+ + + Ministerpräsident Netanjahu ist kerngesund, teilte sein persönlicher Arzt, Dr. Zvi Herman Berkowitz mit. Jedes Jahr gibt der Ministerpräsident seinen Gesundheitszustand bekannt, nachdem er die Routineuntersuchung überstanden hat. Er führe einen gesunden Lebensstil, sein Blutdruck sei 120-80 und nimmt dafür leichte Medikamente. Seine Fußballverletzung sei verheilt, jedoch müsse er noch Physiotherapie in Anspruch nehmen. Am 21. Oktober feierte Netanjahu seinen 63. Geburtstag. + + + Zu den neuen Informationen, dass die USA und der Iran in Verhandlungen treten wollen, meint Ministerpräsident Netanjahu, dies sei nur eine weitere leere Geste, die zu nichts anderem führen würde, als dass die iranische Führung versucht, die Zeit weiterhin herauszuzögern um unterdessen mit der Urananreicherung fortzufahren. + + + Präsident Shimon Peres hat in einer offiziellen Zeremonie die Beglaubigungsschreiben der neuen jordanischen und ägyptischen Botschafter in Israel, Walid Khalid Abdullah Obeidat und Atef Mohamed Salem Sayed Elahl, entgegengenommen. + + + Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat hat im arabischen Viertel Beit Hanina die Umm-Kulthum-Straße eingeweiht, die nach der berühmten 1975 verstorbenen Großen Dame der arabischen Musik benannt ist. Die Benennung der Straße ist Teil eines Plans der Stadt, allen Straßen in den arabischen Stadtteilen Namen zu geben. Es wurden bereits 145 Namen genehmigt. Mitglieder des Namensgebungkomitees sind unter anderem Ortsvorsteher, religiöse Führer sowie Vertreter und Anwohner der jeweiligen Viertel. + + + 305.550 Erstsemester begannen am Sonntag das neue Studienjahr an den 76 akademischen Institutionen in Israel, unter ihnen sind 6.500 Einwanderer. Die größte Gruppe der Einwanderer bilden äthiopische Juden mit 2.300 Personen. Auf dem zweiten Platz liegen mit 975 die USA und Kanada, danach Frankreich mit 520 und Lateinamerika mit 400.