins Leben
zu rufen.
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Globale Erwärmung bedroht Israels Küste
Die israelische Union für Umweltschutz (IUED), Adam Teva V´Din,
veröffentlichte im Rahmen einer Kampagne unter dem Motto „Nimm eine Minute und
rette eine Generation“ eine Prognose, nach der die globale Erwärmung sich
katastrophal für Israel auswirken würde.
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Schutz vor Erosion am See Genezareth
Vor kurzem wurde die Kinneret Basin Authority (Behörde für das Genezareth-
Becken) ins Leben gerufen, deren Aufgabe es ist, die Erosion von Erdboden in der
Umgebung des Sees Genezareth, Israels Trinkwasserreservoir, zu verhindern.
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Seltener Neuzugang im Safari Park
Einige wenige Exemplare afrikanischer Halbesel, auch Onager genannt, gibt es in
Israel. Die Tierart ist weltweit von der Ausrottung bedroht. Zwei wilde Onager,
die im „Chai-Bar”-Wildreservat in Yotvata aufgezogen wurden, wurden nun in den
Safaripark in Ramat-Gan gebracht, wo sie gleich einen neuen Freund fanden: ein
verspieltes Gnu.
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Die Golanhöhen als Biosphäre
Immer mehr Landschaftsflächen in Israel werden zu baulichen Zwecken genutzt.
Jedoch auf den Golanhöhen machte sich der Regionalrat dieses Landstriches,
gemeinsam mit dem Rat der Stadt Katzrin, vor mehr als einem Jahr daran, einen
strategischen Plan auszuarbeiten, dementsprechend die gesamte Fläche der Höhen –
1158 Quadratkilometer – in eine Biosphäre und ein Naturschutzgebiet umgewandelt
werden soll.
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Unerwarteter Besuch
Nachts um 3.00 Uhr wachte das Ehepaar Arthur und Anat Dimusch durch Gejaule im
Haus auf. Arthur dachte, dass sich zwei Katzen balgen, und auch ihr Hund bellte.
Als jedoch plötzlich eine zu große Katze auf sein Bett sprang, war er hellwach.
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„Goldene“ Tomaten
Die israelische Firma A.B. Zera’im im Industriepark von Misgav im Norden Israels
entwickelt und vermarktet sehr erfolgreich verschiedenste Tomatensorten. Ihre
Produkte, unter anderem Tomatensamen, werden in zahlreiche Länder exportiert,
darunter sind sogar arabische Staaten, die offiziell keine Beziehungen zu Israel
unterhalten.
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Sonnenkranz über Jerusalem
Vor einigen Wochen konnte man in Jerusalem eine interessante Erscheinung am
Himmel beobachten: ein doppelter Lichtkranz um die Sonne.
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Hybride Paprikaschoten sind weltweiter Erfolg
Ein Forschungsteam unter Dr. Yonatan Elkind vom Institut der
Pflanzenwissenschaften und Genetik in der Landwirtschaft an der Hebräischen
Universität Jerusalem entwickelte eine robuste Paprikasorte.
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Umweltbewußteres Einkaufen
Wer von Ihnen schon in Israel war, kann sich sicher an die vielen Plastiktüten
erinnern. Ob im Supermarkt, auf dem Gemüsemarkt oder beim Shopping: Nach jedem
Einkauf hat man beide Hände voller Tüten. Man kann sie höchstens noch als
Abfalltüten verwenden. Aber Israel wird seit einigen Jahren immer
umweltbewusster.
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Organtransplantationen
Das Beilinson-Medizinzentrum in Petach Tikwah führt 70 % aller
Organtransplantationen in Israel durch. Seit Gründung des Medizinzentrums wurden
dort schon 4712 Organe verpflanzt und damit zahlreichen Menschen das Leben
gerettet.
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Blinker warnen die Vögel
Die israelische Energiegesellschaft und der jüdische Nationalfonds KKL starteten
ein Projekt für „Vogelampeln“ in der Gegend des Hula-Sees im Norden Israels.
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