Sonntag, 1. August 2010




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Kultur
Rezept: Gefüllte Feigen
Probieren auch Sie dieses wohlschmeckende Gericht aus. Es ist ganz einfach anzurichten. mehr»
Heilige Maria als Selbstmordattentäterin
Die israelische Journalistenvereinigung ist wegen einer Kunstausstellung in Tel Aviv heftig in die Kritik geraten. Ausgestellt wurden berühmte Madonnenbilder mit dem Jesuskind, bei denen das Gesicht der Jungfrau Maria verfremdet worden war: Die Mutter Jesu hatte jeweils das Gesicht einer weiblichen Selbstmordattentäterin. mehr»
Die 18. Makkabiade
Vom 13. bis 23. Juli fanden in Israel zum 18. Mal die „Jüdischen Olympischen Spiele” – die Makkabiade statt. Vier Jahre nach der letzten Makkabiade traten dieses Jahr ungefähr 7000 jüdische Sportler aus aller Welt zu den sportlichen Wettbewerben an. mehr»
Die Jesus-Bäckerei
Gott sagte Petrus (Apg. 10), er solle nicht für unrein halten, was Er selbst gereinigt hat. Das Oberste Gericht in Israel hat, ohne es zu wollen, genau diese Stelle aus dem Neuen Testament erfüllt, indem es der jesusgläubigen Inhaberin einer Bäckerei bestätigte, dass ihr Glaube an den Messias ihre Produkte nicht weniger verzehrtauglich macht. mehr»
Israel Heute-Gespräch mit Bürgermeister Ron Huldai
israel heute: Wie fühlt man sich als Bürgermeister der ersten Stadt des Neuhebräisch, Ivrith, die nun 100 Jahre besteht?

R.H.: Es ist von enormer Bedeutung, auch für jemanden, der schon viele Jahre dem Staat dient. Ich habe schon immer gesagt, dass es ein Vorrecht ist, Bürgermeister dieser Stadt zu sein – besonders im Jahr des 100. Gründungsjubiläums.

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Äthiopisch-israelisches Museum geplant
Die Knesset hat die Gründung des ersten Museums für äthiopisch-jüdische Kultur und Geschichte beschlossen. Alle Abgeordneten waren sich einig, dass man das Kulturerbe der äthiopischen Juden bewahren müsse. mehr»
Jüdische Rockband Heedoosh macht Alijah
Die Mitglieder der Rockband Heedoosh sind nach Israel umgesiedelt und haben am 23. Juni in Jerusalem gemeinsam mit der israelischen Rockband Sqid ihr erstes Konzert gegeben. mehr»
„Verbotene Musik während des Nazi-Regimes“ in Israel
Das Duo Marcus Kappis (Oboe) und Klaus-Werner Held (Klavier) ist für drei Auftritte in Israel speziell aus Deutschland angereist. Sie präsentierten Musik, die in der Nazi-Zeit verbannt war. mehr»
Die Rolle jüdischer Künstler in Comics
Das Kindermuseum My Jewish Discovery Place in Florida (USA) beherbergt bis Ende August die Wanderausstellung „ZAP! POW! BAM! Der Superheld: Das goldene Zeitalter der Comic-Hefte, 1938- 1950”. mehr»
Hühnchenbrust-Schawarma
Zu meinen Lieblingsgerichten zählen Schawarma und Gerichte, die man in ein Pitabrot füllen kann. Diese Speisen zeichnen sich im Allgemeinen durch eine kurze Zubereitungszeit aus und schmecken immer. mehr»
Niederlage im Basketball
Eine Mannschaft aus Palästinensern, israelischen Arabern und amerikanischen Studenten gewann ein Basketball-Match gegen das Team des israelischen Außenministeriums mit 62:48 Punkten. mehr»
Kalter Friede beim Turnier
Die Fußballmannschaft der ägyptischen Botschaft in Rom sagte die Teilnahme an einem internationalen Turnier ab, weil sie gegen die israelische Auswahl hätte spielen müssen. mehr»
