Palästinenser benennen Fußballturnier nach Terroristen

Dienstag, 28. August 2012 |  Ryan Jones  

Die palästinensische Autonomiebehörde hat in diesem Monat wieder einmal ihren unverhohlenen Hass gegen Israel und ihren Unwillen, ihr Volk zum Frieden zu erziehen, gezeigt, indem sie ein Fußballturnier nach drei Mördern benannt hat.

In den letzten drei Jahren hat die Fatah-Partei des Palästinenserführers Mahmud Abbas ein Jugendturnier in der Stadt Nablus abgehalten, um das Ende des Fastenmonats Ramadan zu feiern.

Dieses Jahr hieß das Fußballturnier „Die Märtyrer Raed Al-Sarkaji, Anan Subh, Ghassan Abu Sharakh und Haitham Al-Naana Ramadan Fußballturnier."

Al-Sarkaji, Anan Subh and Ghassan Abu Sharakh sind durch einen Schusswaffenangriff aus dem Jahre 2009 bekannt. Auf den Straßen in Samaria (Westjordanland) erschossen sie den 45-jährigen Rabbi Meir Chai. Er war Vater von 7 Kindern und Lehrer in einer Schule.

Die Terroristen überfielen Rabbi Chai als er nach Hause fuhr, sie konnten seine Frau und eines seiner Kinder, die mit ihm im Wagen waren, jedoch nicht schwer verletzen. Einige Tage später verfolgten israelische Kommandos die Terroristen bis zu ihrem Versteck in Nablus und forderten sie auf, sich zu ergeben. Alle drei Mörder wurden im darauffolgenden Schusswechsel getötet.

Der Angriff auf Rabbi Chai und seine Familie war in keinster Weise provoziert worden und die Opfer waren unbewaffnet. Trotzdem halten es Israels „Friedenspartner“ für notwendig, eine Sportveranstaltung nach den Mördern zu benennen. Nicht nur das, sie hielten sogar eine Schweigeminute für die Terroristen während der Schlussveranstaltung ab.

Die Organisation Palestinian Media Watch, die den palästinensischen Zeitungsbericht über dieses Fußballturnier übersetzt hat, dokumentiert schon seit Jahren, wie palästinensische Jugendlichen indoktriniert werden, Israel zu hassen und Terroristen zu bewundern, die ihr Leben riskieren um jüdische Männer, Frauen und Kinder zu töten.

Tragischerweise werden diese deutlichen Beispiele der Aufhetzung von den normalen internationalen Medien nicht beachtet. Dieselben Medien würden ausführlich über solch ein Ereignis berichten, würde die israelische Regierung etwas Ähnliches tun.

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