Antisemitismus in den Medien

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Die meisten ausländischen Medien sind antiisraelisch geprägt. Der Ausspruch „antiisraelisch sei nicht gleich antisemitisch“, ist eine einfache „Schönredung“, um den Antisemitismus und Hass auf die Existenz des jüdischen Volkes, politisch korrekt, zu vertuschen.

Wir stoßen immer wieder auf deutschsprachige, antisemitische Artikel oder Fernsehsendungen und müssen erkennen, dass die Tendenz dieses Phänomens, des publizistischen Israel – bzw. Judenhasses, steigt.

So besuchte z. B. die Israelkorrespondentin des ZDF, Nicole Diekmann, im Jahr 2014 die Familie der Terroristen des blutigen Massakers in einer Synagoge in Har Nof in Jerusalem (zur Erinnerung: Zwei arabische Attentäter waren mit Messern und Äxten auf betende Juden losgegangen und töteten fünf Personen - darunter drei Rabbiner und einen Polizisten).

Dokumentationen und Kurzfilmchen über radikale, rassistische Siedler gehören auch für den Spiegel zur Tagesordnung.

Doch mit dem am 5. Juli 2016 veröffentlichtem Artikel „Erzogen zum Hass? Wie israelische und palästinensische Kinder dazu gebracht werden sollen, sich gegenseitig zu verachten – und zu töten.“ erreichte das ZDF den Tiefpunkt der israelischen Berichterstattung.

Daher brauchen WIR – SIE!

israel heute veröffentlicht gemeinsam mit Ihnen eine Medien Black List:

Wenn Sie auf verdrehte und aus dem Kontext gerissene Fernsehsendungen, Dokumentationen oder Berichterstattungen stoßen, schreiben Sie uns (info@israelheute.com) einen kurzen Kommentar (ca. 300 Worte), auf welchem Kanal, den Namen der Sendung und des Reporters!

Unterstützen Sie unsere Medienarbeit!

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