Prison Break-Star hat jüdische Wurzeln
Wentworth Miller, Star der amerikanischen Fernsehserie „Prison Break”, besuchte kürzlich Israel, um im Auftrag von Yes, einem israelischen Kabelfernsehanbieter, seine Sendung bekanntzumachen und um seinen jüdischen Wurzeln nachzugehen. mehr»
Israelfreundliche Sängerin angegriffen
Die griechische Sängerin Glykeria, die in Israel sehr bekannt ist, wurde bei einem Auftritt in einem Athener Nachtclub von arabischen Zuhörern ausgebuht und ausgepfiffen, als sie auf Bitten einer anwesenden Gruppe israelischer Geschäftsleute das Lied „Shabechi Jerushalajim“ sang. mehr»
Israelisch-deutscher Kurzfilmaustausch
Im Internet gibt es den Videoblog „Real Time Players: Israelis und Deutsche im Alltag“, auf dem sich junge Deutsche und Israelis einander in Kurzfilmen vorstellen. mehr»
Das Zuhause von Anderen: Videokunst und Fotografie
Das Ticho-Haus in Jerusalem, benannt nach Avraham Ticho und seiner Frau, der israelischen Malerin Anna Ticho (1894-1980), beherbergt eine Ausstellung der etwas anderen Art. mehr»
Kubane-Brot für den Schabbat
Beim Kubane handelt es sich um eine der originellen Backwaren der jemenitischen Juden. Sie bereiten dieses Brot schon am Freitagnachmittag vor, wobei es zum Vorbacken in den Ofen geschoben wird. mehr»
Ein bunter Strauß israelischer Melodien
Das „Israelische Musikfestival“, das sich zum 10. Mal jährte, bot auch dieses Jahr wie immer eine breite Palette musikalischer Darbietungen, in denen Musikliebhaber in Haifa, Beerscheva und Jerusalem vom 17. bis 19. September voll auf ihre Kosten kamen. mehr»
Jordan-Vintage-Festival 2007
Der Name mag sich vielleicht geändert haben, auch das Konzept, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass das Jordan- Vintage-Festival (früher Golan-Vintage) das professionellste Wein- und Kulinarfestival Israels ist. mehr»
Neuer Star an Israels Schlagerhimmel
Der 20 jährige Boaz Maude aus dem Moschav Elyakim wurde bei der Endausscheidung des israelischen Nachwuchssängerwettbewerbs mit einem überwältigenden Stimmenanteil von 50% zum neuen Star am israelischen Schlagerhimmel gekürt. mehr»
Internationale Kunst- und Handwerksausstellung
Khutzot Hayotzer, die internationale Kunst- und Handwerksausstellung in Jerusalem, gehört seit mehr als 30 Jahren zu den Höhepunkten des Jerusalemer Sommerprogramms. mehr»
Meeresfischfilet auf Auberginencreme und gebratenen Tomaten
Avi Mosche, Inhaber und Chefkoch des Restaurants „Messa“ in Tel Aviv – eines der Luxusrestaurants in der Haarba-Straße – begann seine Kochkarriere in Jerusalem. mehr»
Granola Kekse
Ich liebe es, den Tag mit einem heißen Getränk und etwas zu knabbern zu beginnen. Ich achte zwar auf gesunde Ernährung, habe aber unter der Woche nicht viel Zeit, mich um meine eigene Küche zu kümmern. mehr»
5. Einwanderer-Fußball-WM
Am 25. Juni 2007 fand die fünfte Olim-(Einwanderer-) Fussball-WM auf dem alten Maccabia-Sportplatz am Hafen von Tel Aviv statt. Für die Organisation zeigte sich NOAM – Noar Olej Merkas Europa (eine Organisation für junge deutschsprachige Einwanderer) verantwortlich. mehr»
Israelischer Filmerfolg in Cannes
Shira Geffen und Etgar Keret genießen den Erfolg ihres Films „Meduzot“ (Quallen) während der Preisverleihung der Camera d’Or in Cannes an der französischen Côte d’Azur. mehr»
Israels neuer Star?
