Israels Antwort auf den Raketenbeschuss

Dienstag, 9. Oktober 2012 |  IH  

Ausgerechnet am Ende der Sukkot-Feiertage, an Simchat Thora, dem Freudenfest zu Ehren der Thora, wurde der Süden Israels wieder durch heftigen Raketenbeschuss daran erinnert, dass es von Feinden umgeben ist. Der Ewige hielt auch dieses Mal schützend Seine Hand über Sein Volk, so dass keine Menschenleben beklagt werden mussten.

Auch wenn der Schock noch in den Gliedern sitzt, werden wir als Volk Israel nicht klein beigeben, sondern festhalten an den Verheißungen, die unseren Vorvätern Abraham, Isaak und Jakob gegeben wurden, und unser Leben weiterleben im Glauben und Vertrauen auf den Beschützer Israels.

Anstatt sich von den Geschossen einschüchtern zu lassen, haben israelische Künstler bereits vor Jahren damit begonnen, die Überreste der Kassam-Raketen sinnvoll zu verwerten, indem sie außergewöhnliche Schmuckstücke daraus herstellten.

Einst als vernichtende Kriegswaffen gedacht, wurden die Kassams zu Friedenssymbolen und Landkarten von Eretz Israel umgestaltet mit der Botschaft an alle Feinde: „Am Israel chai – das Volk Israel lebt!“

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