Exklusiv aus der neuen November Ausgabe: „Wild-Westbank“

Donnerstag, 11. Oktober 2012 |  Aviel Schneider  

Mehrfach wurden in der so genannten „Westbank“ in letzter Zeit jüdische Israelis, die in Judäa und Samaria leben oder dort zu Besuch waren, von aufgebrachten palästinensischen Arabern angegriffen. Da es allerdings keine Verletzten gab, wurde über die Vorkommnisse nicht groß berichtet.

Über mehrere Tage hinweg bewarfen hunderte Palästinenser jeden mit Steinen, der sich aus dem jüdischen Dorf Esch Kodesch herauswagte. Dazu ging man mit Schlagstöcken auf die Leute los. Während des Belagerungszustands riefen Palästinenser: „Schlachtet die Juden ab!“ Der israelischen Armee gelang es, die Menge aufzulösen, bevor jemand ernsthaft verletzt wurde.

Der zweite Angriff ereignete sich in der Nähe von Hebron, wo Palästinenser in einem Hinterhalt lauerten und auf eine Gruppe von 150 jüdischen Wanderern losgingen. Die Gegend ist bei Wanderern sehr beliebt, da sich viel von Israels Geschichte dort abspielte. Die Wanderer wurden jedoch von israelischen Soldaten begleitet, welche die Steinewerfer mit Blendgranaten abwehrten und den Wanderern so ermöglichten, unversehrt zu entkommen.

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