Die arabische Christin Miriam Tokan wird am 5. Musikwettbewerb „Kochav Nolad“ (Ein Star ist geboren) teilnehmen. Die 24-Jährige studiert Jura an der Universität in Haifa. Sie tanzt seit ihrem achten Lebensjahr klassisches Ballett und besitzt sogar einen schwarzen Gürtel in Karate. mehr»
Eingelegtes Rotes Gemüse
Ich liebe es, Gemüse und Früchte einzulegen. Warum? Ganz einfach: Seit eh und je ist das Einlegen in unserer Familie üblich und das Rezept immer das gleiche. Es ist farbenfroh und hat die verschiedensten Geschmacksrichtungen. mehr»
Krümelmonster krümelt wieder
Mehr als zehn Jahre nachdem die Produktion der originalen Sesamstraße in Israel auf Eis gelegt werden musste, werden jetzt wieder neue Folgen produziert. Das Besondere an der israelischen „Rechov Sumsum“ und ihrem palästinensischen Pendant, der „Schara’a Simsim“ ist, dass sie ganz auf die Situation in Nahost ausgelegt ist, und versucht, mit Hilfe der Vermittlung von Respekt und Toleranz Brücken zu schlagen. mehr»
Keren Ann wohnt jetzt in Israel
Der Zweite Libanonkrieg hatte auch sein Gutes, sagt man in Israel, wenn man die Tatsache betrachtet, dass sich die bekannte Sängerin Keren Ann während der Kriegstage in einen israelischen Piloten verliebt hat und deshalb nach Israel gezogen ist. mehr»
Hühner- oder Gänseleber auf Datteln
Obwohl Israel das „Land wo Milch und Honig fließt“ genannt wird, bevorzugen viele meiner Kollegen heutzutage beim Kochen Silan-Dattelsirup an Stelle von Honig. Dieser Sirup enthält alle guten Stoffe der Dattel: Kalzium, Eisen sowie die Vitamine A, B und C. mehr»
Israels Beitrag zur Eurovision
Er wird den Knopf drücken“ – Der Beitrag, mit dem Israel beim diesjährigen Eurovision Song Contest antreten wird, hat eine Kontroverse ausgelöst. Mit dem „Knopf “ ist kein anderer gemeint als der, der die nukleare Katastrophe auslöst. Ziemlich gewagt also, das Lied der Israelis, das aus einem Mix von Metal-, Rap- und Hip-Hop Musik besteht, angereichert mit Elementen des französischen Chansons und Klezmer. Dazu kommt das Lied in gleich drei Sprachen daher: in Hebräisch, Englisch, und Französisch. mehr»
Jüdischer Filmerfolg
Der israelische Regisseur Joseph Cedar hat auf der 57. Berlinale den Preis für die beste Regie gewonnen. Damit ging erstmals ein Silberner Bär in dieser hohen Kategorie an einen Israeli. In seinem Film wird die Geschichte einer Gruppe junger israelischer Soldaten im Jahr 2000 erzählt, die auf der Kreuzritterfestung Beaufort kurz vor dem Abzug aus dem Libanon die Stellung halten. mehr»
Gekochte Oliven (mit Fleischzusatz)
Dieses Gericht ist in den jüdischen Gemeinden in Marokko beheimatet. Es wird traditionell von Mutter zu Tochter weitergegeben. Es handelt sich um ein Olivengericht mit Pilzen, das mit Fleisch, eingelegten Zitronen und frischen Tomaten zubereitet wird. Man serviert es mit Reis oder Nudeln und viel frischem Brot. mehr»
Israelische Marken vor euren Haustüren
Israel ist für Israelis zu klein. Kein Wunder also, dass im letzten Jahr zahlreiche israelische Firmen außerhalb der Grenzen des Heiligen Landes Filialen eröffnet haben. mehr»
Rezept: Heißer Sachlab und kalter Malabi
Als meine Frau und ich unseren ersten Hochzeitstag im Hod Hamidbar-Hotel am Toten Meer feierten, traf ich dort eine Gruppe von israel heute-Lesern. Ich freute mich sehr darüber, diese Menschen kennenzulernen. Sie erzählten mir, dass sie meine Rezepte nachkochen. Einige Damen nahmen mich beiseite und erkundigten sich nach „diesem weißen Dessert, das nach Rosenwasser duftet und süß schmeckt“. Ich versprach, meine Version von „Malabi“ in einer der nächsten Ausgaben zu veröffentlichen, was hiermit geschieht. mehr»
