Israelischer Soldat getötet

Mittwoch, 21. November 2012 |  Aviel Schneider

Josef Partok, der israelische Soldat, der am gestrigen Dienstag durch den direkten Einschlag einer Mörsergranate ums Leben kam, wurde nur 18 Jahre alt. Seine letzte Meldung im Facebook: „Gaza ich komme!“ Er und alle anderen Soldaten verstehen die Notwendigkeit, endlich Ruhe im Süden zu schaffen. Deswegen ist die Motivation und die Hoffnung bei den israelischen Soldaten wie auch bei den Reservisten sehr hoch.

Mehrere Soldaten wurden am Dienstag im Grenzgebiet um den Gazastreifen durch Raketenbeschuss verletzt. In den letzten Tagen ist es den Hamasterroristen gelungen, die ungefähre Position der israelischen Streitkräfte am Gazastreifen zu bestimmen. In den letzten 48 Stunden hat die Hamas deshalb vermehrt auf die israelischen Soldaten an der Grenze zum Gazastreifen, die auf den Befehl zur Bodenoperation warten, gezielt. Aus diesem Grund wechseln die israelischen Soldaten am Gazastreifen wiederholt ihre Stellungen, um nicht getroffen zu werden.

„Das Land gehört denjenigen, die es am besten verteidigen können“, schrieben etliche israelische Musiker und andere Prominente auf der Kommunikationsplattform Twitter, als in der letzten Woche tausende Reservesoldaten eingezogen wurden. Unter ihnen ist Idan Amedi, der deswegen seine ganze Tournee im Land absagte.

Vor wenigen Monaten verteilte Israel Heute unter den Soldaten einer Panzereinheit, die in Latrun vereidigt wurde, von den Israel Heute-Lesern gespendete Soldatenpakete. Josef Partok war einer der Soldaten, der damals solch ein Soldatenpaket erhielt. Sein Kamerad, der auch ein Paket bekam, nimmt heute, am Mittwoch, an Josefs Beerdigung in Jerusalem teil. Im Bild: Freunde von Partok trauern auf der Beerdigung

Setzen Sie ein Zeichen für Israel und unterstützen Sie die Soldaten. Hier finden Sie verschiedene Pakete und Päckchen für Soldaten.

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