Messianische Kunst
In Jerusalem gab es 30 Tage lang eine Ausstellung vier messianischer, professioneller Künstler zu bewundern, die den Namen On Earth as It Is in Heaven (Auf Erden wie im Himmel) trug. Mike Bayliss, Rolf Danielson, Sharon Helbrecht und Batia Lowenberg stellten ihre abstrakten Gemälde im Pavillon aus, dem Versammlungsort der King of Kings Gemeinde. Die Ausstellung wurde von den Anbetungsleitern Ann Hilsden und Chuck King organisiert. mehr»
Bet Schemesch: Zu Sukkot wurde gerockt
Gitarrenschwingend begeisterten jüdische Rock- und Soulmusiker zu Sukkot in Bet Schemesch nahe Jerusalem Jung und Alt. Zwei Abende lang spielten insbesondere unter den englisch sprechenden Israelis bekannte Bands wie „The Moshav Band“, „Shlock Rock“, „Red Cow“, „The Footsteps“ und andere. mehr»
Der Klang der Harfe
Ende Oktober wurden in Jerusalem einmal ganz andere Saiten aufgezogen. An der Endrunde des 16. Internationalen Harfen-Wettbewerbs nahmen 25 junge, begabte Harfenisten aus aller Welt teil, um nicht nur gegeneinander anzutreten, sondern auch miteinander zu musizieren. mehr»
Daniel Pearl Musiktage
Anfang 2002 machte der Fall eines amerikanischen Journalisten, der in Pakistan zunächst entführt und dann auf brutalste Art und Weise geköpft wurde, weltweit Schlagzeilen. Die Rede ist von Daniel Pearl, 1963 geboren und in Kalifornien als Kind jüdischer Eltern aufgewachsen. mehr»
Die Rückkehr der Stars
Es mag auch daran liegen, dass es in den vergangenen Jahren weniger Anschläge gab, aber eins ist gewiss: Musiker und Hollywoodstars haben offensichtlich entschieden, dass es sicher genug ist, Pilgerreisen ins Heilige Land zu unternehmen. mehr»
„Und der Oscar geht an ...“ Teil 3
In den letzten beiden israel heute Ausgaben haben wir Ihnen berühmte jüdische Menschen vorgestellt, darunter Schauspieler (hier ließen sich zur Liste noch Harvey Keitel, Scarlett Johansson, Mel Brooks und Matthew Broderick hinzufügen) sowie Geschäftsgründer, Politiker und Erfinder. mehr»
Shoshana Damari – Israels letzte Diva
Sie kamen aus Ländern, in denen sie unterdrückt wurden, in das Land ihrer Vorväter, um den zionistischen Traum Wirklichkeit werden zu lassen: Die Chaluzim (frühe jüdische Pioniere) machten das Land urbar, in der Hoffnung, hier eine beständige Heimat zu finden. Es waren die Chaluzim, die andere Juden motivierten, die Initiativen ergriffen und neue Erfahrungen sammelten. mehr»
„Und der Oscar geht an.....“
Der Moderator der diesjährigen 78. Oscarverleihung war einmal mehr ein prominenter jüdischer Entertainer. Der Comedian Jon Steward wurde in den USA mit seiner „Daily Show“ berühmt – einem Nachrichtenmix gewürzt mit einer kräftigen Portion Satire und Humor. mehr»
Narnia in Israel
Trotz kritischer Vorabpresse reagierte die breite Masse in Israel außerordentlich positiv auf den im Heiligen Land angelaufenen Kinofilm „Narnia“. Als Vorlage für diesen Film diente eine Bücherserie des christlichen Autors C.S. Lewis, dessen Werke, besonders auch die „Chroniken von Narnia“, in der englischsprachigen Welt geliebt und bekannt sind. So wissen vor allem auch die Christen in Amerika und in England, dass der Autor sich für die Geschichte um Narnia einer Allegorie bediente, um so die Heilsgeschichte zu erzählen. mehr»
Internationales Oud Festival in Jerusalem
In der israelischen Gesellschaft zeichnet sich nicht erst seit den jüngsten Erfolgen des aus Marokko stammenden jüdischen Politikers Amir Peretz immer mehr die Vorliebe zur östlichen Kultur ab, die ganz besonders auch in der Musik zum Ausdruck kommt. mehr»
Frauentausch jetzt auch in Israel
Welche Frau hat sich nicht schon mal gewünscht, in die Schuhe ,einer Anderen’ zu schlüpfen, um der alltäglichen Routine zu entfliehen? Das Fernsehen macht es möglich. In einer weiteren Reality-Sendung, die dem deutschen TV-Hit „Frauentausch“ entspricht, kommen nun die israelischen Frauen zum Zuge. Der Unterschied zur israelischen Produktion besteht dabei ganz klar in der Vielfalt kulturell unterschiedlicher Familien auf kleinstem Gebiet. mehr»
Jüdische Kulturtage Berlin - Das jüdische Berlin der Zwanziger Jahre
Bereits seit 1987 sind die jährlich stattfindenden Jüdischen Kulturtage die kulturelle Visitenkarte der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Im wiedervereinten Berlin geben die Kulturtage Einblick in jüdische Kultur sowie in jüdisches Leben in Deutschland heute. mehr»
Gedenkbriefmarke für Einstein
Zu Ehren Albert Einsteins, der vor genau 100 Jahren seine weltberühmte Relativitätstheorie entwickelte und dessen Todestag sich in diesem Jahr zum 50. Mal jährt, wurde jetzt von der Israelischen Postbehörde eine Einsteinbriefmarke herausgegeben, die das doppelte Jubiläumsjahr feiert. mehr»
Die Sam Spiegel Filmschule
Die Sam Spiegel School wurde 1989 gegründet und feierte somit erst kürzlich ihr 15-jähriges Bestehen. mehr»
Hannah Arendt Ausstellung
Der 1965 in Jerusalem geborene israelische Künstler Shai Abady gestaltet derzeit im Jüdischen Museum in Frankfurt/Main eine Ausstellung, die noch bis zum 5. Januar 2006 geöffnet hat und den Titel „The Hannah Arendt Project“ trägt. mehr»
Generalinspekteur der Bundeswehr in Israel
General Wolfgang Schneiderhan, der Generalinspekteur der Bundeswehr, weilte als Gast seines israelischen Amtskollegen Generalmajor Dan Halutz zu einem dreitägigen Besuch in Israel. mehr»
Schneiders „Barbiepuppe“
Schim´ale hat eine lila Kippa als Kopfbedeckung, eine blau-weiß gestreifte Hose an und sagt das Schma Israel („Höre Israel“) Gebet, sobald man seinen Puppenarm hebt. Schim´ale (Simon) ist die männliche jüdisch-orthodoxe Version der weltberühmten Barbiepuppe, ein Pedant zu 'Ken' also, die unter orthodoxen Familien im Land ein wahrer Hit wurde. mehr»
Jüdisches Gebet & arabische Melodie
Ein jüdisches Gebet mit arabischer Melodie ist eigentlich etwas Seltenes, nicht jedoch für den 33-jährigen Jitzchak Yedid und sein Trio. mehr»
Jazz am Roten Meer
Das internationale Jazz-Festival am Roten Meer in Eilat ist jedes Jahr wie ein schöner Sommerabschluß. Auch diesmal hat das 19. Jazz-Festival pünktlich begonnen, trotz der Tatsache, dass zwei Tage zuvor zum ersten Mal eine Katjuscha-Rakete von der jordanischen Seite auf Israels Hafenstadt Eilat abgeschossen wurde. mehr»
Scorpions in Israel
Die bei vielen Israelis beliebteste deutsche Rockband "The Scorpions" kam im Juli nach Israel, um vor israelischen Fans im gut besuchten Bloomfield Stadion einmal live vor Ort „like a Hurrican“ abzurocken. mehr»
Jüdisch-deutsche Ausstellung
Nach anderthalb Jahren intensiver Arbeit wurde nun das Museum des deutschsprachigen Judentums in der Nähe von Ma’alot wiedereröffnet. mehr»
Konzert der Söhne Mannheims
Anfang Juni gaben die Söhne Mannheims mit Frontsänger Xaiver Naidoo in Tel Aviv ein Konzert, das beim israelischen Publikum außerordentlich gut ankam. Das Konzert fand im Rahmen der Feiern zum 40-jährigen Jubiläum deutsch-israelischer diplomatischer Beziehungen statt. mehr»
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